Selbsthilfeförderung – geltendes Recht wird ignoriert

Ein Porträt von Dr. Sigrid Arnade (c) ISL e.V.Die Rehaträger, insbesondere die Krankenkassen, ignorieren nach Ansicht der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) bei der Neufassung der Gemeinsamen Empfehlungen zur Selbsthilfeförderung bewusst das geltende Recht: „Alle Vorschläge, die entsprechend der Vorgaben der Behindertenrechtskonvention oder auch des SGB IX eingebracht wurden, sind bei den Beratungen abgeschmettert worden“, kritisiert Dr. Sigrid Arnade, Geschäftsführerin der ISL. Mitte September wurde eine Neufassung der Gemeinsamen Empfehlungen zur Selbsthilfeförderung in Frankfurt (Main) beraten.

Weiterlesen: Selbsthilfeförderung – geltendes Recht wird ignoriert

Studienhandbuch der ISL zu Empowerment und Zukunftsplanung

Ein Porträt von Eileen Moritz (c) ISL e.V.Bewerbungsschreiben bei einem neuen Arbeitgeber? Widerspruch wegen eines verweigerten Hilfsmittels bei der Krankenkasse? Organisation von Protest gegen einen Kinobetreiber wegen Zugangsverweigerung? Klage gegen die Deutsche Bahn wegen verschlossener Toiletten?  - Der Alltag von behinderten Frauen und Männern ist in der Regel von ständigem Kampf geprägt. Notwendig sind deshalb Ausdauer, Kraft, Flexibilität, eine gute Selbstorganisation und Durchsetzungsvermögen. Solche Fähigkeiten können erlernt oder vertieft werden, etwa mit dem neuen Studienhandbuch zu Empowerment und Zukunftsplanung der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben (ISL).

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (ISL-Studienhandbuch.pdf)ISL-Studienhandbuch.pdf[ ]360 kB

Weiterlesen: Studienhandbuch der ISL zu Empowerment und Zukunftsplanung

Koreanische Regierung unterstützt „Independent Living“

Bild der Besuchergruppe aus Südkorea (c) ISL e.V.In der Republik Korea (Südkorea) werden die Zentren für selbstbestimmtes Leben (Centers for Independent Living) von Regierungsseite finanziell gefördert. Dies teilte Professor Lee Kyong Jun von der Universität Joongbu beim Besuch der Bundesgeschäftsstelle der Interessenvertretung Selbstbestimmtes Leben in Deutschland (ISL) mit. Lee war im Rahmen einer Studienreise mit behinderten Studierenden aus Südkorea (siehe Foto) in Deutschland unterwegs, um sich über die Theorie und Praxis der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung in Deutschland zu informieren.

Weiterlesen: Koreanische Regierung unterstützt „Independent Living“

Degener in UN-Ausschuss: Garant für die Selbstbestimmung behinderter Menschen

altAm 1. September wurden in New York die Mitglieder zum „Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen“, dem Überwachungsgremium zur Behindertenrechtskonvention, gewählt. Das Gremium hat jetzt 18 Mitglieder, vorher waren es 12. Die deutsche Kandidatin Prof. Dr. Theresia Degener war erfolgreich.

Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland – ISL e.V. hat die Kandidatur von Frau Degener unterstützt. Mit der ISL-Geschäftsführerin Dr. Sigrid Arnade hat der Internetnachrichtendienst kobinet-nachrichten.org ein Interview geführt.spiele gratis

Weiterlesen: Degener in UN-Ausschuss: Garant für die Selbstbestimmung behinderter Menschen

Degener in UN-Ausschuss: Garant für die Selbstbestimmung behinderter Menschen

Degener_-kleinAm 1. September wurden in New York die Mitglieder zum „Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen“, dem Überwachungsgremium zur Behindertenrechtskonvention, gewählt. Das Gremium hat jetzt 18 Mitglieder, vorher waren es 12. Die deutsche Kandidatin Prof. Dr. Theresia Degener war erfolgreich.

Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland – ISL e.V. hat die Kandidatur von Frau Degener unterstützt. Mit der ISL-Geschäftsführerin Dr. Sigrid Arnade hat der Internetnachrichtendienst kobinet-nachrichten.org ein Interview geführt.

Weiterlesen: Degener in UN-Ausschuss: Garant für die Selbstbestimmung behinderter Menschen

Rösler definiert Solidarität neu: Wer viel hat, soll weniger zahlen!

