Türkischer Elternverein Ratingen bietet Ebru-Malkurs

Am 10. September startet der Ebru-Malkurs des Türkischen Elternvereins (TEV) Ratingen. Ab 13:30 Uhr mit einer Info-Veranstaltung legen wir los. Der Kursleiter Kerim Peter möchte nach Bedarf zwei Gruppen bilden. Auch die Kursteilnehmerinnen und Teilnehmer, die Erfahrungen haben, können dann weitere Techniken üben. Darauf weist der Inklusionsbotschafter und Geschäftsführer des TEV Sami Çelik hin.

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Veranstaltung: Bundesteilhabegesetz und die Folgen

Bad Kreuznach: Das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (ZSL) Bad Kreuznach lädt zu einer Informationsveranstaltung unter dem Motto "Bundesteilhabegeseetz und seine Folgen“ am Donnerstag, den 7. September von 14:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr in der Kreisverwaltung Bad Kreuznach im großen Sitzungssaal im 1. OG, Salinenstr. 47, in 55543 Bad Kreuznach ein. Darauf hat die Mitinitiatorin der Veranstaltung und Inklusionsbotschafterin Cindy Davi aufmerksam gemacht.

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Inklusionsbotschafter Uwe Wypior besuchte Ausstellung

Uwe WypiorLengerich/Westfalen (kobinet) Der Inklusionsbotschafter Uwe Wypior besuchte eine Wanderausstellung mit dem Titel "erfasst, verfolgt, vernichtet" über Kranke und behinderte Menschen im Nationalsozialismus, die anlässlich des 150-jährigen Bestehens der Klinik des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) im westfälischen Lengerich zu sehen ist. Im folgenden berichtet er über seine Eindrücke.

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Sommerfest: Inklusion - Integration - Demokratie

Veitshöchheim: Zu einem Sommerfest unter dem Motto: "Inklusion - Integration _ Demokratie" lädt u.a. die SPD Bayern am 10. September ins Schützenhaus in Veitshöchheim ab 10:30 Uhr ein. Mit dabei ist die Inklusionsbotschafterin und langjährig bei Selbst Aktiv engagierte Sibylle Brandt, die sich vor Ort für Inklusion stark macht.

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Einheitliches Lohnsystem in Werkstätten nötig

Jürgen LinnemannGütersloh: Jürgen Linnemann engagiert sich als Inklusionsbotschafter nicht nur für Inklusion im Sozialraum, sondern setzt sich auch für gerechte Löhne in Werkstätten ein. Nun hat er eine Stellungnahme zum Entgelt in den Werkstätten verfasst, in der er ein einheitliches und gerechtes Lohnsystem in Werkstätten für behinderte Menschen fordert.

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Hinter den sieben Bergen

Jennifer Sonntag mit FahrradLeipzig: "Wie wir uns wahrnehmen, ob wir uns annehmen, mit allen Gesichtern, die wir haben, und ob wir uns selbstbewusst behaupten können, hängt auch davon ab, wie wir lebensverändernde Einschnitte bewältigen. In diesem Beitrag möchte ich die sieben Phasen beschreiben, die wir durchlaufen, wenn wir eine Behinderung 'erwerben'. So lautet die Einführung eines Beitrags der Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag unter dem Motto "Hinter den sieben Bergen - Wie Sie sich dort (wieder)finden".

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So tickt Katrin Gensecke

Katrin GenseckeDüsseldorf: Katrin Gensecke ist Expertin in eigener Sache, Inklusionsbotschafterin und will politisch etwas verändern. Ihr ist es wichtig zu sehen, dass jeder Mensch einzigartig ist, und sie fragt sich, wann wieder der Mensch im Mittelpunkt unserer Gesellschaft steht und dafür streitet sie nun auch im Bundestagswahlkampf als Vertreterin von Selbst Aktiv, dem Netzwerk von Menschen mit Behinderungen in der SPD. Wer sie am meisten beeinflusst und unterstützt und was es mit lateinamerikanischen Rhythmen auf sich hat, das erzählt sie im Interview auf REHACARE.de.

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Graf Fidi bei Feier des Lebens

Graf FidiOsnabrück: "Wir feiern das Leben!" So lautet der Titel einer Veranstaltung der Katholischen LandvolkHochschule Oesede am 26. August mit einem inklusivem Konzert für alle, die das Leben feiern wollen. Unterschiedliche Bands und verschiedene Musikrichtungen beweisen, wie bereichernd Vielfalt ist, heißt es in der Ankündigung, auf die der Inklusionsbotschafter Uwe Wypior aufmerksam gemacht hat. Mit dabei ist auch Graf Fidi aus Berlin.

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SonntagsFragen an Thomas Anders

Leipzig: Thomas Anders ist Vollblutmusiker mit einem großen Erfahrungsschatz in der Entertainmentbranche. Seit über 40 Jahre steht er auf der Bühne. Seine größten Erfolg feierte er mit dem Pop-Duo Modern Talking. Die blinde Journalistin und Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag sprach mit Thomas Anders im Rahmen ihrer Reihe SonntagsFragen im MDR.

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Medizinische Versorgung für die Zukunft

 Diana Hömmen setzt sich als Inklusionsbotschafterin u.a. für die Inklusion im Gesundheitswesen ein. Im folgenden weist sie auf den Innovationsfonds hin, der eine neue Kooperationskultur in der bundesweiten Gesundheitslandschaft schaffen kann. Forschende, Arztpraxen, Krankenhäuser, aber auch Pflegeheime, Seniorendienste und Kommunen sollen dabei in interdisziplinaren Projekten zusammenarbeiten, um die medizinische Versorgung und die Lebensqualität erkrankter Menschen zu verbessern.

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Ist politische Teilhabe erwünscht?

