Von der Schwierigkeit, Bilder zu beschreiben

Jennifer Sonntag
Jennifer Sonntag

Halle: Vor kurzem hatte die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag in der Beratungsstelle der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatungsstelle (EUTB) in Halle von einer Journalistin von RADIO CORAX bekommen. Herausgekommen ist laut Jennifer Sonntag ein "wirklich liebevolle Radiobeitrag" über die inklusive Gemäldeausstellung, die derzeit in der EUTB auf großes Interesse stößt. Dabei geht es u.a. um die Schwierigkeit, Bilder vor allem auch für blinde und sehbehinderte Menschen zu beschreiben.

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Wolfgang Biermanski nun als Peer Berater tätig

Wolfgang Biermanski
Wolfgang Biermanski

Essen: Der Inklusionsbotschafter Wolfgang Biermanski konnte in den letzten Monaten in seinem Leben einiges verändern. Zuerst zog der als taubblind geltende Aktivist für die Rechte behinderter Menschen in eine eigene Wohnung und lebt dort nun mit der Unterstützung durch Persönliche Assistenz. Nun meldete Wolfgang Biermanski, dass es für ihn auch eine berufliche Perspektive gibt. Seit kurzem arbeitet er als Peer-Berater in der Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) der Deutschen Gesellschaft für Taubblindheit (DGfT). "Hier berate ich im Bereich Hilfsmittel für taubblinde und hörsehbehidnerte Menschen und bin im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit tätig", berichtet Wolfgang Biermanski.

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Inklusionsanghänger zum Kennenlernen von Barrieren

Marco Pompe vor Inklusionsanhänger
Marco und Sven Pompe

Mühlhausen: Jeder soll erkennen können, welche Hilfen einige Menschen benötigen. Dafür macht sich die Initiative ILOH - Ich lebe ohne Hindernisse - des Rehasportverein Mühlhausen seit geraumer Zeit mit Projekten u.a. in Schulen stark. Seit Anfang Oktober werden Aktionen unter anderem auch im Unstrut Hainich Kreis durchgeführt, die dazu dienen, Klein und Groß mit Inklusion zu konfrontieren. Dies wird nun durch den so genannten Inklusionsanhänger unterstützt, wie der Inklusionsbotschafter Marco Pompe und Sven Pompe den kobinet-nachrichten mitteilten.

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Brücken durch Inklusion im Sport bauen

Diana HömmenLöningen: Unter dem Motto "Gemeinsam gegen Grenzen im Kopf" findet am 28. Oktober in Löningen eine Tischtennisveranstaltung statt, auf die die Inklusionsbotschafterin Diana Hömmen aus Löningen aufmerksam macht. Die Veranstaltung wirbt für ein besseres Verständnis für Menschen mit Handicap. Die Sportveranstaltung soll Brücken spannen, um Vorurteile zu überwinden. Ein sportliches Miteinander um gemeinsam Sport zu betreiben, dadurch wird der Begriff "Inklusion" nach Ansicht von Diana Hömmen ein wenig bewusster.

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Barrierecheck im Schloss und Park Nymphenburg

Anna RadtkeMünchen (kobinet) Die Inklusionsbotschafterin Anna Radtke setzt sich u.a. für Barrierefreiheit bei Freizeit- und Kultureinrichtungen ein und testet immer wieder bestehende Angebote, bzw. berät die Akteure zu mehr Barrierefreiheit. Nun hat sie die neusten Informationen und einen Film von ihrem Besuch im Schloss und Park Nymphenburg in München auf ihrer Internetseite holicap.de eingestellt. 

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Rems-Murr-Kreis grooved

Bild vom Inklusionsball
Marco Häffner

Fellbach: In Anlehnung an den Wiener Opernball, der immer mit den Worten "Alles walzert!" eröffnet wird, beendete Dr. Richard Siger, Landrat des Rems-Murr-Kreises, sein Grußwort mit den Worten "Alles grooved!". Damit gab er am 06. Oktober in der Fellbacher Schwabenlandhalle die Tanzfläche für die zahlreichen Besucher*innen des ersten inklusiven Balls im Rems-Murr-Kreis frei. Die Inklusionsbotschafterin Ellen Keune war mit dabei.

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Protest gegen Rathausumbau mit Barrieren

Thomas SchalskiMarkdorf: In der Planung zum neuen Rathaus im Bischofschloss in Markdorf tauchen immer neue Informationen auf, wie sich die Stadtverwaltung Barriefreiheit im neuen Rathaus vorstellt. Der Inklusionsbotschafter Thomas Schalski, der sich für ein barrierefreies Rathaus einsetzt, ruft angesichts der neuen Entwicklung zum Protest gegen diesen Umbau mit Barrieren auf.

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Jennifer Sonntag mischte bei Woche des Sehens mit

Jennifer SonntagHalle: Bei der diesjährigen Woche des Sehens vom 9. bis 15. Oktober mischte die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag auf vielfältige Weise mit. Es geht ihr vor allem darum, auf die Lage von blinden und sehbehinderten Menschen aufmerksam zu machen. Dazu hat u.a. das Radio mephisto 97,6 wir der blinden Moderatorin gesprochen.

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Zweites Grenzen sind relativ-Festival in Hamburg

Mischa Gohlke an der E-GitarreHamburg (kobinet) Am 20. Oktober findet das 2. Grenzen sind relativ-Festival in Hamburg statt. Der Inklusionsbotschafter Mischa Gohlke hat einen gehörigen Anteil daran, dass sich ein entsprechender Verein vor zwei Jahren gegründet hat und das Festival nun schon zum zweiten Mal stattfinden kann. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit ihm über den Verein, das Festival und Inklusion.

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Zeit für Inklusion in Hamburg

Ines HelkeHamburg: Erneut sind viele Hamburgerinnen und Hamburger dem Aufruf der Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen, Ingrid Körner, gefolgt und haben für die Aktion "Zeit für Inklusion" zahlreiche regelmäßige, mehrfache oder einmalige Angebote gemeldet, die Menschen mit und ohne Behinderung gleichermaßen wahrnehmen können. Dabei sind über 200 Veranstaltungen zusammen gekommen, die noch bis zum 3. Dezember in Hamburg stattfinden. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Ines Helke hingewiesen, die selbst mit Angeboten in Gebärdensprache bei der Aktion mitwirkt.

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Arbeit und Inklusion waren Themen in Halle

Nadine WettsteinHalle: Die Inklusionsbotschafterin Nadine Wettstein aus Halle organisiert seit dem Start ihrer beruflichen Selbstständigkeit als Dozentin und Beraterin für Inklusion jährlich eine Veranstaltung mit dem Titel "Arbeit und Inklusion". Nachdem die diesjährige Veranstaltung am 19. September wieder auf große Resonanz gestoßen ist, berichtet Nadine Wettstein nun für die kobinet-nachrichten über diese Veranstaltung, die bereits zum vierten Mal stattfand.

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Erfahrungen mit Teilhabeberatung am Bodensee

Thomas SchalskiOberteuringen (kobinet) Der Inklusionsbotschafter Thomas Schalski arbeitet in der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatungsstelle Bodensee-Oberschwaben in Oberteuringen, die er mit aufgebaut hat. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit ihm über die ersten Erfahrungen mit der neuen Beratungsstelle, sowie über Erfolge und Hemmnisse beim Ringen um Selbstbestimmung und Teilhabe. Für Thomas Schalski ist bereits jetzt schon klar, "wenn es die EUTBs noch nicht gäbe, dann müsste man sie erfinden."

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Tiefenrausch – Teilhabe mit Herz und Hürde

Jennifer SonntagHalle: Am 20. Oktober lädt der Verein Mit Handicap Leben zum "Tiefenrausch - Teilhabe mit Herz und Hürde" in die Merseburger Str. 97, nach 06112 Halle ein. Auch die Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung der Volkssolidarität Landesverband Sachsen-Anhalt wird als Mitinitiator anwesend sein. Wie kosten Menschen mit Behinderungen ihre Lebensfreude aus und wann hadern sie mit den Hürden des Alltags? Die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag, sowie Benjamin Schmidt und Franziska Appel haben es sich zum Ziel erklärt, mit ihrer Kunst, Kultur und Literatur, die an diesem Abend präsentiert wird, konventionelle Denkmuster zu durchbrechen und neue Impulse für ein inklusives Miteinander zu setzen.

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Notfalls Taxibeförderung von Rollstuhlfahrern durch DB Regio Süd

Ulla KenntnerSontheim-Brenz: Die Inklusionsbotschafterin Ulla Kenntner lebt im "ländlichen Outback in Württemberg" und fährt öfter von dort mit dem Zug nach Stuttgart. Nun weist sie darauf hin, dass die DB Regio Süd Rollstuhlfahrer notfalls mit dem Taxi befördern muss. Seit Dezember 2016 gelte für den Betrieb der Brenzbahn in Ost-Württemberg der Übergangsvertrag. Dieser verpflichtet das Eisenbahnverkehrsunternehmen den stündlich verkehrenden Regionalexpress barrierefrei anzubieten. Schickt DB Regio Ulm dennoch Triebwagen ohne behindertengerechte Ausstattung auf die Strecke, ist das EVU verpflichtet für Rollstuhlfahrer einen Ersatzverkehr zu schaffen, betont Ulla Kenntner.

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Einsatz für mehr Rechte im Grundgesetz

Joscha Röder mit dem BundespräsidentenBonn: Vor 25 Jahren kämpfte die Behindertenbewegung um die Aufnahme eines Benachteiligungsverbotes im Grundgesetz. Seit November 1993 steht dort nun der Satz "Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden." Dieser Satz ist der 14jährigen Inklusionsbotschafterin Joscha Röder viel zu wenig, wie sie vor kurzem beim Democracy-Slam mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und in einem anschließenden Briefwechsel deutlich machte. Joscha Röder will, dass das Ziel der Inklusion und die gezielte Förderung behinderter Menschen hierfür zusätzlich ins Grundgesetz aufgenommen werden.

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Mitteldeutscher Inklusionspreis verliehen

Jennifer SonntagHalle: Am Samstag wurde in Halle der inzwischen 6. Mitteldeutsche Inklusionspreis "Mosaik" vom Verein Mit Handicap Leben (MHL) verliehen. Die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag war überrascht, mit ihrem Buch- und Lebenspartner Dirk Rotzsch für das erotische Kunst- und Literaturprojekt "Liebe mit Laufmaschen" in der Kategorie Projekt/Initiative einen Preis erhalten zu haben.

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Gemeinsam unterwegs – Eine Wanderung der besonderen Art

Marco Pompe mit LiegeradMühlhausen: Seit 1991 ist der jährliche Wandertag ein fester Bestandteil im Kalender des Behindertenverbandes des Kreisverbandes Gotha (VdB). So trafen sich in diesem Jahr 26 TeilnehmerInnen des Verbandes bei sommerlichen Temperaturen in Mühlhausen zu einer gemeinsamen Wanderung der besonderen Art mit dem Team der Initiative „ILOH - Ich lebe ohne Hindernisse“ aus Mühlhausen. Dies waren die Initiatoren Marco und Sven Pompe sowie ihre Mitstreiter René Hofmann und Jana Bittner, wie der Inklusionsbotschafter Marco Pompe berichtet.

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2. Grenzen sind relativ Festival in Hamburg

Mischa Gohlke am MikrofonHamburg: Das 2. Grenzen sind relativ Festival" findet am Samstag, den 20. Oktober in der Fabrik in Hamburg statt. Darauf hat der Inklusionsbotschafter Mischa Gohlke hingewiesen, der entscheidend an der Organisation des Festivals mitwirkt. Mit Live Musik, Theater, Kabarett, Performance, Kunstausstellung, Video-Kunst, Passausgabe, Musikvideo-Release, Network-Area, interaktive Erlebniswelten & Aftershowparty mit DJ, das sind nur einige Stichpunkte, die dieses Festival ausmachen.

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"Das war die schlimmste Zeit meines Lebens"

Josef StröbMontabaur (kobinet) "Das war die schlimmste Zeit meines Lebens", so fasst Josef Ströbl seine Zeit in einem Heim in Montabaur zusammen, die er dort 1971 verbringen musste. Nach 47 Jahren besuchte der Inklusionsbotschafter zusammen mit dem rheinland-pfälzischen Landesbehindertenbeauftragten Matthias Rösch und PressevertreterInnen letzte Woche den Ort, an dem er viel Unrecht und Leid erfahren musste. Ein Team von Rheinland-Pfalz Aktuell des SWR-Fernsehen hat dabei Josef Ströbl u.a. begleitet.

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Gelungener Auftakt für Kölner Beratungsnetzwerk

Rose JokicKöln: Der Auftakt zur Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) in Köln ist nach Informationen der Inklusionsbotschafterin Rose Jokic gelungen. Das Netzwerk EUTB in Köln, das aus Beraterinnen des Vereins Selbstbestimmt Leben Behinderter Köln im EUTB-Projekt, sowie dem Verein mhDeaf mit seiner Beratungsstelle DeafGuideDeaf, dem Deutschen Schwerhörigenbund und dem Elternverein mittendrin besteht, feierte am 6. September seinen Start, wie Rose Jokic berichtet.

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Gefühlte Gemälde in der EUTB Halle

Jennifer Sonntag bei der Ausstellungseröffnung
EUTB Halle

Halle (kobinet) Seit Anfang September engagiert sich die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag auch in der Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatungsstelle (EUTB) der Volkssolidarität in Halle als Peer Beraterin. In der noch relativ neuen Beratungsstelle wurde vor kurzem eine inklusive Gemäldeausstellung eröffnet, die auch von blinden und sehbehinderten BesucherInnen wahrgenommen werden kann. Jennifer Sonntag hat dazu einen mit der Künstlerin und mit der Initiatorin gemeinsam erarbeiteten Beitrag für die kobinet-nachrichten verfasst.

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Schwierige Reise in die Vergangenheit

Josef StröblMontabaur: Für den Inklusionsbotschafter Josef Ströbl ist heute ein wichtiger, aber auch sehr anstrengender, Tag. Nachdem er sich intensiv mit seinen leidvollen Erfahrungen in einer Behinderteneinrichtung im Jahr 1971 auseinandergesetzt und erfolgreich einen Antrag bei der Stiftung Anerkennung und Hilfe für die Anerkennung des erlittenen Unrechts und Leids gestellt hatte, hat er sich vorgenommen, andere über diese Möglichkeit der Stiftung aufzuklären. Deshalb und um sich weiterhin mit seiner eigenen Geschichte auseinander zu setzen, fährt der Nordhesse heute zu einem gemeinsamen Termin mit dem Landesbehindertenbeauftragten von Rheinland-Pfalz nach Montabaur, um den Ort des erlebten Unrechts sozusagen noch einmal aufzusuchen.