Foto von Barbara Stötzer-Manderscheid (c) ISL e.V. Der von Bundesgesundheitsminister Rösler vorgelegte „Referentenentwurf eines Gesetzes zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung“ (GKV-FinG) ist bei der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. (ISL) auf scharfe Kritik gestoßen: „Dieser Name ist ein Hohn,“ kommentiert die gesundheitspolitische Sprecherin der ISL, Barbara Stötzer-Manderscheid, den Entwurf. „Offen, wenn auch nicht mit lautem Glockenschlag, läutet Minister Rösler damit den Systemwechsel ein – weg von einer solidarisch finanzierten Krankenversicherung hin zur mehr Privatisierung.“

Weiterlesen: Rösler definiert Solidarität neu: Wer viel hat, soll weniger zahlen!

Gesetzentwurf zur Sozialen Teilhabe in Arbeit

Ein Porträt von Horst Frehe,  H.- Günter HeidenAuf einem ersten Treffen in Rheinsberg Ende Juli hat das verbandsübergreifende Forum behinderter Juristinnen und Juristen die Erarbeitung eines „Gesetzes zur Sozialen Teilhabe“ (GST) begonnen. Das geplante Gesetz soll der Umsetzung des Artikels 19 der UN-Behindertenrechtskonvention zu einem selbstbestimmten Leben ohne Wenn und Aber dienen.

Weiterlesen: Gesetzentwurf zur Sozialen Teilhabe in Arbeit

Neue Chance mit Persönlichem Budget für Alfonso Roman

Bericht von kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul Kassel (kobinet) Mit einem trägerübergreifenden Persönlichen Budget ist es Alfonso Roman aus Düsseldorf nach 18jähriger Arbeit in einer Behindertenwerkstatt gelungen, einen lange erträumten Außenarbeitsplatz zu finden. Dies berichtete der 38jährige Nutzer eines Elektrorollstuhls mit Lernschwierigkeiten in einem Gespräch mit den kobinet-nachrichten. "Ich bin so froh, dass es nach gut einem halben Jahr gelungen ist, dass ich jetzt drei Tage die Woche bei Mensch zuerst, dem Netzwerk People First Deutschland, in Kassel außerhalb der Werkstatt für behinderte Menschen arbeiten kann. Das war immer mein Traum, einmal außerhalb der Werkstatt eine Chance auf eine sinnvolle Tätigkeit zu bekommen. Der Weg dorthin war nicht ganz leicht und zum Teil sehr nervenaufreibend. Doch jetzt ist es geschafft.

Weiterlesen: Neue Chance mit Persönlichem Budget für Alfonso Roman

Arbeiten mit Behinderung oder chronischer Erkrankung - Wie geht das ?

In einer Broschüre haben wir anhand der Erfahrungen Betroffener, das Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben, eine unerlässliche Unterstützung sind, um in Arbeit zu bleiben oder wieder eine Arbeit aufnehmen zu können, nützliche Infos zum Thema zusammengetragen. Mit der Hilfe von behindertengerechten Arbeitsplatzausstattungen, Arbeitsassistenz, der Förderung von Weiter- bzw. Ausbildungen und vielen weiteren unterstützenden Leistungen, haben auch Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen eine gute Chance ihre beruflichen Vorstellungen zu verwirklichen. Wir erklären, was Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben sind, wer Anspruch darauf hat, wie die Leistungen finanziert werden, wo Anträge gestellt werden können.

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Arbeiten mit Behinderung.pdf)Arbeiten mit Behinderung.pdf[ ]5252 kB

Weiterlesen: Arbeiten mit Behinderung oder chronischer Erkrankung - Wie geht das ?

Eigene Potentiale ausschöpfen - Teilhabechancen erhöhen

Auf einer Fachtagung in Berlin wurde darüber beraten, wie bei der Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung die eigenen persönlichen Möglichkeiten bewusst ausgeschöpft werden können. Eingeladen hatte die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland - ISL . Es ging um die eigenen Stärken und die Möglichkeiten der aktiven Mitarbeit für eine bessere Teilhabe behinderter Menschen.

Weiterlesen: Eigene Potentiale ausschöpfen - Teilhabechancen erhöhen

"Bedarfsgerechte Pflege und Persönliche Assistenz -Vorschläge für die Praxis"

Seit über 20 Jahren setzen sich behinderte Menschen für Selbstbestimmung, gleichberechtigte Teilhabe und Persönliche Assistenz ein. Viel hat sich in dieser Zeit für behinderte Menschen verbessert - der Paradigmenwechsel vom Objekt der Fürsorge zum Akteur des eigenen Lebens kennzeichnet diesen Prozess. Ein vergleichbarer Wechsel der Betrachtungs- und Handlungsweisen steht für ältere Menschen noch aus.