Markus ErtlLenggries: "Ist die politische Teilhabe von Menschen mit Behinderung erwünscht?" Diese Frage beschäftigt den Inklusionsbotschafter Markus Ertl zunehmend, je mehr er sich mit den Angeboten der Parteien im Internet und in den sozialen Medien beschäftigt. Denn diese sind von Barrieren gespickt, was der Bayer nicht auf sich sitzen lassen will.

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Birger Höhn: Mit Rückenwind zum Sommercamp

Birger Höhn im Grazer Sommercamp Graz: Inklusionsbotschafter Birger Höhn aus Dresden engagiert sich derzeit beim Sommercamp zum selbstbestimmten Leben behinderter Menschen in Graz. Dass er als Beschäftigter auf einem Außenarbeitsplatz einer Werkstatt für behinderte Menschen die Kosten dafür aufbringen kann, liegt vor allem daran, dass er finanziellen Rückenwind von den LINKEN bekommen hat. Dies erfuhr kobinet am Rande des Sommercamps.

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Moderation bei Problemen mit Barrierefreiheit

Thomas SchalskiMarkdorf: Ein spannender Termin mit einem ungewöhnlichen Ausgang fand vor kurzem in der Biberachhofstr. 8 in Markdorf statt. Der Verein Bürger für Bürger und der Inklusionsbotschafter Thomas Schalski hatten zu einem Pressegespräch mit Anwohnern geladen. Hintergrund ist, dass Anwohner sich bei der Hausverwaltung bemüht haben, den Eingangsbereich barrierefrei zu gestalten. Die Tür kann nur mit viel Kraft geöffnet werden. Es folgt direkt eine zweite Tür, so dass dieser Zwischenraum zur Falle für Rollstuhlnutzer und ältere Personen mit Rollator werden kann.

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Lesung mit Lul Autenrieb in Bonn

Lul AutenriebBonn: Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "30 Jahre Selbsthilfe-Kontaktstelle Bonn" findet am 26. Juli ab 17:00 Uhr in der Zentralbibliothek Bonn im Literarischen Salon eine Buchlesung aus der Autobiographie der Inklusionsbotschafterin Lul Autenrieb statt. Die Veranstaltung mit Lul Autenrieb und der Bonner Journalistin Stephani Streloke steht unter dem Motto: "Zwei Leben - Als Mädchen geboren in Somalia".

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Mit dabei beim Freedom Drive 2017 in Brüssel

Plakat zum Freedom Drive 2017Brüssel (kobinet) Der Freedom Drive ist wohl die wichtigste Kampagne des European Network on Independent Living (ENIL) http://enil.eu/, der europäischen Dachorganisation der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung. Der Freedom Drive 2017 wird wie zuletzt vom 24. bis zum 28. September 2017 in Brüssel stattfinden. Zuvor wurde er sechsmal in Straßburg ausgetragen. Er besteht aus einer ganzen Reihe von Veranstaltungen mit dem Höhepunkt einer Demonstration vom europäischen Parlament bis zur europäischen Kommission.

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Nächster Halt - inklusive Beförderung im ÖPNV

Maria HenschelBerlin (kobinet) Maria Henschel hat es sich als Inklusionsbotschafterin in einem von der Aktion Mensch geförderten und von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) durchgeführten Modellprojekt zur Aufgabe gemacht, behindertenpolitische Themen juristisch zu beleuchten. Heute hat sich die Juristin im kobinet-Interview vor allem mit der Frage der Beförderung von Nutzer/innen von E-Scootern und E-Rollstühlen im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) auseinandergesetzt.

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Nachtcafe mit Gedanken und Infos zu Alt-Rehse

Berlin: Die Kellerkinder laden zu ihrem nächsten "Nachtcafé Spezial" am 8. Juli um 18.00 Uhr in die Räume der Kellerkinder, Ebertystr.8, in 10249 Berlin (auch per live-Stream) ein. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen Gedanken und Infos zu "Alt-Rehse". Alt Rehse war eine Einrichtung für die ideologische Schulung von deutschen Ärztinnen und Ärzten, Hebammen, Apothekern sowie Angehörigen der gesundheitspolitischen Institutionen im Nationalsozialismus. Darauf hat der Inklusionsbotschafter Thomas Künneke von den Kellerkindern hingewiesen.

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Feuerwerk von Aktivitäten

Gruppenbild vom InklusionsbotschafterInnen-Treffen in BerlinBerlin: Wie vielfältig die Aktivitäten der InklusionsbotschafterInnen sind, die im Rahmen eines von der Aktion Mensch geförderten und von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) koordinierten Projektes zusammenarbeiten, zeigte sich beim Regionaltreffen in der Villa Donnersmarck in Berlin.

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Aus Zitronen leckere Limo machen

Wolfgang Biermanski trifft Samuel KochKöln (kobinet) Der Inklusionsbotschafter Wolfgang Biermanski aus Herne engagiert sich als taubblinder Mensch (blind und an Taubheit grenzende Schwerhörigkeit) auf den unterschiedlichsten Ebenen für eine bessere Gesellschaft. Vor kurzem traf er in Köln mit Samuel Koch zusammen. Von diesem für ihn sehr bewegenden Zusammentreffen von "zwei netten Kerlen, die aus ihren Zitronen des Lebens leckere Limo machen", berichtet Wolfgang Biermanski.

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Leichte Sprache als Geschenk und Anregung

Kassel: Als Josef Ströbl letztes Jahr sein Persönliches Budget vom Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) bewilligt bekam, hat sich der Streiter für eine Leichte Sprache vorgenommen, den Bewilligungsbescheid und die damit verbundene Zielvereinbarung in Leichte Sprache zu übersetzen und dem LWV zu übergeben. Heute war es soweit, der Inklusionsbotschafter Josef Ströbl von Mensch zuerst übergab dem Ersten Beigeordneten des LWV Hessen, Dr. Andreas Jürgens, die Übersetzungen für sein Persönliches Geld als Geschenk, verbunden mit der Anregung, dass dies zukünftig Schule macht.

