Bundesmodellprojekt JobBudget
Das Bundesmodellprojekt JobBudget (2008-2011) begleitet Menschen mit Behinderung und einem besonderen Unterstützungsbedarf beim Zugang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Das „Persönliche Budget“ wird dabei für den Zugang zum Arbeitsleben genutzt. Seit Januar 2008 besteht auf Leistungen in Form des Persönlichen Budgets ein Rechtsanspruch. Das Praktikum im Betrieb, schrittweise Qualifizierung und intensive Arbeitsbegleitung sind der Schlüssel zum Erfolg. Dies geschieht in Kooperation der Projektpartner (Zentren für selbstbestimmtes Leben, Integrationsdienste) und Werkstätten für behinderte Menschen. Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) führt in diesem Projekt Partner zusammen, deren gemeinsames Ziel die Sicherung der Teilhabe am Arbeitsleben ist.
Ziel von JobBudget ist es, Übergänge für Menschen mit Behinderung, die noch nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt beschäftigt werden können, aber durch besondere Unterstützung eine günstige Perspektive auf betriebliche Integration erhalten zu gestalten. Dies soll möglich werden durch betriebsorientierte, modulare Qualifizierung und das Persönliche Budget mittels Kooperation von ambulanten Anbietern (ZsL, IFD) und teilstationärer Dienstleistungen (WfbM) zu schaffen.
Im Einzelnen sollen mit unserem Projekt Jobbudget folgende Ziele umgesetzt werden:
- Schaffung von Angeboten, die Betriebe und Personen mit Behinderung bei der Integration in Arbeit begleiten
- Nutzung des Persönlichen Budgets für den Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt
- Schaffung von beruflichen Wahlmöglichkeiten
- Bessere regionale Zusammenarbeit aller Dienstleistungsanbieter und Rehabilitationsträger






