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Rendevous mit einer Schleiereule

Wolfgang Biermanski mit Schleiereule CoriDer Inklusionsbotschafter Wolfgang Biermanski hatte vor kurzem ein außergewöhnliches Rendezvous. "Da wollte ich mit meiner Assistenz auf einen Kaffee in Essen einkehren und hatte neben wirklich leckerem Kaffee und sehr verführerischem Kuchen auch noch die Ehre mit Schleiereule 'Cori' zusammenzutreffen", schreibt der taubblinde Aktivist in einem Bericht auf Facebook.

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Ein Kellerfund tut Töpfers' Kund

Unter dem Motto "Ein Kellerfund tut Töpfers' Kund" schrieb die Inklusionsbotschafterin Esther Schmidt aus Freiburg folgenden Beitrag:

Menschen und Interessen zusammenzubringen - das ist eine von vielen Aufgaben, welche mich als Inklusionsbotschafterin immer wieder aufs Neue beflügeln. Im Rahmen meines Projekts "Freibuni - inklusives Netzwerken" ergeben sich dabei häufig kreative Trans-Aktionen. Und so kam es dieser Tage, dass ein Kellerfund zur Kunstförderung inspirierte.

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Neues vom Bischofsschloss

Thomas SchalskiMarkdorf: Nach dem mittlerweile der Gemeinderat den Umbau des Bischofsschlosses in Markdorf in ein Rathaus mit Umbaukosten von 18 Millionen Euro beschlossen hat, regt sich in der Bevölkerung viel Widerstand. Zur Erinnerung: der Gemeinderat hatte beschlossen, dass nur Teile des neuen Rathauses barrierefrei werden sollen. Das kritisiert der Inklusionsbotschafters Thomas Schalski, der darin einen klaren Verstoß gegen die Landesbauordnung des Landes Baden-Württemberg und das Behindertengleichstellungsgesetz sieht, wie er den kobinet-nachrichten mitteilte.

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Mehr Barrierefreiheit in der Jugendherberge Malente

Martina ScheelMalente: Gute und barrierefreie Unterkünfte und Tagungsmöglichkeiten sind nach wie vor Mangelware. Die Jugendherberge im ostholsteinischen Malente hat hier mit einer Reihe von Baumaßnahmen, die vor kurzem abgeschlossen wurden, Fortschritte gemacht. Darüber informierte die Inklusionsbotschafterin Martina Scheel die kobinet-nachrichten.

Link zu einem Bericht in LNONLINE

Demokratisch wählen in Bayern - nicht für Blinde

Markus ErtlLenggries: "Demokratisch wählen in Bayern - nicht für Blinde", so bringt es der Inklusionsbotschafter Markus Ertl in einem seiner Facebook-Einträge auf den Punkt. "Es ist meine erste politische Wahl, bei der jemand Anderes mein Kreuz für mich machen soll. Das fühlt sich mehr als komisch an", schreibt der Lenggrieser Wahlberechtigte, der bei der letzten Landtagswahl eine Wahlschablone nutzen konnte, die es dieses Mal bei der Landtags- und Bezirkstagswahl am 14. Oktober nicht geben soll.

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Kisten für's Sommercamp gepackt

Packchaos bei den KellerkindernBerlin / Kassel: Die Vorbereitung für das am Sonntag in Duderstadt beginnende Sommercamp für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen mit über 120 TeilnehmerInnen laufen auf Hochtouren. "Das Chaos der letzten Tage wird zunehmend größer. Alle Pläne sind nur so gut, wie wir uns an sie halten. Also wenig hilfreich. Unser Kellerkinder-Laden bietet kaum noch Sitzplätze. Unsere Sorge steigt, alles Staugut wirklich in den LKW zu bekommen. Die Kellerkinder erscheinen wie ein wildgewordener Bienenschwarm auf dem Sommercamp", schrieb zum Beispiel der Inklusionsbotschafter Thomas Künneke von den Kellerkindern aus Berlin in dem extra für's Sommercamp eingerichteten Sommercamp-Liveblog.

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Selbstbestimmt leben in Kaiserslautern

Silvia MayerKaiserslautern: Der Kreisverband Kaiserslautern von Bündnis 90/Die Grünen und der Kreisverband "Die Linke" Kaiserslautern Stadt laden zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema "Selbstbestimmt leben in KL?" ein. Die Veranstaltung, an der auch die Inklusionsbotschafterin Silvia Mayer und der Inklusionsbotschafter Manfred Wolter mitwirken, findet am Donnerstag, den 9. August um 18:30 Uhr im Georg-Michael-Pfaff Saal der Volkshochschule Kaiserslautern statt.

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Hoffen auf Verbesserungen in der Pflege

Diana HömmenLöningen: Das Bundeskabinett hat am 1. August 2018 das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) auf den Weg gebracht. Hiermit will die Bundesregierung zeigen, dass es die Probleme in der Pflege angehen will, ein erster Schritt. Es soll eine Entlastung im Alltag der Pflegekräfte durch eine bessere Personalausstattung und bessere Arbeitsbedingungen in der Kranken- und Altenpflege erreicht werden. Eine Entlastung ist längst überfällig, entsprechend groß sind nun die Erwartungen an ein zügiges Gesetzgebungsverfahren und die anschließende Umsetzung. Dies schreibt die Inklusionsbotschafterin Diana Hömmen in einem Kommentar zu den Vorhaben der Bundesregierung.

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Neuer Blog: "Zum Glück blind"

Nadine WettsteinHalle, Saale: Heute vor drei Jahren hat sich die Inklusionsbotschafterin Nadine Wettstein als Dozentin und Beraterin für Inklusion selbstständig gemacht. Zu diesem Anlass hat sie sich selbst mit einem eigenen Blog beschenkt. Die LeserInnen erwartet Beiträge über ihr Leben mit Blindheit sowie Gedanken zu den Themen Selbstbestimmung und Inklusion. Zum Start hat Nadine Wettstein zunächst drei Artikel veröffentlicht.

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Unterwegs auf dem kühlen Naß

Wolfgang Biermanski im Boot

Möhnesee: Der Inklusionsbotschafter Wolfgang Biermanski tritt u.a. für die Teilhabe von taubblinden Menschen ein. Vor kurzem machte er als "Kapitän" den Möhnesee bei Soest mit der Gruppe "Taubblind aktiv Bielefeld" unsicher. Auch wenn das Boot nicht kenterte, war die Fahrt nach Informationen von Wolfgang Biermanski, der seit kurzem auch als Mitglied in den nordrhein-westfälischen Landesbehindertenrat berufen wurde, erfrischend.

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Kölner EUTB-Beratungsstellen vernetzen sich

Rose JokicKöln (kobinet) Kölner Beratungsstellen für die ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) bilden ein Netzwerk und laden zur Auftaktveranstaltung am 6. September ein. In Köln gibt es nach Informationen der Peer Counselorin und Inklusionsbotschafterin Rose Jokic inzwischen vier unabhängige Beratungsstellen für Menschen mit Behinderung. Es sind die Vereine Deaf guide Deaf, der Deutsche Schwerhörigenbund, der Verein "Selbstbestimmt Leben" Behinderter Köln und der Elternverein mittendrin.

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Im ZDF zum Umgang mit unsichtbaren Krankheiten

Dr. Carolin TillmannMainz: Das ZDF hat heute in seiner Sendung Volle Kanne über den Umgang mit unsichtbaren Krankheiten berichtet. Gast im Studio war Dr. Carolin Tillmann, die sich auch als Inklusionsbotschafterin engagiert. "Menschen, denen man ihre Krankheit nicht auf den ersten Blick ansieht, sind in den sozialen Medien oft den unschönen Bemerkungen anderer ausgesetzt. Auch im Alltag müssen sie sich oft rechtfertigen", heißt es in der Ankündigung des Themas. 

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Abweichen: Inklusiver Bewegungsworkshop in Berlin

Roland WalterBerlin (kobinet) "Gibt es einen inklusiven Raum?" Diese und ähnliche Fragen sollen bei einem Workshop in Berlin erforscht werden, bei dem man am ganzen Workshop oder nur teilweise teilnehmen kann. Es geht um den Workshop mit dem Titel "ABWEICHEN_ Inklusiver Bewegungsworkshop", der vom 23. bis zum 29. Juli jeweils von 15:00 bis 18:00 Uhr stattfindet. Die finale Vorführung findet am Sonntag, den 29. Juli von 18:00 bis 20:00 Uhr im URBANRAUM, Urbanstr. 93, in 10967 Berlin statt, wie der Inklusionsbotschafter Roland Walter den kobinet-nachrichten mitteilte. Eine Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ist bei Interesse erforderlich.

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Birger Höhn bei Klausur der BAG Behindertenpolitik der LINKEN

Birger HöhnBerlin (kobinet) Der SprecherInnenrat der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Selbstbestimmte Behindertenpolitik der LINKEN traf sich vor kurzem in der Berliner Parteizentrale der LINKEN zu seiner ersten Klausur. Mit dabei war auch der Inklusionsbotschafter Birger Höhn aus Dresden, der wieder in den SprecherInnenrat gewählt wurde und den kobinet-nachrichten einen kurzen Bericht über die Klausur geschickt hat.

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Teilhabeberatung in Freiburg eingeweiht

Esther GrunnemannFreiburg: Die Freiburger Beratungsstelle zur ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) in Trägerschaft des Landesverbandes für Menschen mit Körper- und Mehrfachbehinderung Baden-Württemberg (LVKM) ist mitten in der Stadt – nur wenige Schritte vom Stadttheater entfernt. Bei einem sommerlichen Empfang auf der Dachterrasse stellte sich vor kurzem die neue Beratungsstelle vor. Mit dabei war die Inklusionsbotschafterin Esther Grunemann, die zusammen mit ihrem Kollegen Michael Feller hauptamtlich in der EUTB in Freiburg arbeitet.

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Anmeldefrist für Heimkinderfonds verlängern

Josef StröblBerlin / Hofgeismar (kobinet) Bis Ende 2019 können Menschen, die in Behinderteneinrichtungen und Psychiatrien in der Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 bis Ende 1975 und in der DDR vom 7. Oktober 1949 bis zum 2. Oktober 1990 Unrecht und Leid erfahren mussten, noch Anträge bei der Stiftung Anerkennung und Hilfe stellen. Für diesen Fonds haben Betroffene und engagierte Akteure aus der Politik, Verwaltung und den Verbänden gekämpft. Nachdem letztes Jahr entsprechende Beratungsstellen eingerichtet wurden, zeigt sich nach Ansicht der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) bereits jetzt, dass die Zeit für die Antragstellung für viele Betroffene viel zu kurz ist, so dass der Verband eine Verlängerung der festgesetzten Antragsfrist um zwei Jahre fordert.

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Individuelle Pfade der Selbstbestimmung

Jennifer SonntagHalle (kobinet) Teilhabe-Kultur zu leben heißt für die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag auch, Kunst und Literatur von Menschen mit Behinderungen erlebbar zu machen. Das Magazin "Outscapes" veröffentlichte in seiner jüngsten Ausgabe zwei Beiträge über KünstlerInnen mit Behinderungen, wobei sich die beiden Portraitierten, zu denen auch Jennifer Sonntag gehört, nicht allein über ihre Behinderung definieren. Da die Printausgabe des Kulturmagazins für einige Menschen mit Behinderungen nicht lesbar ist, stellte der Verlag auf Initiative von Jennifer Sonntag den kobinet-nachrichten die elektronischen Textfassungen ungekürzt zur Veröffentlichung zur Verfügung. Ein herzlicher Dank an Tristan Rosenkranz dafür. Nach dem ersten Beitrag vom letzten Sonntag, veröffentlichen wir heute den zweiten Beitrag mit Jennifer Sonntag.

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Petition für barrierefreie Kommunikation im Bundestag

Markus ErtlLenggries / Berlin: Der Inklusionsbotschafter Markus Ertl will sich nicht damit abfinden, dass es ein Zufallstreffer ist, ob man barrierefreie Informationen von Fraktionen und Abgeordneten des Deutschen Bundestages bekommt. Er setzt sich dafür ein, dass für diese auch die Bestimmungen des Bundesbehindertengleichstellungsgesetzes für die Barrierefreiheit von Informationen gelten und hat hierzu eine Petition an den Deutschen Bundestag gerichtet.

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Kunst mit Inklusionshintergrund im Kulturmagazin Outscapes

Jennifer SonntagHalle (kobinet) Teilhabe-Kultur zu leben heißt für die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag auch, Kunst und Literatur von Menschen mit Behinderungen erlebbar zu machen. Das Magazin "Outscapes" veröffentlichte in seiner jüngsten Ausgabe zwei Beiträge über KünstlerInnen mit Behinderungen, wobei sich die beiden Portraitierten, zu denen auch Jennifer Sonntag gehört, nicht allein über ihre Behinderung definieren. Da die Printausgabe des Kulturmagazins für einige Menschen mit Behinderungen nicht lesbar ist, stellte der Verlag auf Initiative von Jennifer Sonntag den kobinet-nachrichten die elektronischen Textfassungen ungekürzt zur Veröffentlichung zur Verfügung. Ein herzlicher Dank an Tristan Rosenkranz dafür.

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Schüler wegen Diabetes vom Wandertag ausgeschlossen

Jennifer SonntagHalle (kobinet) Die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag staunte nicht schlecht, als die Leiterin ihrer Aktionsgruppe bekannt gab, sie müsse zum nächsten Treffen ihr Enkelkind mitbringen, es dürfe wegen seiner Diabeteserkrankung nicht mit zum Wandertag. Seine Lehrerin traue sich "das" nicht zu, denn es sei schwierig, im Bedarfsfall die nötigen Koordinaten für einen Pflegedienst durchzugeben. "Geschätzte Mitpädagoginnen, haben wir nicht diesen Beruf erlernt, um im Interesse eines jeden Kindes kreative und intelligente Lösungen zu finden und sollte es uns nicht ein großes Anliegen sein, Kinder nicht aktiv aus dem Gruppengeschehen auszuschließen?" Dies fragt Jennifer Sonntag in ihrem Beitrag für die kobinet-nachrichten.