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (170619_Bescheid_Persönliches Geld_Leichte Sprache_Beispiel.pdf)Bescheid in Leichter Sprache[Bescheid zum Persönlichen Budget in Leichter Sprache]467 kB
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Literatur mit Laufmaschen

Jennifer Sonntag: SonntagsFragenLeipzig (kobinet) Inklusion geschieht manchmal genau dort, wo sie sich nicht so nennt und wo man sie nicht vermutet. Dabei lebt sie immer auch von den Gesichtern und Geschichten von Menschen mit und ohne Behinderungen, die unkonventionelle Wege gingen, um ungewohnte Denkmuster aufzulockern. Vielfalt entsteht nur durch Vielfalt und Erkenntnis oft erst durch Reibung und Auseinandersetzung. Dies schreibt die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag, die auf zwei Bücher hinweist, in denen deutlich wird, dass inklusive Begegnungen im Lieben und im wahren Leben stattfinden.

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Einsatz für Selbstvertretung behinderter Menschen

Eva KoniecznyKreuztal: Die Inklusionsbotschafterin Eva Konieczny wohnt in Kreuztal (Kreis-Siegen Wittgenstein) und setzt sich vor Ort für mehr Barrierefreiheit und für die Selbstvertretung behinderter Menschen ein. Dass es dort bisher keinen Behindertenbeirat gibt und es in Sachen Barrierefreiheit an vielen Ecken noch hapert, machte sie kürzlich im Rahmen ihres Engagements bei der Jungen Union deutlich.

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Baustelle Inklusion in Niedersachsen

Bild: Baustelle InklusionLöningen: Dass es in Niedersachsen noch viel in Sachen Inklusion zu tun hat, das erlebt die Inklusionsbotschafterin Diana Hömmen aus Löningen tagtäglich. Mit einer Veranstaltung unter dem Motto "Inklusion als Menschenrecht" zeigte sie auf, wie es gehen kann, wenn man will.

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Authentisch - kreativ - Grenzen überwindend

Foto zeigt Roland Walter mit HutHamburg (kobinet) Der Inklusionsbotschafter und Performer Roland Walter organisiert und veranstaltet zusammen mit den MitarbeiterInnen des monsun theaters hamburg das AusSicht-Festival unter dem Motto "AUTHENTISCH – KREATIV – GRENZEN ÜBERWINDEND". Die Diversität des theatralen Körpers zeigt sich am eindrucksvollsten bei mixed-abled Künstlerensembles. Der künstlerische Umgang mit dem anderen Körper schafft Räume der ästhetischen Grenzerfahrung. Tradierte Sehgewohnheiten des Performativen werden hinterfragt, so Roland Walter gegenüber den kobinet-nachrichten.

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Ausgezeichnet beim Schützenfest

Bild von der Ehrung von Jürgen LinnemannGerffen (kobinet) Inklusion findet in der Regel vor Ort statt und dort ist auch Jürgen Linnemann mittendrin und engagiert dabei. Vor kurzem erlebte der Inklusionsbotschafter "eine riesige Überraschung", wie er den kobinet-nachrichten mitteilte. Er wurde mit der goldenen Ehrennadel auf dem Schützenfest in Gerffen ausgezeichnet und hat sich darüber sehr gefreut, weil er sich seit vielen Jahren dafür einsetzt, dass behinderte Menschen vor Ort ganz selbstverständlich mit dabei sein können. 

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Mischa Gohlke Band mit neuen Songs in Hamburg

Mischa Gohlke an der E-GitarreHamburg (kobinet) "Mischa Gohlke Band - Blues Revolution, Inklusion und mehr" lautet der Titel eines Konzerts, das am 19. Juli im "kukuun" (Spielbudenplatz 22, 20359 Hamburg) ab 20:00 Uhr stattfindet. Die Türen öffnen sich um 19:00 Uhr. "Wir werden dabei einige neue eigene Songs erstmals auf die Bühne bringen", teilte der u.a. auch als Inklusionsbotschafter aktive Mischa Gohlke den kobinet-nachrichten mit.

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Schulung zur Barrierefreiheit in Gebäuden

In der Zeit vom 11.5. und 12.5.2017 sowie am 18.5. und 19.5.2017 in zwei Themenblöcke führte in Meppen der Blinden- und Sehbehindertenverband Niedersachsen eine Schulung zum Thema: "Barrierefreiheit innerhalb von Gebäuden" durch, an der die Inklusionsbotschafterin Diana Hömmen teilnahm und davon begeistert ist.

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Kellerkinder-Video zum Empfang von Verena Bentele

Frank-Walter Steinmeier und Verena Bentele beim Jahresempfang 2017Berlin (kobinet) Unter dem Label Maria der Bär haben die Kellerkinder wieder einmal ein aktuelles Kurzvideo auf Youtube veröffentlicht. "Zwei Menschen mit seelischen Hindernissen besuchten mit Filmkamera und dem Mikro den Empfang der Behindertenbeauftragten. Nach der Verabschiedung des Bundesteilhabegesetzes darf es nicht dazu kommen, dass wir uns damit abfinden, dass uns weiter Forderungen der UN-BRK verweigert werden. Der Name 'Teilhabe' garantiert die Teilhabe noch lange nicht. Hiermit beschäftigt sich der Beitrag", heißt es in der Ankündigung des knapp sechsminütigen Videos, das gestern veröffentlicht wurde.

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Jürgen Linnemann fordert Wahlrecht für alle

Gütersloh: Im Hinblick auf die bevorstehende Bundestagswahl fordert der Inklusionsbotschafter Jürgen Linnemann, ein Wahlrecht für alle. Es könne nicht sein, dass 84.000 Menschen bei der nächsten Bundestagswahl nicht wählen dürfen, nur weil sie Betreuung in allen Angelegenheiten nutzen.