 

 

Weiterlesen: "Bedarfsgerechte Pflege und Persönliche Assistenz -Vorschläge für die Praxis"

Stellungnahme der ISL zur Sterbehilfe-Diskussion:

Keine Legalisierung der aktiven Sterbehilfe. Seit einigenWochen liegt eine ausführliche Stellungnahme des Nationalen Ethikrates zum Thema Sterbehilfe vor. Auffallend ist, dass in einem wesentlichen Punkt eine Einigung unter den Miitgliedern des Rates nicht erzielt werden konnte. Ein Teil der Mitglieder spricht sich für eine ärztlich begleitete Selbsttötung aus, dies vor allem mit der Begründung, damit Ärzte und Ärztinnen ihren Patienten helfen könnten. Noch trifft diese Auffassung auf großen Widerspruch aus Kreisen der Ärzteschaft. Dennoch wirft die nicht einheitliche Stellungnahme ein Schlaglicht auf die Dynamik der Sterbehilfedebatte hin zu einer Legalisierung von Sterbehilfe. Ähnliches gilt für den Versuch, den Begriff der passiven Sterbehilfe durch den Begriff des Sterbenlassens zu ersetzen. Hier werden wesentliche Prinzipien des Schutzes des Lebens in Frage gestellt.

Weiterlesen: Stellungnahme der ISL zur Sterbehilfe-Diskussion:

Vergleich der Parteiprogramme zur Bundestagswahl 2009

Wir haben eine Synopse erstellt, um die Wahlprogramme der Parteien zur Bundestagswahl 2009 auf ihre behindertenpolitischen Elemente hin vergleichen zu können. Diese kann hier heruntergeladen werden: Synopse Bundestagswahlprogramme 2009

Krokodilstränen verwirren Tatsachen.

Der arbeitsmarktpolitische Sprecher der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL), Hans-Peter Terno, äußerte sich angesichts der aktuellen Diskussion um die Verkürzung des Wehr- und damit auch des Zivildienstes kritisch. So manche Krokodilstränen, die derzeit über die geplante Verkürzung des Zivildienstes im sozialen Bereich vergossen werden, verwirrten die Tatsachen.

Weiterlesen: Krokodilstränen verwirren Tatsachen.

Behindertenpolitik am Katzentisch?

Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben (ISL) in Deutschland hat Entscheidungen der schwarz-gelben Regierungskoalition über die künftige Politik für die Belange behinderter Menschen angemahnt. Auch sieben Wochen nach der Bundestagswahl gibt es noch kaum konkrete Aussagen zur künftigen Behindertenpolitik der Bundesregierung.

Weiterlesen: Behindertenpolitik am Katzentisch?

Rückfall in die Denkstrukturen der Kohl-Ära?

Mit Befremden hat Dr. Sigrid Arnade, die künftige Geschäftsführerin der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben - ISL e.V. die Äußerungen von Hans-Joachim Fuchtel, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Arbeit und Soziales, zur Datenerhebung bei Frauen mit Behinderung zur Kenntnis genommen. In seiner Antwort auf eine Frage des Abgeordneten Markus Kurth (Bündnis90/Die Grünen) führte er aus, dass es nicht sinnvoll sei, die monatliche Arbeitslosenstatistik behinderter Menschen nach Geschlechtern getrennt auszuweisen.

Weiterlesen: Rückfall in die Denkstrukturen der Kohl-Ära?

UN-Tag: Behindertenpolitik ist Menschenrechtspolitik!

Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen fordert die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben - ISL e.V., Behinderung nicht länger unter einem medizinischen oder verengten sozialrechtlichen Blickwinkel zu betrachten, sondern durchgehend die menschenrechtliche Dimension zu sehen. Dies beinhaltet nach Ansicht von ISL-Geschäftsführerin Barbara Vieweg auch die klare Benennung von angeblichen Missständen als Menschenrechtsverletzungen.

Weiterlesen: UN-Tag: Behindertenpolitik ist Menschenrechtspolitik!

Blick zurück nach vorn - Wechsel in der ISL - Geschäftsführung

Mit dem Wechsel von Jena nach Berlin zum 1. Januar 2010 will die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. - ISL ihre Lobbyarbeit für behinderte Menschen verstärken. Das Motto "Nichts über uns ohne uns!" soll nun noch wirkungsvoller in der Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland verwirklicht werden.

Weiterlesen: Blick zurück nach vorn - Wechsel in der ISL - Geschäftsführung

Diskriminierung durch Körperscanner befürchtet

Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e.V. - ISL warnt vor dem geplanten Einsatz von sogenannten Nackt - oder Körperscannern in der Flugsicherkeit. Grund dafür ist, dass Menschen mit nicht sichtbaren Behinderungen nach Presseberichten besonders negativ von solchen Kontrolltechniken betroffen wären: Alle Personen mit Inkontinenzhilfen, künstlichen Darmausgängen, Urinbeuteln oder Prothesen aller Art werden von den Scannern sofort als auffällig registriert betont ISL-Geschäftsführerin Sigrid Arnade.