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Berliner Kellerkinder erinnerten partizipativ Brandenburg

Thomas KünnekeBerlin (kobinet) Die Kellerkinder sind eine Gruppe von Menschen, die aufgrund ihrer Lebenserfahrungen seelische Hindernisse (andere nennen es psychische Erkrankung) in ihrem Leben zu bewältigen haben. Sie haben sich in Berlin in einem Verein zusammengeschlossen (Kellerkinder e.V.), um ihre Interessen gegenüber der Gesellschaft zu vertreten. Vor einer Woche waren sie in Brandenburg und haben ihr Zelt vor der Gedenkstätte für die Opfer der Euthanasie-Morde aufgebaut. Der Inklusionsbotschafter Thomas Künnecke berichtet heute über die Aktion für kobinet.

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Über den Tellerrand hinaus

Jennifer SonntagHalle: Liebe geht bekanntlich durch den Magen, Inklusion manchmal auch. Wie köstlich Offenheit, Kreativität und Vielfalt schmecken können, spürt die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag erfrischenderweise häufig gerade da, wo sie keine Inklusion vermutet. So erlebte sie mit einer Gruppe spätbetroffener erblindeter Menschen im Rahmen eines Kochevents ein Vier-Sinne-Menü in drei Gängen, bei dem die blinden und sehbehinderten Teilnehmenden zahlreiche lebenspraktische Tipps fürs blinde Kochen sowie schmackhafte und trendige Tricks mitnehmen konnten.

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Räume für gesellschaftliches Engagement erhalten

Familie MüllerDresden (kobinet) Die Mietpreise steigen drastisch und nicht nur bezahlbare Wohnräume werden knapp; ebenso verschwinden die Orte in Dresden, an denen ein soziales und kulturelles Miteinander gelebt werden kann, bzw. entstehen erst gar nicht. Neben aktuellen Beispielen für den Kampf um Raum für gesellschaftliches Engagement wie Könneritzstraße 25, Lößnitzstraße 14, Ostrale und Robotron-Kantine geht es auch um Nachbarschaftsräume und öffentliche Plätze in den Stadtteilen Dresdens. Darauf weist der Inklusionsbotschafter Peter Müller die kobinet-nachrichten hin. Am 21. Juni findet dazu eine Pressekonferenz und ein Diskussions-Dinner in Dresden statt.

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Peter Schöpe weist auf Online-Anhörung im Saarland hin

Peter SchöpeSaarbrücken: Derzeit gibt es die Möglichkeit, sich an einer Online-Anhörung zum neuen Saarländischen Behindertengleichstellungsgesetz zu beteiligen. Alle Bürgerinnen und Bürger sollen aktiv an der Neugestaltung des Gesetzes mitwirken können", heißt es auf der entsprechenden Internetseite. Die externe Anhörung läuft noch bis zum 25. Juni 2018, wie der Inklusionsbotschafter Peter Schöpe aus Saarbrücken den kobinet-nachrichten mitteilte.

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Uwe Wypior bei Referentenschulung mit dabei

Erkner: Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) veranstaltete am Wochenende ihr zweites Präsenzseminar im Rahmen des Projektes CASCO, bei dem Menschen mit Behinderung zu Referent*innen qualifiziert werden. CASCO steht dabei für "Vom Case zum Coach: Menschen mit Behinderung als Expert*innen in eigener Sache qualifizieren". Schon jetzt sieht die ISL eine wachsende Nachfrage an ReferentInnen mit Behinderungen. Der Inklusionsbotschafter Uwe Wypior ist einer der Referenten, der die Weiterbildung nutzt.

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Kritik an Rathausumbau mit Barrieren

Markdorf: Der Inklusionsbotschafter Thomas Schalski und die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatungsstelle (EUTB) Bodensee/Oberschwaben kritisieren in einer gemeinsamen Erklärung die Stadt Markdorf wegen Teilhabefeindlichkeit beim Umbau des Rathauses. Die Stadt Markdorf plant den Umbau des ehemaligen Hotels im Bischofsschloss in ein Rathaus, das jetzige Rathaus soll abgerissen werden und in das 100 Meter entfernte Bischofsschloss ziehen, das aber nicht vollständig barrierefrei werden soll.

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InklusionsbotschafterInnen bei Fachtagung zur Teilhabeberatung

Berlin: "Eine für Alle" lautet das Motto der Ergänzenden Unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB) und dies war auch das Motto für die Fachtagung zur ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung, die am 14. und 15. Juni im Berlin Congress Center in Berlin stattfand. Bei der Fachtagung, zu der das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Fachstelle Teilhabeberatung VertreterInnen der neu geschaffenen EUTB-Beratungsstellen eingeladen hatten, war von einer Aufbruchstimmung geprägt, die auf eine gute Arbeit der einzelnen Beratungsstellen hoffen lässt. Mit dabei waren auch einige InklusionsbotschafterInnen wie Silvia Mayer aus Kaiserslautern, die es geschafft haben, mit ihren Organisationen EUTB-Beratungsstellen bewilligt zu bekommen.

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6. Netzwerkfeier Grenzen sind relativ in Hamburg

Hamburg: Am 13. Juni ist ab 20 Uhr wieder so weit. Im "kukuun", Spielbudenplatz 21, in 20359 Hamburg heißt es dann wieder "Grenzen sind relativ" bei der mittlerweile 6. Netzwerkfeier. Darauf hat der Inklusionsbotschafter und treibende Kraft der Veranstaltung Mischa Gohlke die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht. Mit dabei sind dieses Mal: Feat. Jessy Martens, Mischa Gohlke Band, Markus Riemann, DJ Mi Cha & Midnight-Birthday-JAM von/mit Jorge Bläsi + Friends.

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Menschen statt Bürokratie in den Mittelpunkt stellen

Gütersloh (kobinet) Der Inklusionsbotschafter Jürgen Linnemann fordert, dass die Bürokratie in Werkstätten für behinderte Menschen abgebaut wird und dafür wieder mehr Zeit für die Menschen mit Behinderung in Werkstätten zur Verfügung steht. Die Werkstatt müsse ihrem Auftrag als Rehabilitationseinrichtung wieder stärker gerecht werden, betonte er gegenüber den kobinet-nachrichten. 

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Es ist nicht schrecklich, blind zu sein

Leipzig: Seit zehn Jahren stellt Jennifer Sonntag die SonntagsFragen bei MDR selbstbestimmt! und lädt Prominente zum Perspektivwechsel ein, indem Sie sie bittet, sich optisch zu beschreiben oder sie fragt, wie ein schöner Tag für sie riecht. Denn die TV-Talkerin ist blind. Aus Anlass des Sehbehindertentages hat das mdr-Magazin die Hallenserin zu den Hürden der Inklusion befragt und mit ihr ein Interview geführt.

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Inklusion auf Arbeitsmarkt ist Menschenrechtsfrage

Osnabrück: Der Inklusionsbotschafter Uwe Wypior hat den kobinet-nachrichten einen Kurzbericht über die 2. Tagung der AG Arbeitsmarkt ohne Barrieren des ver.di Ortsvereins Artland geschickt, die in Kooperation mit dem ver.di Bildungswerk Niedersachsen am 25. Mai im Gewerkschaftshaus Osnabrück durchgeführt wurde. Dabei ging es hauptsächlich um die Inklusion auf dem Arbeitsmarkt.

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Schatzsucher mit Tiefsinn zu Gast bei SonntagsFragen

Leipzig: Die Journalistin und Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag irritierte schon manche Mitmenschen, weil sie als blinde Frau nicht nur Fernsehen macht, sondern auch Fernsehen schaut. Sie hat sogar eine Lieblingssendung: "Bares für Rares", ihr täglicher Sofa-Seelenbalsam mit Niveau, wie sie gegenüber den kobinet-nachrichten bekannte. Nun war Fabian Kahl zu Gast bei ihr und antwortete auf ihre SonntagsFragen.

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HandsUp in Hamburg-Altona

Hamburg: Auch in diesem Jahr ist es nach Informationen der Inklusionsbotschafterin Ines Helke gelungen, bei der Kinder Altonale ein Angebot für Kinder mit und ohne Behinderung zu machen. Barrierefreie Lesungen mit der Kinderbuchautorin Birte Müller finden am 6. Juni von 17.00 - 19.00 Uhr und am 15. Juni von 18.00 - 20.00 Uhr jeweils im Treffpunkt altona, Grosse Bergstrasse 189, in Hamburg-Altona statt. Birte Müller liest dabei aus ihrem Buch “Willis Welt” vor. Die Lesungen sind kostenlos und werden in Deutsche Gebärdensprache übersetzt, eine Induktionshöranlage steht ebenfalls zur Verfügung.

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Janis Geiger in Bewegung für Inklusion

Berlin (kobinet) Janis Geiger ist gehörlos und wohnt in Berlin. Mit hoher Motivation ist der u.a. auch als Inklusionsbotschafter Aktive viel unterwegs. Diversity und Empowerment sind Themen, mit denen sich Janis Geiger in Verbindung mit der Inklusion intensiv beschäftigt. In diesen Bereichen hat er bisher bei verschiedenen Theater- und Filmprojekten sowie bei Workshops als Teilnehmender oder Anleitender mitgewirkt und Vorträge gehalten. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit dem tauben Sportler, dessen Leidenschaft vor allem auch Parkour ist. 

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Studioeröffnung blinder FotografInnen

Berlin (kobinet) Als erblindete Frau hat die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag den Umgang mit visuellen Bilderwelten nie aufgegeben. Dies war stets abhängig von den Phasen ihrer Behinderungsverarbeitung, wie sehr sie sich den Themen Fotografie, Malerei oder Bildbeschreibung stellen wollte. So arbeitete Jennifer Sonntag zum Beispiel im Rahmen der ersten fotodokumentierten Modenschau "Die Schönheit der Blinden" mit anderen blinden Modellen mit dem Berliner Dokumentarfilmer Karsten Hein zusammen. Nun freut sich die Inklusionsbotschafterin auf den 22. Juni, wenn das Berliner Fotostudio für Blinde FotografInnen mit einer Feier eröffnet wird.

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App hilft Blinden, Fußwege akustisch wahrzunehmen

Karlsruhe: Informatikstudierende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben einen Bilderkennungsalgorithmus entwickelt, der Hindernisse identifiziert und freie Wege erkennt. Die Softwarefirma iXpoint hat daraus nun die Smartphone App Camassia als Assistenzsystem für Blinde entwickelt. Es erzeugt akustische Signale, die es Nutzerinnen und Nutzern ermöglichen, einem beliebigen Weg zu folgen. Es sei das erste interaktive Assistenzsystem dieser Art und funktioniere völlig unabhängig von Satellitennavigation, einem komplexen Sensorsystem oder elektronischen Karten. Darauf hat der Inklusionsbotschafter Ottmar Amm die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

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Wolfgang Biermanski mitten drin in der Politik

Herne: Wolfgang Biermanski ist ein politischer Mensch und engagiert sich u.a. auch bei Selbst Aktiv, dem Netzwerk behinderter Menschen in der SPD. Trotz Taubblindheit scheut er sich nicht, sich mitten in die Politik zu geben und das Inklusion bekannter zu machen. Mitte Mai 2018 traf Wolfgang Biermanski beispielsweise mit den Eheleuten Müntefering und dem Bundestagsabgeordneten der SPD Metin Hakverdi (MdB) im Herner im archäologischen Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe zusammen.

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Wie wir das mit dem Sex machen

Halle (kobinet) Häufig erreichen die freie Journalistin und Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag Anfragen zum Thema Behinderung und Sexualität, da sie sich als blinde Erotikschreibende in ihren Texten und Kulturprojekten sinnbildlich gesprochen seit einigen Jahren diesbezüglich ziemlich "nackig" macht, wie sie den kobinet-nachrichten berichtet. Sie hat sich nun mit ihren MitautorInnen und befreundeten KünstlerInnen dem Thema überwiegend auf freie schöpferische Weise genähert und möchte es auch weiterhin so halten.

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Erfahrungen mit Begleitung von Opfer von Medikamententests

Berlin / Kassel (kobinet) Vor kurzem hat der Bayerische Rundfunk intensiv über Medikamententests in Behinderteneinrichtungen bis in die 70er Jahre hinein berichtet. Davon war auch der heutige Inklusionsbotschafter Martin Hackl betroffen. Ingrid Stubenvoll aus Berlin und Susanne Göbel aus Kassel sind mit Martin Hackl seit vielen Jahren befreundet und unterstützen ihn bei der Kommunikation. Wie es dazu kam, dass heraus kam, dass Martin Hackl Opfer von Medikamententests war und was dies bedeutet, darüber sprach kobinet-Redakteur Ottmar Milles-Paul mit Ingrid Stubenvoll und Susanne Göbel.

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Inklusion auf dem Pfingstcamp

Doksy, Tschechien: Am Pfingstwochenende fand das insgesamt 20. Pfingstcamp der sächsischen Linksjugend im tschechischen Doksy auf dem Partyareal Bily Kamen statt. Dieses Jubiläum wurde natürlich, neben zahlreichen thematischen und politischen Workshops, gebührend gefeiert. Wie in den vergangenen drei Jahren auch, war Inklusionsbotschafter Birger Höhn wieder vor Ort und hat in einem eigenen Workshop seine Biografie vorgestellt.

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Barrierefreiheit und Diskriminierung Thema in Gundelfingen

Gundelfingen: In Sachen Barrierefreiheit gibt es gerade in ländlichen Regionen noch viel zu tun und zum Teil erheblichen Aufklärungsbedarf. Die kommunale Inklusionsvermittlerin der Gemeinde Gundelfingen und Inklusionsbotschafterin Sabrina Fögele ist daher in ihrer Gemeinde besonders aktiv und lädt für den 15. Juni zu einer Vortragsveranstaltung zum Thema Barrierefreiheit und Diskriminierung von Frau Anita Lübnitz, die u.a. als
Gebärdensprachenkursleiterin aktiv ist.