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AndersSein vereint in Foerdecharts

Mischa Gohlke an der E-GitarreHamburg (kobinet) Das Lied "AndersSein vereint - Inklusionssong für Deutschland" ist für die Fördecharts vorgeschlagen worden. Darauf hat der Inklusionsbotschafter und Mitwirkende an dem Song Mischa Gohlke die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht. "Es wäre so großartig, wenn ihr ALLE für 'AndersSein vereint' abstimmen würdet", so Mischa Gohlke. Der Song steht derzeit auf Platz 7 der Foerdecharts.

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Präsenz im Wahlkampf zeigen

Hannelore Kraft und Wolfgang BiermanskiHerne: Nach der Wahl ist vor der Wahl. Dieses Sprichwort trifft besonders auf dieses Jahr zu. Nach der Landtagswahl in Schleswig-Holstein vom letzten Sonntag, steht am kommenden Sonntag die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen an. Und dabei ist für den Inklusionsbotschafter Wolfgang Biermanski klar, dass behinderte Menschen im Wahlkampf Präsenz zeigen muss. Und so warb der taubblinde Aktivist bei einer Veranstaltung in Herne für die Belange behinderter Menschen und traf dabei auch auf die amtierende Ministerpräsidentin Hannelore Kraft.

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Multilog zur inklusiven Stadtgestaltung in Freiburg

InfozeichenFreiburg: Zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung der Menschen mit Behinderungen organisiert das Unabhängige Netzwerk Inklusion Freiburg eine Informationsveranstaltung am 12. Mai von 16.30-18.30 Uhr im  Treffpunkt Freiburg, Schwabentorring 2, in Freiburg im Breisgau. Ein Event, nicht nur für Spezialisten, Experten in eigener Sache oder Stakeholder - alle Interessenten unabhängig vom persönlichen Lebensbezug sind eingeladen zum Multilog frei nach dem Motto: "Wir gestalten unsere Stadt."

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Vielfalt leben in Gütersloh

Jürgen LinnemannGütersloh: "Vielfalt leben", so lautet der Titel der Veranstaltung zum Europäischen Protesttag für die Gleichstellung behinderter Menschen, die am 5. Mai auf dem Kolbeplatz in Gütersloh von 12.30 Uhr - 14.00 Uhr stattfindet. Zuvor startet ein Protestzug ab 11.45 Uhr vom Platz vor dem Rathaus Gütersloh. Darauf hat der Inklusionsbotschafter Jürgen Linnemann hingewiesen, der zusammen mit einem breiten Bündnis von Organisationen zur Teilnahme an der Veranstaltung aufruft.

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Kulturorganisation mit Behinderungen

Foto zeigt Roland Walter mit HutKassel: Man kann nicht nur viel erleben, wenn man eine Reise tut, wie dies das Sprichwort besagt. Man kann auch eine ganze Menge erleben, wenn man für andere, vor allem, wenn sie einen Rollstuhl nutzen, eine Reise und eine Veranstaltung organisiert. Davon kann Manfred Zalfen ein Lied singen, der die Veranstaltungen mit dem Performer und Inklusionsbotschafter Roland Walter in Kassel organisiert hatte. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit dem Kulturmanager. 

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Kellerkinder laden zur Fachtagung zur BRK-Enquete ein

Berlin (kobinet) Zu einer virtuellen Fachtagung über die Idee für eine Enquete-Kommission zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (BRK-Enquete) lädt der Verein Kellerkinder vom 4. bis 06. Mai zu einer virtuellen Fachtagung ein. Dabei soll exemplarisch an der Situation von Menschen mit seelischen Behinderungen und Lernschwierigkeiten die Forderungen bekräftigt werden. Während der Tagung werden aber auch Vertreter*innen anderer Behinderungsgruppen einen behinderungsübergreifenden Ansatz einer BRK-Enquete verdeutlichen. Darauf hat Thomas Künneke die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

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Und was kommt jetzt?

Symbol ParagrafDresden: "Und was kommt jetzt? Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) in Sachsen", so lautet der Titel einer Fachveranstaltung, die am 5. Mai von 09:00 - 13:00 Uhr im Haus an der Kreuzkirche, An der Kreuzkirche 6, in 01067 Dresden stattfindet. Veranstalter sind das Netzwerk BUMS!, die Stadt AG und die Diakonie Dresden. Ab 16:00 Uhr findet dann eine Parade der Vielfalt ab dem Sächsischen Landtag in Dresden statt. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Annett Heinich aus Dresden hingewiesen.

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Petition für Psychotherapie für Geflüchtete

Bonn (kobinet) Die Initiative "Psychotherapie für Geflohene" will ihrer Verantwortung bei der Versorgung von Geflohenen mit psychischen Störungen nachkommen. Deshalb hat die Initiative auf open petition eine Initiative für die Übernahme der Kosten und die Ermöglichung einer solchen Psychotherapie gestartet. Darauf hat die in Bonn aktive Inklusionsbotschafterin Sandra Errami hingewiesen.

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SonntagsFragen an Marijam Agischewa

Jennifer Sonntag und Martin Fromme bei selbstbestimmtLeipzig (kobinet) Man kennt sie als Schauspielerin in den verschiedensten Fernsehrollen. Doch Marijam Agischewa ist noch mehr. In Berlin ist sie außerdem Heilpraktikerin für Psychotherapie. Sie war zu Gast bei Jennifer Sonntag im mdr-Magazin selbstbestimmt und beantwortete die SonntagsFragen. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

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Sommercamp im Juli in Graz

Sommercamp-LogoGraz (kobinet) Das mittlerweile schon traditionelle Sommercamp für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen findet dieses Jahr vom 23. - 28. Juli wieder im Jugend- und Familiebgästehaus in Graz statt. Darauf hat Klaus Tolliner, der das Sommercamp auch dieses Jahr wieder zusammen mit Barbara Tolliner organisiert, die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

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Deutsche Showdown-Meisterschaft in Berlin

Bild vom Showdown-TurnierBerlin: Am Wochenende findet in Berlin die Deutsche Showdown-Meisterschaft vom 7.4. - 9.4. im Scandic-Hotel Potsdamer Platz statt. Darauf hat Maren Grübnau die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht. Es treten 12 Frauen und 24 Männer an, die sich alle über die Qualifikationsspiele qualifizieren mussten. Dieses Jahr findet erstmals eine Geschlechtertrennung statt.