Weiterlesen: Diskriminierung durch Körperscanner befürchtet

Austausch zur Persönlichen Assistenz mit Behindertenbeauftragtem

Hubert Hüppe im Gespräch mit Andreas Vega (c) ISL e.V.Der Sprecher für persönliche Assistenz und Persönliche Budgets der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben Deutschland in Deutschland (ISL), Andreas Vega, traf sich am 21. Januar mit dem Behindertenbeauftragten der Bundesregierung, Hubert Hüppe, zu einem Meinungsaustausch. Dabei ging es besonders um die Forderung nach Wahlfreiheit für das Wohnen in der eigenen Wohnung und für ein einkommens- und vermögensunabhängiges Teilhabegesetz.

Weiterlesen: Austausch zur Persönlichen Assistenz mit Behindertenbeauftragtem

ISL-Schwerpunkt 2010: Gesetz zur Sozialen Teilhabe

Gruppenfoto der TeilnehmerInnen an der Klausurtagung (c) ISL e.V.Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) will sich in diesem Jahr verstärkt in die Diskussion zur Neuordnung der Eingliederungshilfe einmischen: Wir fordern ein Gesetz zur Sozialen Teilhabe, das einkommens- und vermögensunabhängig ist, betonte Geschäftsführerin Sigrid Arnade zum Abschluss der zweitägigen ISL-Klausur in Berlin. Ein solches Gesetz, das wir 2010 gemeinsam mit dem Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen (ForseA) vorantreiben wollen, darf keine Pauschalierungen und Hilfebedarfsgruppen enthalten, sondern muss auf individuellen Leistungsansprüchen beruhen.

Weiterlesen: ISL-Schwerpunkt 2010: Gesetz zur Sozialen Teilhabe

Krankenkassenzusatzbeitrag: Behinderte Menschen doppelt betroffen

Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) hat den von vielen Kassen angekündigten Zusatzbeitrag von acht Euro im Monat ab Februar 2010 heftig kritisiert: Bereits in der Vergangenheit wurden Frauen und Männer mit Behinderung, die häufig mit einem niedrigen Einkommen leben müssen, durch Zuzahlungen bei Heil- und Hilfsmitteln zur Kasse gebeten. Nun sind sie durch den neuen Zusatzbeitrag doppelt betroffen betont ISL-Geschäftsführerin Sigrid Arnade.

Weiterlesen: Krankenkassenzusatzbeitrag: Behinderte Menschen doppelt betroffen

Behindertenpolitik: 100 Tage Stillstand bei CDU/CSU und FDP

Der Sprecher für persönliche Assistenz und Persönliches Budget, Andreas Vega, der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e. V. - ISL hat den behindertenpolitischen Stillstand von CDU/CSU und FDP scharf kritisiert und gefordert, den Kostenvorbehalt des § 13 im SGB XII sofort zu streichen: Im Koalitionsvertrag von Schwarz-Gelb heißt es wörtlich  "Politische Entscheidungen, die Menschen mit Behinderungen direkt oder indirekt betreffen, müssen sich an den Inhalten der UN-Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderungen messen lassen."

Weiterlesen: Behindertenpolitik: 100 Tage Stillstand bei CDU/CSU und FDP

Sommercamp in Duderstadt - 2. - 6. August 2010

Bereits zum fünften Mal findet dieses Jahr das Sommercamp für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen statt. Vom 2. - 6. August treffen sich im Jugendgästehaus Duderstadt wieder auf Einladung des Bildungs- und Forschungsinstituts zum selbstbestimmten Leben Behinderter (bifos) ca. 100 Interessierte zum Austausch über die Behindertenpolitik und um einige Tage zusammen mit Spaß zu verbringen.

Weiterlesen: Sommercamp in Duderstadt - 2. - 6. August 2010

Schluss mit Volksverdummung in Sachen EU-Richtlinie!

Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland e. V. - ISL hat das angekündigte Veto Deutschlands ( Veto gegen Zwangsumbau FAZ vom 17.2.2010) zum Entwurf der neuen EU-Gleichbehandlungs-Richtline kritisiert: Die Faschingszeit ist jetzt vorbei, meint Geschäftsführerin Sigrid Arnade, und die von Teilen der Presse und der Union verbreiteten Horrorgeschichten von angeblichen behindertengerechten Zwangsumbauten aller Wohnungen und Häuser in Deutschland sind reine Volksverdummung!

Weiterlesen: Schluss mit Volksverdummung in Sachen EU-Richtlinie!