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Eindrücke von Esther und Esther zum 5. Mai

Die Inklusionsbotschafterinnen Esther Grunemann und Esther Schmidt aus Freiburg schildern in ihrem Beitrag "Eindrücke von Esther und Esther“ ihre Gedanken und Erlebnisse zum diesjährigen Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen in Freiburg.

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Erlebtes Unrecht und Leid von Josef Ströbl anerkannt

Hofgeismar (kobinet) Die Aufarbeitung des Unrechts, das behinderte Menschen in Einrichtungen erleben mussten, ist für den Inklusionsbotschafter Josef Ströbl sehr wichtig. Das Vorstandsmitglied von Mensch zuerst, dem Netzwerk von Menschen mit Lernschwierigkeiten, hat sich dabei selbst auf die Spuren seiner eigenen Geschichte begeben. Im Oktober 2017 hat er schließlich einen Antrag bei der Stiftung Anerkennung und Hilfe eingereicht, weil er selbst in einer Einrichtung Unrecht erfahren musste. Vor kurzem hat Josef Ströbl nun den Bescheid bekommen, dass er eine Zahlung aus Mitteln der Stiftung bekommt. Josef Ströbl will das Geld vor allem dafür nutzen, um andere behinderte Menschen, denen es ähnlich erging, über die Möglichkeiten der Stiftung zu informieren.

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Aktiv in Cloppenburger Fußgängerzone

Cloppenburg (kobinet) "Inklusion von Anfang an" lautet das Motto einer Veranstaltung, die am kommenden Samstag, den 12. Mai, von 10:00 bis 15:00 Uhr mit verschiedenen Aktionen in der Fußgängerzone von Cloppenburg zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung stattfindet. Mit dabei ist Inklusionsbotschafterin Diana Hömmen, sowie der Beirat für Menschen mit Behinderung im Landkreis, der Sozialverband VdK, der Blinden- und Sehbehindertenverband Niedersachsen, der Gesprächskreis für Blinde und sehbehinderte Menschen und deren Angehörige und die ehrenamtliche Wohnberatung Mobile, wie Diana Hömmen den kobinet-nachrichten berichtet.

Die abgehängten PatientInnen

Löningen (kobinet) Der Ausverkauf der medizinischen Versorgung in Löninger geht nach Informationen der Inklusionsbotschafterin Diana Hömmen weiter. Seit dem 1. April 2018 befindet sich der ärztliche Not- und Bereitschaftsdienst nun in Cloppenburg - für viele BürgerInnen aus dem Alten Amt Löningen ein weiter Weg zwischen 24 und 30 km, schreibt Diana Hömmen in ihrem Kommentar. 

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Marco Pompe auf neuen Wegen mit dem Geländerollstuhl

Im Rahmen des Projekts "Mehr Inklusion für Alle" und der Woche der Menschen mit Handicap hat der Inklusionsbotschafter Marco Pompe vom RSV Mühlhausen e.V. Geländerollstühle der Firma Moos getestet und neue Räume für Personen mit und ohne Handicap erschlossen. Natürlich hat es auch mit Spaß zu tun, aber in erster Linie gehts um die Bewegung und Teilhabe in der Natur.

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Inklusionsfest in Ratingen

Am 29. April 2018 haben die Selbsthilfe-Organisation in Ratingen einen Aktionstag veranstaltet. Das Thema war Chancengleichheit für alle: "Teilhabe statt Ausgrenzung". Dies berichtet der Inklusionsbotschafter Sami Celik, der an der Organisation der Veranstaltung mitwirkte. "Gemeinsam mit Menschen mit Handicap und mit MigrantInnen feierten wir den Tag der Gleichstellung informativ, musikalisch und kulinarisch. Das Interesse war trotz Regenwetter gut und im Laufe des Tages zwischen 11:00 Uhr und 17:00 Uhr besuchten uns viele Menschen", so das Resümee von Sami Celik.

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Beri Becker trieb Beiratsgründung in Taufkirchen mit voran

Im Sitzungssaal der Gemeinde Taufkirchen wurde am 11. April 2018 mit einer konstituierenden Sitzung der neue Behindertenbeirat der Gemeinde ins Leben gerufen. Auf Einladung von Erstem Bürgermeister Ullrich Sander kamen die 3 Personen zusammen, die sich schon lange mit dem Themenfeld befassen: Florian Schreyer, Seniorenbeauftragter, Vertrauensmann für Senioren und Behindertenbeauftragter der Gemeinde, Susanne (Beri) Becker, unter anderem Schriftdolmetscherin, Sprecherin Netzwerkfrauen Bayern, Inklusionsbotschafterin ISL sowie Mitglied im Behindertenbeirat Landkreis München, und Lydia Ulmer, Betroffene und engagierte Taufkirchnerin, insbesondere in den Bereichen Hörbehinderung, geistige Behinderung, Arthrose und Diabetes; Vorstandsmitglied im Landesverband Bayern der Schwerhörigen und Ertaubten, sowie jahrelange Kontakte zu entsprechenden Institutionen und Behörden.

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Seroquälmärchen erschienen

Halle (kobinet) "Seroquälmärchen", heißt das neue Buch, das die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag zusammen mit Illustrationen von Franziska Appel veröffentlicht hat und das vor kurzem im Edition Outbird Verlag erschienen ist. Dabei geht es nach Informationen von Jennifer Sonntag u.a. um einen heiklen Tanz zwischen Stabilisierungsmedikation und Selbstbestimmung.

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Partizipatives Erinnern in der Gedenkstätte Brandenburg

Brandenburg an der Havel (kobinet) In die Verantwortung an die Erinnerung der Opfer der "Euthanasie“ und Zwangssterilisation führt der Verein Kellerkinder vom 22. bis 24. Juni die Veranstaltung "Partizipativ Erinnern“ am Gedenkort der Opfer der "Euthanasie" in Brandenburg durch. Der Gedenkort in Brandenburg zeichnet sich schon heute durch neue partizipative Ansätze in der Zusammenarbeit mit Menschen mit Beeinträchtigungen aus, heißt es in der Einladung für die Veranstaltung der Kellerkinder.  

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Dabei am 1. Mai in Dresden

Dresden (kobinet) Beim traditionellen 1. Maifest der Dresdner LINKEN haben die AG Inklusion und die AG Bildung der LINKEN in Dresden erstmalig einen gemeinsamen Infostand gemacht. Während es bei der AG Bildung vorwiegend um den Unterrichtsausfall bzw. die Kürzung der Stundentafel sowie um das längere, gemeinsame Lernen ging, machte die AG Inklusion mit den Materialien der Aktion Mensch unter dem Motto "Inklusion von Anfang an" auf die Aktionen am 5. Mai aufmerksam gemacht. Darauf hat der Inklusionsbotschafter Birger Höhn die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

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Inklu... Was?

Bad Kreuznach: "Inklusion von Anfang an! Inklu... -Was?" Unter diesem Motto wird der diesjährige Europäische Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung auf dem Bahnhofsvorplatz in Bad Kreuznach stattfinden. Es wird eine große Veranstaltung mit Programm auf- und abseits der Bühne durchgeführt. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Cindy Davi die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

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Lesung: Auf dem Weg zu mir selbst

Kirchberg: "Auf dem Weg zu mir selbst – Innenansichten eines Menschen mit Autismus", so lautete der Titel einer Veranstaltung am 20. April im Kirchberger politiKKontor, die der Landtagsabgeordnete Horst Wehner mit dem Inklusionsbotschafter Birger Höhn durchgeführt hat. Die Lesung zum gleichnamigen Buch von und mit Birger Höhn fand im Rahmen der Zwickauer Tage für Demokratie und Toleranz statt, die unter dem Motto "Z18 – Gestern, Heute, Morgen“ stand.

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Jeanette Severin ist auf Abenteuersuche in Kanada

Calgary, Kanada: Die Inklusionsbotschafterin Jeanette Severin aus Köln hat sich mit ihrer Freundin Johanna Anfang April auf Abenteuersuche nach Kanada aufgemacht, wo die beiden dank einer Arbeitserlaubnis ein Jahr verbringen und viel reisen wollen. In ihrem ersten Blogeintrag beschreiben Jeanette Severin und ihre Freundin, wie sie in Kanada bei minus 15 Grad angekommen sind und wie die erste Woche verlaufen ist.

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Rampe für Brauhaus Zum Löwen in Mühlhausen

Mühlhausen: Der Inklusionsbotschafter Marco Pompe und Carolin Fischer übergaben eine mobile Rampe an Marco Fongern vom Brauhaus zum Löwen in Mühlhausen für mehr Barrierefreiheit im Restaurant. Neue Zimmer im Hotel-Anbau und die Erlebnisgaststätte Leo werden dadurch für RollstuhlnutzerInnen besser nutzbar.

Birger Höhn wieder in SprecherInnenrat gewählt

Birger Höhn (c) ISLBerlin: Am vergangenen Wochenende wurde der Inklusionsbotschafter Birger Höhn aus Dresden bei der Mitgliederversammlung der Bundesarbeitsgemeinschaft Selbstbestimmte Behindertenpolitik der LINKEN mit 18 Stimmen erneut in den SprecherInnenrat der BAG gewählt. Zudem wird Birger Höhn auf dem Pfingstcamp der sächsischen Linksjugend in einem eigenen Workshop seine Biografie vorstellen und für Inklusion werben.

Wolfgang Biermanski erkundet Ausstellung

Wolfgang Biermanski in FeuerwehruniformDortmund (kobinet) Die Arbeitswelt Ausstellung DASA ist ein 1993 als Deutsche Arbeitsschutzausstellung eröffnetes Museum in Dortmund und versteht sich als kreativer Lernort für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit mit Freizeitwert. So heißt es in Wikipedia. Der Inklusionsbotschafter Wolfgang Biermanski erkundete vor kurzem diese Ausstellung aus dem Blickwinkel eines taubblinden Menschen und warf sich dabei sozusagen in Schale - als Feuerwehrmann.

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Mit Christine Westermann vor unsichtbaren Spiegeln

Jennifer Sonntag bei den SonntagsFragen im mdrLeipzig: Zu Beginn íhres kleinen Promi-Talkformates im mdr-Fernsehen sagt die u.a. auch als Inklusionsbotschafterin aktive Jennifer Sonntag immer: "Die SonntagsFragen sind Blicke in unsichtbare Spiegel". Bei ihrer Begegnung mit der von ihr sehr geschätzten Journalistin Christine Westermann war das ganz wörtlich zu nehmen, wie Jennifer Sonntag berichtet.

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Wohnen geht (auch) anders

Metzingen: "Wohnen geht (auch) anders! - Alternative Wohnformen für Menschen mit Behinderungen", so lautet der Titel eines Informations- und Fachtags anlässlich des Europäischen Protesttags für die Rechte von Menschen mit Behinderungen am Samstag, den 5.Mai von 10.00 Uhr – 16.30 Uhr in der Stadthalle Metzingen, Konrad-Adenauer-Platz 1, in 72555 Metzingen. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Elisabeth Heinz-Günther hingewiesen.

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Wolfgang Biermanski erzählt seine Geschichte

Viel zu oft hat Wolfgang Biermanski erlebt, dass über die Köpfe von Menschen mit Behinderungen hinweg und für sie anstatt mit ihnen geredet wurde. Deshalb hat der Inklusionsbotschafter in Ergänzung zu seinem Porträt seine Geschichte aufgeschrieben.

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Spannende Spiele bei Tischballmeisterschaft

Baunatal (kobinet) Die achte Deutsche Meisterschaft im Showdown - oder auch Tischball genannt - hatte es in sich. Viele spannende Spiele mit engen Ergebnissen prägten den Wettkampf im nordhessischen Baunatal bei Kassel. Bei den Frauen siegte Antje Samoray aus Berlin und bei den Männern siegte Thade Rosendfeldt aus Marburg.

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Begleiter zum Mitnehmen

Marburg: Unter dem Titel "companion2go" ist das Projekt der beiden Marburger Studenten Zacharias Wittmann (27) und Marten Welschbach (27) seit kurzem online. Es geht um eine Online Plattform, auf der sich Menschen mit und ohne Behinderung organisieren können. Einerseits, um gemeinsam zu reisen, andererseits, um Veranstaltungen zu besuchen, im Idealfall wird beides miteinander verknüpft. Es handelt sich also um mehr als eine reine Mitfahrzentrale, wie der Inklusionsbotschafter Ottmar Amm berichtet.

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Autismus ist ein Teil von mir

Birger Höhn und Katja Kipping bei der Lesung am 9. April 2018Dresden (kobinet) "Autismus ist ein Teil von mir. Ein Teil, den ich nicht missen und von dem ich nicht geheilt werden möchte – selbst dann nicht, wenn es möglich wäre." So brachte der Inklusionsbotschafter Birger Höhn seine Einstellung und seine Erfahrungen als Mensch mit Autismus bei einer Lesung seiner vor kurzem veröffentlichten Autobiografie mit Katja Kipping am 9. April in deren Dresdner Abgeordnetenbüro, der WIR AG, auf den Punkt.

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Aus Integrationsfehlern lernen

Jennifer SonntagHalle (kobinet) Das Projekt der Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag "stop.mobb.handicap" veranlasste zahlreiche Betroffene dazu, sich an sie zu wenden. Es zeigte sich, dass nicht nur Mobbing am Arbeitsplatz, sondern auch oder insbesondere Mobbing in der Schule, ein großes Thema ist. "Ich merke den Menschen an, dass sie mit ihrer unbearbeiteten Geschichte zurückgelassen wurden und dass sie kein befreites Leben führen, kein selbstbestimmtes", berichtet Jennifer Sonntag. Eine Geschichte hat sie daher in Form eines ausführlichen Interviews dokumentiert, das Jennifer Sonntag den kobinet-nachrichten zur Verfügung stellt.

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Spaß - muss - Protesttanz zum Tag der Inklusion

Plakat: Spaß - muss mit Füßen, die tanzenBerlin: "Menschen mit einer spastischen Lähmung leiden unter ungewollten und schmerzhaften Muskelanspannungen. Jedoch sind diese Anspannungen meist nur körperlich. Im Geist denken und fühlen sich spastisch gelähmte Menschen 'normal'", heißt es in einer Veranstaltungsankündigung mit Roland Walter. Er ist selbst spastisch gelähmt und arbeitet als Performer und Inklusionsbotschafter. Gemeinsam mit der Choreographie von Deva Schubert, den Tänzerinnen Ailin Formia, Catalina Urtubey und einem Musiker konzipierte er die Performance "Spaß - muss", die am 12. Mai um 20 Uhr als inklusives deutsch-argentinisches Projekt in den Lakestudios in Berlin-Friedrichshagen erstmals aufgeführt wird.