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Geld für Werkstätten inklusiv einsetzen

Bild von der VeranstaltungOsnabrück: Auf der ersten Informationsveranstaltung der Aktionsgemeinschaft "Arbeitsmarkt ohne Barrieren" des ver.di Ortsvereins Artland waren alle Plätze im Saal des Osnabrücker Gewerkschaftshauses besetzt. In Kooperation mit dem ver.di Bildungswerk referierte der Unternehmer Christian Judith aus Hamburg als Unterstützer eines Werkstattrates über die Finanzierung und Entlohnung in den Einrichtungen. Dies berichtet der Inklusionsbotschafter Uwe Wypior, der die Veranstaltung mitinitiiert hat.

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Anders als die anderen - Leben mit Autismus

Aleksander KnauerhaseStuttgart: "Anders als die anderen - über das Leben mit Autismus", so lautet der Titel der Sendung "Der Abend", die gestern von 20:00 bis 22:00 Uhr im Radiosender SWR1 Baden-Württemberg ausgestrahlt wurde und mittlerweile ins Internet eingestellt wurde. Zu Gast war der Blogger, Autor und Inklusionsbotschafter Aleksander Knauerhase, der über seine Erfahrungen als Mensch mit Autismus berichtete.

Link zur Sendung mit Aleksander Knauerhase

Markus Ertl erwägt Anruf der Schlichtungsstelle

Markus ErtlLenggries: Markus Ertl, der sich als Inklusionsbotschafter für eine barrierefreie Kommunikation besonders auch bei Facebook einsetzt, hat sich an das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gewandt und dieses aufgefordert, die Richtlinien zur Barrierefreiheit auch bei Facebook einzuhalten. Nun erwägt er, die bei der Bundesbehindertenbeauftragten angesiedelte Schlichtungsstelle anzurufen, wenn das Ministerium seine Praxis nicht ändert.

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Performance: Die Haut, in der wir wohnen

Foto zeigt Roland Walter mit HutKassel: "Ich und Du - Die Haut in der wir wohnen / Skin and Earth" lautet der Titel einer Veranstaltung, die heute, am 24. März, um 19:30 in der Halle 2 in Kassel stattfindet. Bei der Tanzperformance mit Live Musik/Klang, mischt auch der Performancekünstler und Inklusionsbotschafter Roland Walter aus Berlin mit, der seit Sonntag in Kassel zu verschiedenen Workshops, Proben und weiteren Aufführungen weilt.

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August Buskies warb für Mensch zuerst Gruppe

Für August Buskies war die Veranstaltung am 22. März in der Remise im Abteigarten in Lemgo etwas ganz besonderes. Denn als Inklusionsbotschafter hegt er den Traum von einer starken Gruppe zur Selbstvertretung von Menschen mit Lernschwierigkeiten in der Region Lippe. Nachdem die Gruppe mittlerweile einige Aktivitäten durchgeführt hat, freuten sich August Buskies und die Mitglieder von Mensch zuerst in der Region Lippe über großen Zulauf bei ihrem Vortrag über die Gruppe im Rahmen des Angebotes der Volkshochschule Lemgo.

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Lesung in einfacher Sprache in Leipzig

InfozeichenLeipzig (kobinet) Im Rahmen des Projektes "Barrierefreiheit aktiv gestalten" veranstaltet das Antidiskriminierungsbüro Sachsen eine Lesung in einfacher Sprache. Diese findet am 27. März ab 19 Uhr im Soziokulturellem Zentrum "Die WILLA" in der Lessingstraße 7 in 04109 Leipzig statt. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Annett Heinich die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

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Markus Ertl kämpft für Barrierefreiheit im Netz

Markus ErtlLenggries (kobinet) Markus Ertl aus Lenggries weiß spätestens seit der Zeit seiner nachlassenden Sehkraft wie wichtig Barrierefreiheit bei den Informationstechnologien sind. Auf seiner Seite unter dem Motto „lasst mich auch dabei sein" – Facebook barrierefrei - und nicht nur dort - setzt sich Markus Ertl u.a. als Inklusionsbotschafter für den Abbau von Barrieren ein. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit ihm über sein Wirken und seine Erfahrungen.

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Graf Fidi rapt für Inklusion

Graf FidiBerlin (kobinet) Graf Fidi rapt nicht nur für Inklusion, sondern ist auch als Sozialpädagoge in der Jugendarbeit tätig. Mit dem Inklusionsbotschafter sprach kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul darüber, wie er zu seinem Engagement gekommen ist und welche Erfahrungen er mit seiner Beeinträchtigung in der Jugendarbeit macht.

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Neustart der Lupus-Selbsthilfegruppe in Gießen

Dr. Carolin TillmannMarburg/Gießen (kobinet) Dr. Carolin Tillmann beschäftigt sich als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Philipps-Universität Marburg und als Inklusionsbotschafterin unter anderem mit seltenen chronischen Erkrankungen und un/sichtbare Beeinträchtigungen. In diesem Zusammenhang hat sie die kobinet-nachrichten auf die Wiedereröffnung der Lupus Selbsthilfegruppe in Gießen hingewiesen, wo sie am 1. April einen Vortrag hält. Im REHACARE Magazin wurde vor kurzem ein Bericht über das Wirken von Dr. Carolin Tillmann veröffentlicht.