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Ausgezeichnet: Gelebt Inklusion

Hanna-Maria SchlageTostedt: Die Inklusionsbotschafterin Hanna-Maria Schlage hat sich etwas besonderes ausgedacht, um inklusives Handeln auszuzeichnen. Anlässlich des Welt-Down-Syndrom Tages hat die Frau mit Down Syndrom den Betreibern ihres Stamm-Imbiss eine Urkunde überreicht und diese für ihr inklusives Handeln ausgezeichnet. Darüber hat das in Tostedt erscheinende Wochenblatt der Kreiszeitung ausführlich berichtet, wie Hanna-Maria Schlage den kobinet-Nachrichten mitteilte.

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Wolfgang Biermanski berichtete über Taubblindheit

Essen: Wolfgang Biermanski berichtete am 14. Februar 2018 bei einer Veranstaltung in Essen unter dem Motto "Leben mit Taubblindheit und Taubblindenassistenz" sehr anschaulich über sein Leben als Taubblinder. Er ist von Geburt an blind und verlor als Jugendlicher 90 % seines Gehörs. Dadurch litt er sehr unter Kontaktarmut. Seine Lebenskrise überwand er mit Hilfe einer Psychotherapeutin. Er erhielt den Hinweis auf eine Selbsthilfegruppe, die für ihn in dieser Situation sehr wertvoll war.

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Deutsche Tischballmeisterschaft startet heute

Baunatal: Heute starten im Hotel Stadt Baunatal, Wilhelmshöher Weg 5, in Baunatal bei Kassel die Spiele zur deutschen Tischball-Meisterschaft (Showdown), die bis Sonntag ausgetragen wird. Unter den 12 Frauen und 24 Männern, die sich dafür qualifiziert haben, sind auch die derzeitige deutsche Meisterin der Frauen, Birgit Riester aus Kassel, und die Inklusionsbotschafterin Elli Osewald, die sich vor einigen Jahren zum Ziel gesetzt hat, die Sportart Tischball in Deutschland bekannter zu machen und voran zu treiben.

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Ohne Rolli-Toilette zwischen Stuttgart und Berlin

Ottmar AmmMarburg/Lahn: Seit dem 6. März 2018 verkehren auf den Strecken Hamburg-Köln und Stuttgart-Berlin Züge des privaten Anbieters Flixtrain, einer Tochter des Fernbusunternehmens Flixbus. Das Unternehmen tritt hier also die Nachfolge des in Insolvenz gegangenen Betreibers Locomore an. Geworben wird mit Preisen ab 9,99 Euro; der Maximalpreis soll 29,99 Euro betragen. Der Inklusionsbotschafter Ottmar Amm hat nachgehakt und herausgefunden, dass es in Sachen Barrierefreiheit kräftig hapert, so gibt es bei der Verbindung Stuttgart - Berlin keine barrierefreien Toiletten.

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Inklusion im Sport in Region Mühlhausen verankert

Marco Pompe im SportradMühlhausen: Engagierte Akteure aus der Region Mühlhausen trafen sich vor kurzem anlässlich des ersten Runden Tisches MIA (Mehr Inklusion für Alle) in Mühlhausen/Thüringen. Bei dem Treffen, das vom Inklusionsbotschafter Marco Pompe initiiert wurde, drehte es sich alles um die Stärkung des Inklusionsgedanken im und durch den Sport. In der Modellregion Unstrut-Hainich wurden nun anlässlich des gemeinsamen Auftaktes die Weichen für weitere Aktivitäten gestellt, Gedanken und Erfahrungen ausgetauscht.

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Viele Pünktchen - eine Geschichte

Nadine Wettstein beim Vorlesen in der SchuleHalle (Saale): "A wie Anfang ... sagt die Löwin zum Löwen und der Löwe schreibt ein großes dickes A in sein Schreibheft." So endet die Geschichte vom Löwen, der nicht schreiben konnte und beginnt die Geschichte der Inklusionsbotschafterin Nadine Wettstein, die anders schreibt und liest als die SchülerInnen, die vor ihr sitzen. Seit diesem Jahr ist Nadine Wettstein als Vorlesepatin der Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis unterwegs.

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Suche nach Arbeit außerhalb der Werkstatt

Birger Höhn (c) ISLDresden: Der Inklusionsbotschafter Birger Höhn setzt sich nicht nur politisch für die Gleichstellung und Selbstbestimmung behinderter Menschen ein und wirbt für ein anderes Verständnis von Autismus. Er bemüht sich auch schon seit Jahren darum, einen Arbeitsplatz auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt außerhalb der Werkstatt für behinderte Menschen zu finden. Der mdr hat vor kurzem über Birger Höhn und dessen Bemühungen in einem Fernsehbeitrag berichtet.

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Wenn Inklusion schief läuft - Mobbing in der Schule

Jennifer SonntagHalle (kobinet) Nachdem die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag ihr Informationsmaterial zum Thema "Behinderung und Mobbing am Arbeitsplatz" veröffentlicht hatte, erhielt sie zahlreiche Rückmeldungen von Betroffenen, die Mobbing an Schulen erlebten oder gerade erleben. Sogar ganze Tagebücher und kommentierte Zeichnungen erreichten sie. Dies veranlasste sie zu folgendem Bericht für die kobinet-Nachrichten.

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Es lebe der Sport - aber bitte barrierefrei

Markus Ertl beim SkifahrenLenggries (kobinet) Als Lenggrieser ist der Inklusionsbotschafter Markus Ertl bereits seit den frühen Kindertagen ein Wintersport-Begeisterter. Mit dreieinhalb Jahren auf den ersten Ski gestanden, ist er heute ein leidenschaftlicher Blindenskiläufer, fährt gerne mit seiner Familie und hat auch schon sein erstes Skirennen bei den 2. Göttfried Inklusions-Ski-Cup absolvieren können. kobinet-Redakteur sprach mit ihm über seinen kürzlichen Sturz, aber vor allem auch über das Thema Barrierefreiheit im Internet und bei Facebook-Nachrichten. 

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Ausnahmsweise Teilhabe?

Symbol FragezeichenHalle (kobinet) Die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag freut sich, sich auch 2018/2019 für das Thema gesundheitliche Versorgung von Menschen mit Behinderungen engagieren zu dürfen. Erst letzte Woche saß sie in einem Arbeitskreis, in welchem sich verschiedene unabhängige Teilhabeberatungsstellen und das Teilhabemanagement der Region vorstellten. Ein wesentlicher Tagesordnungspunkt war auch der Umgang mit Menschen mit Behinderungen im Krankenhaus, ein Umgang, der sich häufig im "Umgehen" zeigt, wie der neueste Bericht von Jennifer Sonntag darlegt.

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Hartnäckigkeit lohnt sich

Bild von Josef StröblHofgeismar: Josef Ströbl hat sich als Inklusionsbotschafter und Vorstandsmitglied von Mensch zuerst vorgenommen, anderen behinderten Menschen Mut zu machen, neue Wege zu gehen, um selbstbestimmter leben und am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können. Dafür hat er selbst viele neue Wege beschritten und beispielsweise mit Hilfe eines Persönlichen Budgets eine Beschäftigung außerhalb der Werkstatt für behinderte Menschen gefunden. Nun kann Josef Ströbl nach langem Kampf auch auf einen Erfolg im Hinblick auf seinen Schwerbehindertenausweis verzeichnen. Seine Botschaft ist dabei klar: "Es lohnt sich hartnäckig zu sein und für seine Rechte zu kämpfen".

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An mehr Barrierefreiheit wird gearbeitet

Jennifer SonntagHalle (kobinet) In ihrem letzten kobinet-Beitrag wies die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag darauf hin, dass Informationen zum Thema Behinderung und Sexualität rar sind. Umso erfreuter ist sie über Publikationen, in denen dieses Thema von engagierten Autorinnen und Autoren bereits aufgegriffen wird. Schade nur, dass ausgerechnet Menschen mit Behinderungen diese Publikationen oft mangels Barrierefreiheit vorenthalten bleiben. Jennifer Sonntag nun die erfreuliche Nachricht erhalten, dass die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung an der Barrierefreiheit ihrer Informationen intensiv arbeitet und man dort auch dankbar für Hinweise von Menschen mit Behinderungen ist.

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Wenn die "me-too"-Debatte umschlägt

Jennifer SonntagHalle (kobinet) Medial überpräsente Themen drohen nach Ansicht von Jennifer Sonntag häufig zu kippen, wie bei Songs, die man einfach zu oft im Radio gehört hat. Im Falle der "me-too"-Debatte ist der Medienschauende nach Ansicht der Inklusionsbotschafterin inzwischen so übervoll, dass die Sensibilität für die eigentlichen Opfer verloren geht. Jennifer Sonntag möchte sich deshalb für die Frauen stark machen, die nicht geeignet sind für den Medienhype und keine Lobby haben.

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Mit dabei beim Auszählen des Mitgliedervotums

Katrin GenseckeBerlin: Als in der Nacht von Samstag auf Sonntag 120 Mitglieder der SPD gut 14 Stunden lang im Willy-Brandt-Haus in Berlin die Stimmen zum Mitgliedervotum der SPD in Sachen Eintritt der Partei in eine erneute große Koalition auszählten, war auch Katrin Gensecke aus Sachsen-Anhalt mit dabei. Die in verschiedenen Gremien der SPD aktive Frau, die auch als Inklusionsbotschafterin wirkt, freute sich auf diese Ausgabe und war hinterher ganz schön geschafft, wie sie berichtet.

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Ich mag das Falsche und die Lüge nicht

Symbol AusrufezeichenLeipzig: "Ich mag das Falsche und die Lüge nicht", meint Hans-Eckardt Wenzel. Im Interview für die SonntagsFragen des Mitteldeutschen Rundfunks stellte sich der Liedermacher den Fragen der Moderatorin und Inklusionsbotschafter Jennifer Sonntag. Die blinde Moderatorin lässt dabei u.a. ihre Gäste sich erst einmal selbst beschreiben.

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Chance für InklusionsbotschafterInnen

Susanne GöbelKassel (kobinet) Derzeit gibt es 70 InklusionsbotschafterInnen mit ganz unterschiedlichen Behinderungen, die sich im Rahmen eines von der Stiftung der Aktion Mensch geförderten und von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) durchgeführten Modellprojektes mit konkreten Projekten für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und die Inklusion stark machen. Am 5. März endet die Bewerbungsfrist für Stipendien für weitere InklusionsbotschafterInnen. Die kobinet-nachrichten sprachen mit Susanne Göbel, die das Projekt koordiniert, über das Wirken der bisherigen Botschafterinnen und die Erwartungen an Bewerbungen neuer InklusionsbotschafterInnen.

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Besuch von der Beratungsstelle

Bild von Josef StröblHofgeismar (kobinet) Die Aufarbeitung des Unrechts, das behinderte Menschen in Einrichtungen erleben mussten, ist für den Inklusionsbotschafter Josef Ströbl sehr wichtig. Das Vorstandsmitglied von Mensch zuerst, dem Netzwerk von Menschen mit Lernschwierigkeiten, hat sich dabei selbst auf die Spuren seiner eigenen Geschichte begeben. Im Oktober 2017 hat er schließlich einen Antrag bei der Stiftung Anerkennung und Hilfe eingereicht, weil er selbst in einer Einrichtung Unrecht erfahren musste und ihn das heute noch sehr berührt. Diese Woche kam nun eine Beraterin der zuständigen Beratungsstelle bei Josef Ströbl vorbei, um mit ihm den Antrag und seine Erlebnisse zu besprechen.

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Sami Celik bietet Beratung für MigrantInnen in Ratingen

Sami Celik (c) privatRatingen: Der Inklusionsbotschafter Sami Celik bietet beim Türkischen Elternverein Ratingen in der Gesundheitsselbsthilfegruppe auf der Mettmannerstr. 5 in 40878 Ratingen jeweils montags und freitags ab 16:30 Uhr Beratung an. Dabei hat er sich auf die Beratung von Migranten, Senioren mit türkischem Migrationshintergrund und auf eine niedrigschwellige Beratung spezialisiert.

Link zu weiteren Informationen über das Beratungsangebot

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Arbeitsmaterialien zum Mobbing behinderter Menschen

Jennifer SonntagHalle: Jennifer Sonntag setzt sich derzeit intensiv mit dem Thema Mobbing behinderter Menschen auseinander. Hierzu hat die Inklusionsbotschafterin Informations- und Arbeitsmaterial zum Thema "Menschen mit Behinderungen und Mobbing am Arbeitsplatz" zusammengestellt. Auf ihrer Internetseite stellt sie dieses Betroffenen und Beratenden sowie allen relevanten AkteurInnen und engagierten AktivistInnen kostenlos zur Verfügung.

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Veranstaltung: Menschenrechte und Behinderung in Berlin

Thomas KünnekeBerlin: Am 22. Februar 2018 um 19:00 Uhr findet im Robert-Havemann-Saal im Haus der Demokratie und Menschenrechte, Greifswalder Straße 4, in 10405 Berlin die Veranstaltung Menschenrechte und Behinderung statt. Die Internationale Liga für Menschenrechte und die Kellerkinder aus Berlin laden zu dieser Veranstaltung ein, die kostenfrei ist, wie der Inklusionsbotschafter Thomas Künneke mitteilte, der die Veranstaltung entscheidend mitorganisiert.

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Netzwerkfeier Grenzen sind relativ in Hamburg

Mischa GohlkeHamburg: Am 14. März 2018 findet ab 20 Uhr im "kukuun" in Hamburg die öffentliche "Grenzen sind relativ Netzwerkfeier #3" mit Talkrunde, Projektvorstellungen, Live-Musik und DJ Feat. Fheels, Klaus Becker, Martin Cordsmeier, Ata Anat, Julia Staron, Mischa Gohlke & Elisabeth Spreitzhofer, DJ Mi Cha + Überraschungsband statt. Darauf hat der Inklusionsbotschafter Mischa Gohlke hingewiesen.