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Bilanz: Ein Jahr Persönliches Budget

Bild von Josef StröblKassel (kobinet) Für den Inklusionsbotschafter Josef Ströbl war 2015 klar, dass er nicht wieder zurück in die Werkstatt für behinderte Menschen wollte. 15 Jahre hatte er bei Mensch zuerst anfangs auf einem Außenarbeitsplatz der Werkstatt, später im Rahmen einer Beschäftigung auf Mindestlohn-Basis gearbeitet, als er in den Vorstand der Organisation von Menschen mit Lernschwierigkeiten wechselte. Im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit als Inklusionsbotschafter fand er eine neue Beschäftigung und seit Anfang letzten Jahres bekommt er für die nötige Unterstützung ein Persönliches Budget als Alternative zur Beschäftigung in einer Werkstatt für behinderte Menschen. Im Gespräch mit den kobinet-nachrichen zog Josef Ströbl nun Bilanz über ein Jahr Persönliches Budget.

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SonntagsFragen an Uschi Brüning

Logo des Magazins SelbstbestimmtLeipzig: Die letzte Sendung "Selbstbestimmt!" des mdr war zu Besuch im Bach-Museum Leipzig. Als Inklusionsbotschafterin durfte Jennifer Sonntag im Oktober letzten Jahres die Schirmherrschaft für den Tag der Barrierefreiheit an dieser, wie sie schreibt, "wahrlich inklusiven Einrichtung" übernehmen. Ihr Gast bei den "SonntagsFragen" war ganz im Sinne der Musik die große Dame des Jazz, Uschi Brüning.

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Thomas Schalski berät zur Pflegereform

Thomas SchalskiMarkdorf (kobinet) Thomas Schalski aus Markdorf am Bodensee bietet seit kurzem als Inklusionsbotschafter für den Verein Bürger für Bürger eine Hotline zur Pflegereform an. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit ihm über das Angebot und seine bisherigen Erfahrungen mit der Hotline.

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Karneval kennt keine Grenzen

"Karneval kennt keine Grenzen", so titelt die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) am 27. Februar 2017 ihren Bericht über die inklusive Veranstaltung des VBGS e.V., die dessen Vorsitzender und Inklusionsbotschafter Alfred Beyer in Kooperation mit der KG Stadtwache 1992 e.V. am 24.02.2017 in der Stadthalle Mülheim durchbgeführt hat. Diese stand unter dem Motto "Grenzenlos - mit Musik und Tanz Grenzen überwinden".

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Tagung zum Recht auf Arbeit fand in Kassel statt

Uwe WypiorKassel: 250 ExpertInnen aus der ganzen Welt diskutierten über Möglichkeiten und Schwierigkeiten den Inklusionsprozess in der Arbeitswelt umzusetzen. Dabei ging es auch um die Rolle der Werkstätten für behinderte Menschen, sowie die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention weltweit. Darüber berichtet der Inklusionsbotschafter Uwe Wypior, der an der Tagung "the right to work" - das Recht auf Arbeit vom 8.-10. März an der Universität Kassel teilnahm.

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Roland Walter bei Festival auf Rittergut dabei

Foto zeigt Roland WalterDahnsdorf (kobinet) Marie Golüke arbeitet als freie Performerin. Sie organisiert und iniitiert seit 2013 das “Festival Für Freunde” in Dahnsdorf, Brandenburg. Das Rittergut in Dahnsdorf ist auf dem ersten Blick nicht zu 100 Prozent barrierefrei. Aber Inklusion beginnt nach Ansicht von Roland Walter im Kopf und im Herzen. So bemühen sich die Techniker des "Festivals für Freunde", das Gelände weitgehend behindertenfreundlich herzurichten. Die Veranstalter laden immer wieder auch Künstler mit Einschränkungen ein. Der Performer und Inklusionsbotschafter Roland Walter ist von Anfang an bei dem Festival dabei und wirkt auch dieses Jahr beim Festival im August mit Performances mit.

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Gemeinsam sind wir stärker

Logo der Mensch zuerst Gruppe LippeLemgo (kobinet) "Einer ist stark! Gemeinsam sind wir stärker!" Unter diesem Motto stellt sich die Regionalgruppe Lippe von Mensch zuerst in eiEnem Vortrag über die Aktivitäten der Gruppe am 22. März ab 18.00 Uhr in der Volkshochschule Lemgo, Breite Straße 10, im Raum Remise vor. Darauf hat der Inklusionsbotschafter August Buskies die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

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Die 128. Oberschule in Dresden soll barrierefrei werden

Emoji InklusionDresden: In einem ersten Projekt der Bürgerbühne des Staatsschauspiels Dresden steht eine ganze Schulklasse auf der Bühne. Ausgangspunkt dafür waren Aushänge mit der Aufschrift: „Menschen mit Protesterfahrung gesucht!“, die letzten Jahres in der Stadt zu sehen waren. Nun führen sie das Stück "Get up ! Stand up !" auf und haben zugleich eine Petition mit der Forderung, die 128. Oberschule in Dresden soll barrierefrei sein, an das Schulverwaltungsamt der Landeshauptstadt Dresden gerichtet.

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Veranstaltung Arbeitsmarkt ohne Barrieren

Uwe WypiorOsnabrück: Das Bildungswerk ver.di, Region Osnabrück und die offene AG "Arbeitsmarkt ohne Barrieren" des ver.di Ortsverbands Artland laden am 24. März ab 14.00 Uhr zu ihrer ersten Tagung in den Hans-Böckler-Raum des Osnabrücker Gewerkschaftshauses, August-Bebel-Platz 1, in 49074 Osnabrück ein. Darauf hat der Inklusionsbotschafter Uwe Wypior hingewiesen, der sich u.a. für einen Arbeitsmarkt ohne Barrieren stark macht.