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Grenzenlos auf dem Weg zur Inklusion in Mülheim

Mülheim an der Ruhr: "GRENZENLOS auf dem Weg zur Inklusion mit Musik und Tanz Grenzen überwinden", so lautet der Titel einer Veranstaltung, die am 9. Februar um 19.00 Uhr im Festsaal der Stadthalle Mülheim an der Ruhr stattfindet. Darauf hat der Inklusionsbotschafter Alfred Beyer hingewiesen. Der Verein für Bewegungsförderung und Gesundheitssport Mülheim an der Ruhr e.V. führt die Veranstaltung in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft der in der Behindertenarbeit tätigen Vereinigungen (AGB) und der Stadtwache durch. 

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Du siehst was, was ich nicht sehe

Jennifer SonntagMerseburg: Vom 1. bis 3. März findet an der Hochschule Merseburg die nächste, inzwischen sechste Tagung zur systemischen Sozialarbeit statt. Darauf weist die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag hin, die dort auch einen Workshop leiten wird. Eingeladen sind SozialarbeiterInnen aus Praxis und Wissenschaft sowie VertreterInnen angrenzender Berufe, die Lust darauf haben, aus systemischer Perspektive Neues zu entdecken und zu erleben.

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Weitere InklusionsbotschafterInnen gesucht

Bunte GruppeKassel: Im Rahmen eines von der Aktion Mensch geförderten Modellprojektes sucht der Behindertenverband Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) weitere InklusionsbotschafterInnen mit verschiedenen Behinderungen. Sie sollen anhand ihrer eigenen Erfahrungen und guter Beispiele aufzeigen, wie die UN-Behindertenrechtskonvention umgesetzt und damit die Inklusion vorangetrieben werden kann. Hierfür sollen sie auch eigene konkrete Projekte durchführen und sich für die gleichberechtigte Teilhabe behinderter Menschen einsetzen.

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Nicht zurück hassen - SonntagsFragen an Gregor Gysi

Jennifer SonntagLeipzig: Gregor Gysi, Mitbegründer der gesamtdeutschen Linken, ist einer der prominensten deutschen Politiker. Mit seiner Streitlust und seinem Charme ist er immer wieder gern gesehener Gast in Talkshows. Auch "selbstbestimmt"-Moderatorin und Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag hat ihn eingeladen - anlässlich seines 70. Geburtstages, den er Mitte Januar beging. Dabei stellte sie ihre mittlerweile weithin bekannten SonntagsFragen.

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Wo Anderssein kein Unterschied macht

Birger Höhn im Grazer Sommercamp Dresden: "Der Autist Birger Höhn kämpft für eine Gesellschaft, in der Anderssein keinen Unterschied macht." So fasst der Journalist Henry Berndt das Engagement von Birger Höhn in einem Bericht der Sächsischen Zeitung unter der Überschrift "Kein Birger zweiter Klasse" zusammen. Der Buchautor und Inklusioinsbotschafter Birger Höhn hat auf das aus seiner Sicht "wunderschöne Portrait über mich" hingewiesen, das nun in der Sächsischen Zeitung erschienen ist.

Link zum Bericht über Birger Höhn in der Sächsischen Zeitung vom 30. Januar 2018

Was macht Selbst Aktiv in Herne?

Wolfgang BiermanskiHerne: Wolfgang Biermanski engagiert sich schon seit längerem in der SPD. Nun lädt der Inklusionsbotschafter zu einer offenen Sitzung der SPD AG Selbst Aktiv - behidnerte Menschen in der SPD Herne - ein. Diese findet am Dienstag, 13. Februar von 17:30 - max. 19:45 Uhr, in den barrierefreien Räumlichkeiten des ASB Herne/Gelsenkirchen, also beim Arbeiter Samariter Bund, Siepenstr. 12 A, in 44623 Herne statt.

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Meilenstein für mehr Chancengleichheit bei Arbeitsassistenz

Sascha Lang mit T-Shirt Ich glaube nur was ich seheBerlin: Hat ein behinderter Mensch einen echten Rechtsanspruch auf Arbeitsassistenz oder handelt es sich dabei um eine Leistung, die im Ermessen der Integrationsämter steht? Mit dieser Frage hat sich das Bundesverwaltungsgericht beschäftigt - und eine Entscheidung getroffen, die nach Ansicht des ihn vertretenden Anwalts Dr. Michael Richter als Meilenstein für die Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt betrachtet werden kann.

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Da wird man ja "irre" - PatientInnen zweiter Klasse?

Jennifer SonntagHalle (kobinet) Als Jennifer Sonntag 2014 für die mdr-Sendung "Selbstbestimmt!" ein Interview mit Gustl Mollath führte, der ganze sieben Jahre unschuldig in der Psychiatrie festgehalten wurde, ahnte sie noch nicht, dass sie als Inklusionsbotschafterin einmal mit einem ganz anderen Problem konfrontiert sein würde: mit Menschen, die nicht in die psychiatrische Behandlung aufgenommen werden. Warum? Weil sie eine zusätzliche Behinderung haben, mit der man sich innerhalb der Einrichtung überfordert sieht: aus Personalmangel, aus mangelnder Kompetenz (Berührungsängste) oder aufgrund mangelnder Therapieangebote. Darauf geht Jennifer Sonntag in ihrem heutigen Kommentar für die kobinet-nachrichten ein. So fallen etwa bei Blindheit visuelle Methoden und Informationen aus und die Therapien erfordern ein anderes Herangehen.

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Entscheidung: Arbeitsassistenz trotz anderer Beschäftigung

Sascha Lang mit T-Shirt Ich glaube nur was ich seheLeipzig: Dem Anspruch eines schwerbehinderten Menschen auf Übernahme der Kosten einer notwendigen Arbeitsassistenz steht nicht entgegen, dass dieser bereits eine andere Teilzeitbeschäftigung ausübt. Dies hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig mit Urteil vom 23. Januar 2018 entschieden. Sascha Lang, der als Künstlervermittler, Radioreporter, Musik- und Eventmanager arbeitet und sich auch als Inklusionsbotschafter engagiert, hatte mit Unterstützung der Kanzlei Rechte behinderter Menschen (rbm) bis zur höchsten Instanz geklagt und erst einmal Recht bekommen.

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Medizinische Versorgung im ländlichen Raum

Diana HömmenLöningen: Im niedersächsischen Löningen fand am 17. Januar eine Podiumsdiskussion zur medizinischen Versorgung auf dem Land statt. Dabei ging es vor allem auch darum, wie sich die Situation im Landkreis Cloppenburg darstellt. Eingeladen von den SPD Jusos war auch die Inklusionsbotschafterin und Stadtratsmitglied Diana Hömmen.

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Wir alle sind doch Kunst, gezeichnet vom Leben

Jennifer SonntagIn Halle zu leben heißt sich Gedanken über die Stadt zu machen. Das ist nur natürlich. Jennifer Sonntag, Inklusionsbotschafterin und Autorin ist blind und sieht die Stadt dadurch auch durch eine sehr persönliche Perspektive. Trotzdem findet sie diese wundervoll bunt und eine wahre Sinnesfreude. Volly Tanner von der in Halle erscheinenden Städtischen Zeitung sprach mit ihr über Barrieren, die Liebe, Erotik, Bücherberge, Sehgewohnheiten, Fachpersonal und Halle an sich.

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Bundesverwaltungsgericht entscheidet zu Arbeitsassistenz

Sascha Lang mit T-Shirt Ich glaube nur was ich seheLeipzig: Inwieweit behinderte Berufstätige das Recht auf Finanzierung einer Arbeitsassistenz haben, darüber entscheidet demnächst das Bundesverwaltungsgericht. Der Rechtsanwalt Michael Richter erwartet noch im Januar das Urteil, wie er in einem Interview mit dem Weser Kurier erläuterte.

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Ludwigsburger Besonderheit: Barriere des Monats

Ellen KeuneLudwigsburg: Nicht ohne Stolz teilte die Inklusionsbotschafterin Ellen Keune mit, dass sich die Aktion "Barriere des Monats" zu einer Ludwigsburger Besonderheit entwickelt hat, die in einem entsprechenden Buch erwähnt wird. Nach der Aktion im November, wo Vorurteile in die Tonne gekloppt wurden, fand im Dezember an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg die Aktion "Säulen knutschen ist eine harte Angelegenheit! Eine Weihnachtsaktion für die Aufprallopfer" statt.  

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Gebärdensprachchor HandsUp

Ines HelkeBonn / Hamburg: Am Anfang waren es nur ein paar Lieder in Gebärdensprache. Doch die TeilnehmerInnen eines Workshops für Gebärdensprache in Hamburg hatten bald Lust auf mehr. Vor vier Jahren gründeten sie deshalb den inklusiven Gebärdenchor "HandsUp". Mittlerweile begeistert der Chor bei Liveauftritten ein großes Publikum, wie es in einem Bericht der Aktion Mensch heißt, die das Projekt fördert.

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Am Heilig Abend nicht allein

Thomas KünnekeBerlin: "... und Heilig Abend nicht allein ..." Unter diesem Motto laden die Kellerkinder in Berlin ein. Ab 18.00 Uhr sind die Türen der Kellerkinder, wie immer, in der Ebertystr.8 geöffnet mit lecker Essen und Trinken", heißt es in einer Ankündigung der Kellerkinder, die der Inklusionsbotschafter Thomas Künneke kurz vor Weihnachten verbreitete.

Postkartenaktion: Frohe Weihnachten

Halle: Auch in diesem Jahr wurde die Aktionsgruppe für Inklusion aus Halle (Saale) zur Adventszeit wieder kreativ und verbreitete etwas Weihnachtszauber durch eine Postkartenaktion. Darauf wies die Inklusionsbotschafterin Nadine Wettstein hin.

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Inklusion trifft Depression

Jennifer SonntagLeipzig: Es kam vor, dass mir hin und wieder ein Mensch in einer schweren depressiven Episode sagte: "Ich würde lieber ein körperliches Handicap in Kauf nehmen oder freiwillig einen Sinn abgeben, als diesen Zustand zu erleben“. Auch wenn diese Gedanken manchem vollkommen fremd sind, in wirklich schlimmen depressiven Phasen kommen sie gar nicht so selten vor, ich verurteile sie nicht und sie gehen bei entsprechender psychiatrischer und psychotherapeutischer Versorgung glücklicherweise auch wieder vorbei. Was aber, wenn ein Mensch tatsächlich körperlich- oder sinnesbehindert ist und zusätzlich aufgrund seines Handicaps (oder aus anderen Gründen) eine Depression erleidet?

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Kellerkinder präsentieren neuen Film

Thomas KünnekeBerlin: Pünktlich zum heutigen Nachtcafe Spezial der Kellerkinder mit Live-Stream unter dem Motto "Begegnung einer anderen Art!", bei dem es um Strategien zum menschenrechtlichen Umgang mit Zwangsbehandlungen, Zwangsmedikation, Absetzen von Medikamenten und Reduktion geht, wurde der neueste Film der Kellerkinder vom Inklusionsbotschafter Thomas Künneke auf Youtube eingestellt. Der knapp 15minütige Film hat die Protestveranstaltungen zum Weltkongress der Psychiatrie im Oktober diesen Jahres aufbereitet mit Erfahrungsinterviews von Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen.

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Nachtcafé zum Umgang mit Zwangsbehandlungen

Thomas KünnekeBerlin: Die Kellerkinder aus Berlin führen ein Nachtcafe Spezial unter dem Motto "Begegnung einer anderen Art!" an, bei dem es um Strategien zum menschenrechtlichen Umgang mit Zwangsbehandlungen, Zwangsmedikation, Absetzen von Medikamenten und Reduktion geht. Das Nachtcafé findet am Samstag, 9. Dezember ab 18.00 Uhr / Livestream ab 19.00 Uhr in der Ebertystr. 8, in 10249 Berlin-Friedrichshain Kreuzberg statt, wie der Inklusionsbotschafter Thomas Künneke ankündigte.

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Selbstbestimmt Leben Oberschwaben gegründet

Weingarten: Um die Interessen behinderter Menschen in der Region Oberschwaben besser vertreten zu können, entschlossen sich einige Aktive um den Inklusionsbotschafter Oliver Straub herum, einen Verein zu gründen. Am 29. November fand im Gasthof Bären in Weingarten nun die Gründungsitzung von Selbstbestimmt Leben in Oberschwaben, abgekürzt SELIOS, statt, wie Oliver Straub berichtet. Die Gründungsmitglieder des Vereins wählten Oliver Straub zum ersten Vorsitzenden, Maria Büschl-Schumacher zur zweiten Vorsitzenden und Ellen Herrmann, Sabrina Forberg sowie Michael Wrobel als BeisitzerInnen.

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Behinderte Pflegekinder nicht benachteiligen

Jürgen LinnemannGütersloh: Kinder mit Behinderungen, die nicht in ihren Herkunftsfamilien aufwachsen können, erleben nach Ansicht des Aktionsbündnis Kinder mit Behinderungen in Pflegefamilien und des Bundesverband behinderter Pflegekinder noch erhebliche Benachteiligungen. Mit einem offenen Brief haben sich die Akteure nun an die Parteien gewandt, um in einem zukünftigen Koalitionsvertrag Verbesserungen zu erreichen. Darauf hat der Inklusionsbotschafter Jürgen Linnemann aufmerksam gemacht, dem dieses Thema besonders am Herzen liegt.

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Sprache und Denken

Marina FraasDresden: Der 4.Dokumentenband der Schriftreihe "Systemtheorie - Sprachsystem - Systemdenken - Gedanken zur Aphasie" vom Herausgeber Prof. Dr. habil. Helmut Teichmann, dem Leiter des Kommunikations- und Informationszentrums für Aphasiker und Angehörige Kreischa, ist erschienen. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Marina Fraas aus Dresden aufmerksam gemacht, die auch einen Beitrag beisteuerte.

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Mediation für Barrierefreiheit und Inklusion

Thomas SchalskiMarkdorf: Vor einigen Wochen baten Anwohner der Biberachhofstr. in Markdorf Inklusionsbotschafter Thomas Schalski und den Verein Bürger für Bürger um Unterstützung. Die Eingangstür zum Haus ist nicht barriefrei und kann für RollstuhlfahrerInnen, aber auch für Eltern mit Kinderwagen, zur Falle werden. Bei einem Treffen konnte nun ein kostengünstiger Vorschlag erarbeitet werden, bei dem Thomas Schalski nun hofft, dass er so beschlossen und umgesetzt wird. Auf jeden Fall will der Inklusionsbotschafter sein Beratungs- und Mediationsangebot für Barrierefreiheit und Inklusion auf den gesamten Bodenseekreis ausweiten.

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Fragezeichen zur Inklusion in Niedersachsen

Hannover: Im Schatten der Berichterstattung über die mittlerweile gescheiterten Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Koalition auf Bundesebene haben die Verhandlungspartner aus SPD und CDU in Niedersachsen die Verhandlungen für eine große Koalition abgeschlossen. Einen Rückschritt bei der bildungspolitischen Inklusion sieht der Sozialverband SoVD in den Beschlüssen dieser großen Koalition in Niedersachsen. Bei den kobinet-nachrichten sind dazu weitere Stellungnahmen eingegangen.

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Gutes Ergebnis für Inklusion in Dresden

Birger Höhn im Grazer Sommercamp Dresden: Der Inklusionsbotschafter Birger Höhn aus Dresden wurde am Samstag beim Stadtparteitag der LINKEN in Dresden in den Stadtvorstand der Partei mit 62,1 Prozent gewählt. "Das ist ein super Ergebnis für Inklusion", erklärte dazu Birger Höhn. Als vorrangiges Ziel seiner Amtszeit betrachtet Birger Höhn weiter für Inklusion innerhalb und außerhalb der Partei zu werben und seine bündnispolitischen Erfahrungen in den Stadtvorstand von DIE LINKE.Dresden aktiv einzubringen, um seinen Teil unterstützend beizutragen, daß DIE LINKE in Dresden weiter eine inklusive Partei wird und bleibt.

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Kloppt eure Vorurteile in die Tonne

Ellen KeuneLudwigsburg: Inspiriert von einer von André Schade vom Mainzer Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (ZsL) beim Empowerment-Tag in Kassel initiierten Aktion "Vorurteile in die Tonne", hat die Inklusionsbotschafterin Ellen Keune nun eine ähnliche Aktion an der Evangelischen Hochschule (EH) in Ludwigsburg angeschoben. Dort werden in diesem Monat im Rahmen der Aktionen zur Barriere des Monats Vorurteile in die Tonne gekloppt. Der Artikel mit dem Hinweis auf diese Aktion hat es zur Freude von Ellen Keune immerhin auf die Startnews-Seite der Hochschule geschafft.

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Proteste sind weiter nötig

Jürgen LinnemannGütersloh: Jürgen Linnemann aus Hasewinkel-Greffen in Nordrhein-Westfalen im Kreis Gütersloh bekommt in letzter Zeit immer öfter zu hören, was denn in den letzten Jahren alles für behinderte Menschen getan wurde und dass Proteste, wie beispielsweise am Europäischen Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen da doch nicht mehr nötig seien. Der Gesamtwerkstattratsvorsitzende der wertkreis Gütersloh gGmbH und Inklusionsbotschafter sieht und erlebt dies ganz anders. Für ihn geht es nicht um Wohltätigkeit, die dann auch mal gut sein muss, sondern um Menschenrechte, die immer noch und wieder verletzt werden. Deshalb beharrt er auch darauf, dass Proteste und Protesttage nötig sind und beibehalten werden.

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Neue Landeszeitung: Achtung Inklusion

Löningen: "Achtung Inklusions", so lautet der Titel der ersten Ausgabe einer neuen Landeszeitung zur Inklusion in Niedersachsen. Die Zeitung ist eine Initiative der kommunalen Behindertenbeauftragten und -beiräte in Niedersachsen, die von der Landesbehindertenbeauftragten Petra Wontorra unterstützt wird, wie die Inklusionsbotschafterin Diana Hömmen mitteilte.

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Schulung für PrüferInnen für Leichte Sprache

Bild von der Schulung von PrüferInnen zur Leichten SpracheWilhelmshaven: Josef Ströbl, der als Inklusionsbotschafter und Mitglied des Vorstands von Mensch zuerst, der Selbstvertretungsorganisation von Menschen mit Lernschwierigkeiten, seit über 20 Jahren unermüdlich für die Leichte Sprache streitet, ist derzeit wieder viel unterwegs. Letzte Woche stand eine spannende Schulung für PrüferInnen von Übersetzungen in Leichter Sprache in Wilhelmshaven auf dem Programm, diese Woche geht es zu Treffen zur Leichten Sprache nach Mainz und dann nach Leipzig.

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Mischa Gohlke zu Gast bei Krauthausen face to face

Mischa Gohlke an der E-GitarreBerlin: Der Berliner Aktivist Raúl Krauthausen lädt als Moderator Künstlerinnen und Künstler, Kulturschaffende und Medienleute mit und ohne Behinderung zum Talk ein. In "face to face"-Gesprächen tauscht sich Krauthausen mit seinem jeweiligen Gast über künstlerisches Schaffen, persönliche Interessen und Lebenseinstellungen aus. Und natürlich geht es auch ab und zu um das Thema Inklusion. Zu Gast bei KRAUTHAUSEN – face to face war zuletzt Mischa Gohlke. Der Sendebeitrag steht nun auch Online zur Verfügung.

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Sascha Lang kämpft für die Arbeitsassistenz

Bad Segeberg: Seit 2013 wohnt der Inklusionsbotschafter Sascha Lang nun schon mit seiner Familie in Schleswig-Holstein und seit dem befindet er sich als Person mit einer Behinderung in einem zermürbenden und existenzgefährdenden Streit mit dem zuständigen Integrationsamt in Kiel um die Finanzierung seiner Arbeitsassistenz als Selbständiger. Im folgenden schildert der engagierte Künstlermanager, Eventveranstalter, Künstlervermittler und Medienproduzent seine Erfahrungen.

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Sign-Mitgliederversammlung in Bochum

Plakat für die Sign-Mitgliedervollversammlung am 24.11.2017Bochum: Am 24. November findet von 16.00 - 19.00 Uhr die nächste Sign-Mitgliedervollversammlung für Studierende, AbsolventInnen und StudienabbrecherInnen aus Nordrhein-Westfalen, die die Gebärdensprache nutzen, in Bochum statt. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Ana Šmidt aufmerksam gemacht.

Die Mitgliederversammlung findet am 24. November von 16.00 (Einlass ab 15.45 Uhr) bis 19.00 Uhr an der Hochschule Bochum, Raum AW 140, Lennershofstraße 140 in 44801 Bochum (Haltestelle Lennershof) statt. Auf der Tagesordnung steht u.a. die Wahl des neuen Vorstands und Erfahrungsberichte auf dem Programm.

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Inklusive Jugendherberge in Bayreuth

Anna RadtkeBonn: Ein barrierefreies Haus für Gäste mit und ohne Behinderung. Arbeitsplätze für ein inklusives Team. Und ein Lernort mit vielen Angeboten zur gesellschaftlichen Vielfalt. So wird die Integrations-Jugendherberge Bayreuth mit ihrem Motto "Gemeinschaft erleben!" im neuesten Newsletter der Aktion Mensch beschrieben.

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Diskussion zum Genesungszwang

Thomas KünnekeBerlin: Die Kellerkinder widmen sich im Rahmen einer Veranstaltung am 28. Oktober ab 18:00 in der Ebertystr.8, in 10249 Berlin dem Thema: "Genesungszwang? Bei dir piept's wohl!" Die Veranstaltung wird auch wieder im Livestream ab 19.00 Uhr übertragen. Dies teilte der Inklusionsbotschafter Thomas Künneke mit.

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Unverständnis - Vorurteile - Diskriminierung

Dr. Carolin TillmannMarburg/Lahn: "Unverständnis - Vorurteile - Diskriminierung: Psychosoziale Auswirkungen seltener chronischer Krankheit", so lautet die Überschrift eines Artikels, den die Inklusionsbotschafterin Dr. Carolin Tillmann vor kurzem veröffentlichen konnte.

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Gesundheitsselbsthilfe für MigrantInnen

Hamm: Am 14. und 21. Oktober 2017 hat der Inklusionsbotschafter Sami Celik zwei Vorträge beim Verein zur Selbsthilfe behinderter und nichtbehinderter Türkischer Mitbürger e.V. in Hamm gehalten. Dabei ging es u.a. um die Themen: Was ist eine Gesundheitsselbsthilfe? Warum ist sie für Migranten sehr wichtig? Was verstehen wir von Inklusion und beim letzten Termin auch über die Möglichkeiten der Vereinsarbeit, also die Gründung eines Vereins als eingetragener Verein und mit dem Status der Gemeinnützigkeit.

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Inklusion braucht Inspiration

Jennifer SonntagErfurt: Die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag wirkt an der Gleichstellungskonferenz unter dem Motto "Welche Theorie? Welche Praxis? - Antidiskriminierung und Gleichstellung in Bildungskontexten" im Collegium Maius, Michaelisstr. 39, in 99084 Erfurt vom 7.November bis 10.November mit und hat den kobinet-nachrichten dazu folgenden Beitrag zu ihrer Mitwirkung bei dieser Tagung geschickt.

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Film und Diskussion: Mensch - du hast Rechte

Bild zum Film: Trau mich! der KellerkinderGera: Im Mittelpunkt der bereits vierten Filmpodiumsveranstaltung des Projektes "MENSCH - du hast RECHTE" steht die vielfach bewegende Frage, wie Menschen mit Behinderung in unserer Gesellschaft wahrgenommen werden. Die Veranstaltung findet nach Informationen des Inklusionsbotschafters Thomas Künneke von den Kellerkindern am 23. Oktober im Metropol Kino, Leipzigerstr. 24, in 07545 Gera um 18.00 Uhr statt.

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Inklusive Kultur aktiv mitgestalten

Roland Walter mit Assistent Olaf Forner und Birger Höhn bei der LesungKassel: Wie der Kulturbetrieb nicht nur inklusiver gemacht, sondern auch aktiv mitgestaltet werden kann, das machten Roland Walter und Birger Höhn beim Empowerment-Tag in Kassel deutlich, der am Wochenende stattfand. Roland Walter las mit Unterstützung seines Assistenten Olaf Forner aus seinen beiden Büchern vor. Birger Höhn berichtete zudem von seinem Buch über seine Geschichte als Mensch mit Autismus, an dem er derzeit arbeitet und das bald veröffentlicht werden soll.

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Gute Vernetzung beim Empowerment-Tag in Kassel

Bild vom Empowerment-Tag am 14.10.2017 in KasselKassel: Beim Empowerment-Tag, der gestern am 14. Oktober im Kasseler Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen stattfand, ging es vorrangig um die Vernetzung von Menschen mit ganz unterschiedlichen Behinderungen, die sich in verschiedenen Regionen Deutschlands für die Inklusion, Selbstvertretung und Selbstbestimmung behinderter Menschen stark machen. Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) hatte dazu mit Unterstützung der Techniker Krankenkasse (TK) eingeladen.

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Feministische Diskussion beim Ladysfest in Freiburg

InfozeichenFreiburg: Das Thema Frauen mit Behinderungen wird im Rahmen des Ladyfest am kommenden Sonntag, den 15. Oktober, von 11:00 bis 13:00 einen festen Platz im Feministisches Zentrum Freiburg (fz* auf dem Grethergelände), Faulerstr. 20, in 79098 Freiburg haben. Dabei wird es auch um die Verbindung zwischen dem Feminismus und der Krüppelpolitik gehen, wie die Inklusionsbotschafterin Esther Schmidt mitteilte.

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Inklusion braucht keine Pause

Hannover: Am Vorabend der Landtagswahlen in Niedersachsen hat Selbst Aktiv vor Rückschritten bei Inklusion in der Bildung gewarnt. Angesichts der jüngsten bildungspolitischen Debatten droht nach Ansicht der Arbeitsgemeinschaft von Menschen mit Behinderungen in der SPD Stillstand oder Rückschritt bei der Inklusion. „Äußerungen, insbesondere von Unionspolitikern zeigen, dass tonangebende Teile der CDU nicht hinter den Zielen der UN-Behindertenrechtskonvention stehen", sagte heute Katrin Gensecke, stellvertretende Bundesvorsitzende von Selbst Aktiv, die auch als Inklusionsbotschafterin aktiv ist.

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Aufarbeitung von Unrecht in Einrichtungen

Josef Stöbl am ComputerKassel / Berlin: Die Aufarbeitung des Unrechts, das behinderte Menschen in Einrichtungen erleben mussten, ist für den Inklusionsbotschafter Josef Ströbl sehr wichtig. Das Vorstandsmitglied von Mensch zuerst, dem Netzwerk von Menschen mit Lernschwierigkeiten, hat sich nun selbst auf die Spuren seiner eigenen Geschichte begeben und einen Antrag bei der Stiftung Anerkennung und Hilfe eingereicht. "Mir geht es dabei nicht ums Geld, sondern um Gerechtigkeit. Und vor allem möchte ich anderen behinderten Menschen Mut machen, auch Anträge zu stellen, wenn sie früher Unrecht und Leid in Einrichtungen erleben mussten", erklärte Josef Ströbl.

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Das Beste draus machen

Marina FraasDresden: "Ich mache das Beste draus, trotz Beeinträchtigung, für Inklusion." So wird die Inklusionsbotschafterin Marina Fraas aus Dresden in einem vor kurzem erschienenen Bericht über sie im REHACARE Magazin zitiert. Mit 20 erlebte Marina Fraas durch einen Schlaganfall einen Wendepunkt in ihrem Leben. Gleichzeitig fand sie ihre Bestimmung. Als Inklusionsbotschafterin macht sie sich nun für andere Menschen stark, heißt es in dem Bericht.

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Kopien und Abziehbilder gibt es schon genug

Jennifer SonntagLeipzig: Die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag legt großen Wert darauf, als Frau nicht auf die Behinderung reduziert zu werden. Anlässlich eines aktuellen Berichtes über ihre weiblichen Leidenschaften in "Barbara" macht sie allen Mut, Behinderung nicht als Makel zu betrachten und sich wertschätzend anzunehmen. Kopien und Abziehbilder gibt es nach Ansicht von Jennifer Sonntag nämlich schon genug.