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Silvia Mayer hat in der Pfalz einiges bewegt

Silvia MayerKaiserslautern (kobinet) Silvia Mayer hat sich als Inklusionsbotschafterin aufgemacht, im Raum Kaiserslautern einiges für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen zu tun. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit der engagierten Frau aus der Pfalz darüber, was sich in der letzten Zeit dort getan hat und wie sich das Leben von psychisch beeinträchtigten Menschen zuweilen gestaltet.

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Dana Bretthauer macht Ausbildung zur Genesungsbegleiterin

Berlin: Dana Bretthauer macht derzeit eine Ausbildung zur Genesungsbegleiterin. Mit der Inklusionsbotschafterin aus Berlin, die Türen zur Inklusion öffnen will und Menschen mit seelischen Beeinträchtigungen hilft, sich ihren Sozialraum zu erschließen, sprach Ottmar Miles-Paul.

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Nacht-Café der Kellerkinder live im Netz

Berlin: Am Freitag, den 24. Februar findet im Laden der Kellerkinder in der Ebertystr. 8, in 10249 Berlin-Friedrichshain um 19.00 Uhr ein Nacht-Café der Berliner Kellerkinder zum Thema "UN-Behindertenrechtskonvention und das neue Bundesteilhabegesetz, Was heißt das für uns..." statt. Die Veranstaltung wird unter folgendem Link https://www.youtube.com/watch?v=7lE0mYAfT3k live im Internet übertragen. Darauf hat Thomas Künneke hingewiesen, der sich auch als Inklusionsbotschafter engagiert.

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Austausch zur Arbeit auf erstem Arbeitsmarkt

Katrin SeelischBerlin (kobinet) Ein neues Gruppenangebot für Menschen mit Behinderungen am 1. Arbeitsmarkt hat Katrin Seelisch gestartet, die als Peer Counselorin für die Fürst Donnersmarck-Stiftung tätig ist. Die auch als Inklusionsbotschafterin tätige ist nach dem Start der Gruppe an einem Austausch mit anderen Menschen, die ähnliche Gruppen betreiben, interessiert und hat folgenden Bericht den kobinet-nachrichten zur Verfügung gestellt.

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Mischa Gohlke wirbt für neue Beziehungskultur

Mischa Gohlke an der E-GitarreHamburg (kobinet) "Für viele Menschen ist Inklusion immer noch ein Fremdwort, mit dem sie wenig anzufangen wissen. Zumeist wird Inklusion auf die 'Integration' von Menschen mit Behinderung reduziert", so schreibt der Inklusionsbotschafter Mischa Gohlke in einem Diskussionsbeitrag, den er vor kurzem veröffentlicht hat und den kobinet-nachrichten zur Veröffentlichung zur Verfügung stellt.

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Jennifer Sonntag denkt nicht in Bildschirm

Jennifer Sonntag am RednerpultLeipzig (kobinet) "Wir denken nicht in 'Bildschirm', wir denken in Tastenkombinationen, Befehlslinien, die rein gar nichts mit dem Agieren sehender NutzerInnen zu tun haben", so beschreibt die Macherin der SonntagsFragen im mdr die Herangehensweise blinder NutzerInnen von Medienangeboten. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit der Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag über ihre Erfahrungen mit der barrierefreien Nutzung von Angeboten in den Medien.

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Woche der Inklusion in Freiburg

Emoji InklusionFreiburg (kobinet) Eine "Woche der Inklusion" findet in Freiburg vom 12. bis 21. Februar statt, der der sich eine Vielzahl von Freiburger Institutionen, Vereine und Initiativen beteiligen. Am 22. Februar ist u.a. ein Stadtforum Inklusion geplant. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Charlotte Feninger die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht, die sich vor Ort engagiert.

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Alex Ernst kämpft mit den Buchstaben

Alex ErnstBerlin (kobinet) Alex Ernst aus Berlin hat in der Schule nicht richtig lesen und schreiben gelernt und galt als funktionale Analphabetin. Als Inklusionsbotschafterin in einem von der Aktion Mensch geförderten und von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) durchgeführten Projekt setzt sie sich u.a. gegen Benachteiligungen von Menschen, die nicht richtig lesen und schreiben können, ein. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift freundin wird Alex Ernst porträtiert. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit der Inklusionsbotschafterin über ihre Erfahrungen und auch darüber, wie es mit dem Fotoshooting lief. 

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Grenzen mit Musik und Tanz überwinden

Mülheim an der Ruhr (kobinet) Der Verein für Bewegungsförderung und Gesundheitssport (VBGS) lädt in Kooperation mit der Mülheimer AG der in der Behindertenarbeit tätigen Vereinigungen (AGB) und der Mülheimer Stadtwache zur Veranstaltung "GRENZENLOS auf dem Weg zur Inkklusion" mit Musik und Tanz in den Festsaal der Stadthalle in Mülheimn an der Ruhr am 24. Februar ab 18.30 Uhr ein. Darauf hat der Inklusionsbotschafter Alfred Beyer die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

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Cannabis auf Rezept

Cannabis-PflanzeErkrath (kobinet) Marion Kremerius ist Beauftragte der Stadt Erkrath für Menschen mit Behinderung und Leiterin einer Multiple-Sklerose-Selbsthilfegruppe. Sie spricht in einem Interview mit RP ONLINE über die Wirkung von medizinischem Cannabis und über Vorurteile des nun legalisierten Erwerbs von Cannabis für schwer Erkrankte in der Apotheke. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Ute Germann die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

Link zum Interview in RP ONLINE

Veronika Mayer kämpft für Inklusion

Veronika MaierMünchen (kobinet) Veronika Maier setzt sich als Inklusionsbotschafterin im Rahmen eines von der Aktion Mensch geförderten und von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) durchgeführten Projektes für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und für Inklusion ein. Dabei weiß die 22Jährige aus eigener Erfahrung, dass dies zum Teil ein harter Kampf ist, der viel Selbstbewusstsein erfordert. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit Veronika Maier, die an der Ludwig-Maximilians-Universität in München katholische Theologie, Skandinavistik und Komparatistik studiert, über ihre Erfahrungen und Aktivitäten.