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Kranzniederlegung für NS-"Euthanasie"-Opfer

Osnabrück: Im Gedenken an die von den Nazis ermordeten, verfolgten und gequälten Menschen, insbesondere der von Krankheit und Behinderung Betroffenen, hat die Vereinigung der Verfolgten des Naziregims Bund der Antifaschtinnen (VVN BdA) vor dem Denkmal auf dem Gelände der AMEOS-KLINK in Osnabrück einen Kranz niedergelegt. Darauf hat der Inklusionsbotschafter Uwe Wypior hingewiesen.

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Aktiv in Oberschwaben und am Bodensee

Stammtisch am 22.9. in WeingartenWeingarten: Die Region Oberschwaben und am Bodensee gehört bestimmt nicht zu den Orten in Deutschland, die durch besondere Initiativen in Sachen Inklusion glänzen. Ganz im Gegenteil, weiß der Inklusionsbotschafter Oliver Straub zu berichten, denn deshalb engagiert er sich auch dafür, dass auch in dieser Region eine schlagkräftige Interessenvertretung behinderter Menschen etabliert wird. Vor kurzem gab es dazu einen ersten Stammtisch, am 9. Oktober findet um 19.00 Uhr im alten Ochsen in Weingarten ein weiteres Treffen statt.

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Fernsehbericht: Was behindert uns?

Symbol FragezeichenMünchen: Immer am letzten Samstag im September findet der Tag der Gehörlosen statt, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Dieser Tag soll zum Anlass genommen werden, um auf die Situation Gehörloser hinzuweisen. Aber wie ist die Situation Gehörloser in Deutschland? Dieser Frage ging das Fernsehmagazin Sehen statt Hören des Bayerischen Rundfunks in seiner letzten Sendung nach. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Ines Helke aus Hamburg aufmerksam gemacht.

Link zum Fernsehbeitrag

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Tina Jahns Wirken als Pferdecoach

Tina Jahns mit PferdGerhardshofen: Der Inklusionsbotschafterin Tina Jahns, die mittlerweile schon eine ganze Zeit als Pferdegestützter Coach tätig ist, begegnen immer wieder verwirrte Blicke und so manche Interpretationen über ihr Wirken als Rollstuhlnutzerin in diesem Bereich in ihrem Blog hat sie die "zwinkernden Top 4" der originellsten Interpretationen, was sie als Pferdegestützter Coach macht, beschrieben und klar gestellt, was sie wirklich macht.

Link zum Blogbeitrag von Tina Jahns

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Freude über Bescheid in Leichter Sprache

Bild von Josef StröblHofgeismar: Im Rahmen seiner Tätigkeiten als Inklusionsbotschafter und als Vorstand von Mensch zuerst, der Selbstvertretungsorganisation von Menschen mit Lernschwierigkeiten, hat Josef Ströbl schon viele Höhen und Tiefen erlebt, wenn es um Leichte Sprache und die Selbstbestimmung von Menschen mit Lernschwierigkeiten geht. Nun hat er sich aber richtig gefreut, als er einen Bescheid des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen (LWV) in Händen hielt, der in Leichter Sprache abgefasst ist und den er endlich mal so richtig versteht.

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Wahlparty der Kellerkinder in Berlin

Wahl 2017Berlin: Nicht nur die Parteien werden am kommenden Sonntag die Bundestagswahl mit Wahlparties begehen und dabei die Ergebnisse bewerten, auch die Kellerkinder laden am 24. September ab 17:00 Uhr zu einer Wahlparty in seine Räume in der Ebertystr.8, in 10249 Berlin ein. Es ist nicht nur für Getränke und Snacks gesorgt, sondern die Veranstaltung kann auch im Livestream ab 17:00 Uhr unter http://seeletrifftwelt.de/livestream/zu verfolgt werden. Darauf hat der Inklusionsbotschafter Thomas Künneke hingewiesen.

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NIedersachsen im Rückwärtsgang in Sachen Inklusion

Löningen (kobinet) Für die Weiterentwicklung der niedersächsischen Bauordnung haben sich viele KollegInnen von Diana Hömmen im Inklusionsrat und im Landesbehindertenbeirat in Niedersachsen ins Zeug gelegt. Nur um nun zu erleben, dass die geplante Reform von der CDU und FDP im niedersächsichen Landtag abgelehnt wird. "Wofür fragen sich einige zu recht. Sind wir zum Spielball der CDU geworden, um eine Wahl zu gewinnen, weil Inklusion angeblich zu teuer ist?" Dies fragt sich auch die Inklusionsbotschafterin Diana Hömmen aus Löningen.

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Inklusion war Thema bei Gewerbeschau

Diana Hömmen mit Flyern auf der Gewerbeschau LöningenLöningen: Als Inklusionsbotschafterin müsse man auch mal andere Wege gehen. Auf der Gewerbeschau in Löningen am 2. und 3. September hat Diane Hömmen die Arbeit der Inklusionsbotschafter/-innen der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) vorgestellt. Aufklären, informieren und Netzwerke vorstellen, das kam gut an, berichtet die engagierte Niedersächsin.

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Willkommen im deutschen Wahnsinn

Ines SilbermannFreiberg (kobinet) Eigentlich wollte sich Ines Silbermann, wie viele Millionen andere Menschen während der Urlaubszeit, einfach nur erholen. Doch da hatte sie die Rechnung ohne die Widrigkeiten bei der Deutschen Bahn und den kaputten Aufzug in Freiberg gemacht. Die Inklusionsbotschafterin schickte folgenden Bericht an die kobinet-nachrichten.

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Türkischer Elternverein Ratingen bietet Ebru-Malkurs

Am 10. September startet der Ebru-Malkurs des Türkischen Elternvereins (TEV) Ratingen. Ab 13:30 Uhr mit einer Info-Veranstaltung legen wir los. Der Kursleiter Kerim Peter möchte nach Bedarf zwei Gruppen bilden. Auch die Kursteilnehmerinnen und Teilnehmer, die Erfahrungen haben, können dann weitere Techniken üben. Darauf weist der Inklusionsbotschafter und Geschäftsführer des TEV Sami Çelik hin.

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Veranstaltung: Bundesteilhabegesetz und die Folgen

Bad Kreuznach: Das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (ZSL) Bad Kreuznach lädt zu einer Informationsveranstaltung unter dem Motto "Bundesteilhabegeseetz und seine Folgen“ am Donnerstag, den 7. September von 14:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr in der Kreisverwaltung Bad Kreuznach im großen Sitzungssaal im 1. OG, Salinenstr. 47, in 55543 Bad Kreuznach ein. Darauf hat die Mitinitiatorin der Veranstaltung und Inklusionsbotschafterin Cindy Davi aufmerksam gemacht.

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Inklusionsbotschafter Uwe Wypior besuchte Ausstellung

Uwe WypiorLengerich/Westfalen (kobinet) Der Inklusionsbotschafter Uwe Wypior besuchte eine Wanderausstellung mit dem Titel "erfasst, verfolgt, vernichtet" über Kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus, die anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Klinik des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) im westfälischen Lengerich zu sehen ist. Im folgenden berichtet er über seine Eindrücke.

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Sommerfest: Inklusion - Integration - Demokratie

Veitshöchheim: Zu einem Sommerfest unter dem Motto: "Inklusion - Integration _ Demokratie" lädt u.a. die SPD Bayern am 10. September ins Schützenhaus in Veitshöchheim ab 10:30 Uhr ein. Mit dabei ist die Inklusionsbotschafterin und langjährig bei Selbst Aktiv engagierte Sibylle Brandt, die sich vor Ort für Inklusion stark macht.

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Einheitliches Lohnsystem in Werkstätten nötig

Jürgen LinnemannGütersloh: Jürgen Linnemann engagiert sich als Inklusionsbotschafter nicht nur für Inklusion im Sozialraum, sondern setzt sich auch für gerechte Löhne in Werkstätten ein. Nun hat er eine Stellungnahme zum Entgelt in den Werkstätten verfasst, in der er ein einheitliches und gerechtes Lohnsystem in Werkstätten für behinderte Menschen fordert.

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Hinter den sieben Bergen

Jennifer Sonntag mit FahrradLeipzig: "Wie wir uns wahrnehmen, ob wir uns annehmen, mit allen Gesichtern, die wir haben, und ob wir uns selbstbewusst behaupten können, hängt auch davon ab, wie wir lebensverändernde Einschnitte bewältigen. In diesem Beitrag möchte ich die sieben Phasen beschreiben, die wir durchlaufen, wenn wir eine Behinderung 'erwerben'. So lautet die Einführung eines Beitrags der Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag unter dem Motto "Hinter den sieben Bergen - Wie Sie sich dort (wieder)finden".

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So tickt Katrin Gensecke

Katrin GenseckeDüsseldorf: Katrin Gensecke ist Expertin in eigener Sache, Inklusionsbotschafterin und will politisch etwas verändern. Ihr ist es wichtig zu sehen, dass jeder Mensch einzigartig ist, und sie fragt sich, wann wieder der Mensch im Mittelpunkt unserer Gesellschaft steht und dafür streitet sie nun auch im Bundestagswahlkampf als Vertreterin von Selbst Aktiv, dem Netzwerk von Menschen mit Behinderungen in der SPD. Wer sie am meisten beeinflusst und unterstützt und was es mit lateinamerikanischen Rhythmen auf sich hat, das erzählt sie im Interview auf REHACARE.de.

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Graf Fidi bei Feier des Lebens

Graf FidiOsnabrück: "Wir feiern das Leben!" So lautet der Titel einer Veranstaltung der Katholischen LandvolkHochschule Oesede am 26. August mit einem inklusivem Konzert für alle, die das Leben feiern wollen. Unterschiedliche Bands und verschiedene Musikrichtungen beweisen, wie bereichernd Vielfalt ist, heißt es in der Ankündigung, auf die der Inklusionsbotschafter Uwe Wypior aufmerksam gemacht hat. Mit dabei ist auch Graf Fidi aus Berlin.

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SonntagsFragen an Thomas Anders

Leipzig: Thomas Anders ist Vollblutmusiker mit einem großen Erfahrungsschatz in der Entertainmentbranche. Seit über 40 Jahre steht er auf der Bühne. Seine größten Erfolg feierte er mit dem Pop-Duo Modern Talking. Die blinde Journalistin und Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag sprach mit Thomas Anders im Rahmen ihrer Reihe SonntagsFragen im MDR.

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Medizinische Versorgung für die Zukunft

 Diana Hömmen setzt sich als Inklusionsbotschafterin u.a. für die Inklusion im Gesundheitswesen ein. Im folgenden weist sie auf den Innovationsfonds hin, der eine neue Kooperationskultur in der bundesweiten Gesundheitslandschaft schaffen kann. Forschende, Arztpraxen, Krankenhäuser, aber auch Pflegeheime, Seniorendienste und Kommunen sollen dabei in interdisziplinaren Projekten zusammenarbeiten, um die medizinische Versorgung und die Lebensqualität erkrankter Menschen zu verbessern.

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Ist politische Teilhabe erwünscht?

Markus ErtlLenggries: "Ist die politische Teilhabe von Menschen mit Behinderung erwünscht?" Diese Frage beschäftigt den Inklusionsbotschafter Markus Ertl zunehmend, je mehr er sich mit den Angeboten der Parteien im Internet und in den sozialen Medien beschäftigt. Denn diese sind von Barrieren gespickt, was der Bayer nicht auf sich sitzen lassen will.

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Birger Höhn: Mit Rückenwind zum Sommercamp

Birger Höhn im Grazer Sommercamp Graz: Inklusionsbotschafter Birger Höhn aus Dresden engagiert sich derzeit beim Sommercamp zum selbstbestimmten Leben behinderter Menschen in Graz. Dass er als Beschäftigter auf einem Außenarbeitsplatz einer Werkstatt für behinderte Menschen die Kosten dafür aufbringen kann, liegt vor allem daran, dass er finanziellen Rückenwind von den LINKEN bekommen hat. Dies erfuhr kobinet am Rande des Sommercamps.

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Moderation bei Problemen mit Barrierefreiheit

Thomas SchalskiMarkdorf: Ein spannender Termin mit einem ungewöhnlichen Ausgang fand vor kurzem in der Biberachhofstr. 8 in Markdorf statt. Der Verein Bürger für Bürger und der Inklusionsbotschafter Thomas Schalski hatten zu einem Pressegespräch mit Anwohnern geladen. Hintergrund ist, dass Anwohner sich bei der Hausverwaltung bemüht haben, den Eingangsbereich barrierefrei zu gestalten. Die Tür kann nur mit viel Kraft geöffnet werden. Es folgt direkt eine zweite Tür, so dass dieser Zwischenraum zur Falle für Rollstuhlnutzer und ältere Personen mit Rollator werden kann.

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Lesung mit Lul Autenrieb in Bonn

Lul AutenriebBonn: Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "30 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle Bonn" findet am 26. Juli ab 17:00 Uhr in der Zentralbibliothek Bonn im Literarischen Salon eine Buchlesung aus der Autobiographie der Inklusionsbotschafterin Lul Autenrieb statt. Die Veranstaltung mit Lul Autenrieb und der Bonner Journalistin Stephani Streloke steht unter dem Motto: "Zwei Leben - Als Mädchen geboren in Somalia".

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Mit dabei beim Freedom Drive 2017 in Brüssel

Plakat zum Freedom Drive 2017Brüssel (kobinet) Der Freedom Drive ist wohl die wichtigste Kampagne des European Network on Independent Living (ENIL) http://enil.eu/, der europäischen Dachorganisation der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung. Der Freedom Drive 2017 wird wie zuletzt vom 24. bis zum 28. September 2017 in Brüssel stattfinden. Zuvor wurde er sechsmal in Straßburg ausgetragen. Er besteht aus einer ganzen Reihe von Veranstaltungen mit dem Höhepunkt einer Demonstration vom europäischen Parlament bis zur europäischen Kommission.

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Nächster Halt - inklusive Beförderung im ÖPNV

Maria HenschelBerlin (kobinet) Maria Henschel hat es sich als Inklusionsbotschafterin in einem von der Aktion Mensch geförderten und von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) durchgeführten Modellprojekt zur Aufgabe gemacht, behindertenpolitische Themen juristisch zu beleuchten. Heute hat sich die Juristin im kobinet-Interview vor allem mit der Frage der Beförderung von Nutzer/innen von E-Scootern und E-Rollstühlen im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) auseinandergesetzt.

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