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Sonntagsfragen an Michael Mittermeier

Logo des Magazins SelbstbestimmtLeipzig (kobinet) Er gehört seit langem zu den Top-Acts der Comedy-Szene. Mittlerweile auch international. Er liebt Crossover-Projekte und ist politisch aktiv. Auf der Bühne und als Privatmann weiß er die Dinge auf den Punkt zu bringen. Mit Witz und Bodenhaftung. Jennifer Sonntag, die u.a. auch als Inklusionsbotschafterin aktiv ist, führte in ihrer Reihe Sonntagsfragen für das mdr-Magazin selbstbestimmt ein Gespräch mit dem cleveren und engagierten 50-jährigen Lausbub, wie es in der Ankündigung heißt.

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Was macht Diana Hömmen

Diana HömmenLöningen (kobinet) Diana Hömmen aus Löningen bei Osnabrück engagiert sich seit Mai 2015 als Inklusionsbotschafterin in einem von der Aktion Mensch geförderten und von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) durchgeführten Projekt für InklusionsbotschafterInnen mit. Die kobinet-nachrichten haben bei der mittlerweile in den Rat von Löningen im Gesundheitswesen sehr aktiven Frau nachgefragt, was sie derzeit macht und was sie beschäftigt.

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Mensch zuerst Gruppe Lippe zieht positive Bilanz

Logo der Mensch zuerst Gruppe LippeLemgo: Seit 10. Juni 2016 gibt es die Mensch zuerst Regionalgruppe in Lippe. August Buskies, der u.a. auch als Inklusionsbotschafter im Rahmen eines von der Aktion Mensch geförderten Projektes der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) aktiv ist, hat nun eine positive Zwischenbilanz über die Arbeit der neuen Gruppe im letzten halben Jahr gezogen.

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SIGN Treffen in Essen

Ana ŠmidtEssen (kobinet) Am Sonntag, den 29. Januar findet ab 13:00 Uhr das nächste SiGN Treffen für Studierende, Absolventen und Studienabbrecher aus Nordrhein-Westfalen im Kultur- und Freizeitzentrum des Landesverbandes der Gehörlosen NRW in der Simonstrasse 29/31 in Essen-Holsterhausen statt. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Ana Šmidt die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

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Den Blindenstock salonfähig machen

Leipzig (kobinet) Die blinde Sozialpädagogin, Autorin und Moderatorin Jennifer Sonntag setzt sich als Inklusionsbotschafterin dafür ein, dass sich Menschen auf Augenhöhe begegnen können. Hierfür greift sie immer wieder Themen auf, über die sie berichtet und schreibt. Den folgenden Beitrag unter dem Motto "Den Blindenstock salonfähig machen - Hilfsmitteldesign zwischen Lifestyle und Sanitätshaus" hat sie den kobinet-nachrichten zur Verfügung gestellt.

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Thomas Schalski bietet Hotline zur Pflegereform

Thomas SchalskiMarkdorf: Thomas Schalski kämpft in Markdorf am Bodensee nicht zuletzt aufgrund seiner eigenen gesundheitlichen Einschränkungen und den damit gemachten Erfahrungen bei Behörden, Versicherungen etc. leidenschaftlich für die Rechte behinderter Menschen. Der Inklusionsbotschafter engagiert sich als Sozialökonom, Rechtsbeistand für Sozialrecht, Dozent für Sozialrecht und als Autor für sozialrechtliche Themen und hat es dabei mit vielen pflegebedürftigen Menschen zu tun. Deshalb bietet er nun eine Hotline zur Pflegereform an. 

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TherapeutInnen gesucht

Berlin: Die Inklusionsbotschafterin Alex Ernst aus Berlin hat sich zum Ziel gesetzt, eine Liste mit PsychotherapeutÍnnenen zusammen zu stellen, die mit Menschen mit Lernhindernissen arbeiten, um diese dann Betroffenen zur Verfügung zu stellen. Dafür ist sie über Tipps und Rückmeldungen dankbar, denn ihre eigenen Erfahrungen, "sind so bitter wie Zitronen", wie sie den kobinet-nachrichten mitteilte. Daher hat sie sich vorgenommen, etwas zu ändern.

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Was macht Hertha-Margarethe Kerz?

Hertha Margarethe KerzHamburg (kobinet) Hertha-Margarethe Kerz engagiert sich als Inklusionsbotschafterin im Rahmen des von der Aktion Mensch geförderten und von Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) durchgeführten Projektes "InklusionsbotschafterInnen – Vernetzung von UnterstützerInnen auf dem Weg zur Inklusion". Die kobinet-nachrichten sprachen mit der Hamburgerin, die auch Inhaberin des Pressebüros Hammaburger Texte (PHT) - Hertha-Margarethe Kerz ist und seit 1996 an Multipler Sklerose erkrankt ist über ihr Wirken.

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Carissimo Pinocchio - ein barrierefreies Theaterstück

Freiberg / Chemnitz (kobinet) Das barrierefreie Theaterstück "Carissimo Pinocchio" wird heute am 11. Januar um 19:00 Uhr im Tivoli im sächsischen Freiberg und am 14. und 15. Januar um 19:00 Uhr im Schauspielhaus Chemnitz aufgeführt. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Annett Heinich aus Dresden die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

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Kaum barrierefreie Klinikstandards in Deutschland

Diana HömmenLöningen (kobinet) "Da sausen einem die Ohren - Auf der Suche nach barrierefreien Klinikstandards". So titelte die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag am 18. Dezember 2016 ihren Beitrag für die kobinet-nachrichten, in dem sie sich mit den Standards zur Barrierefreiheit im Gesundheitsweisen auseinandersetzt und auf eigene Erfahrungen blickt. Dieser Beitrag hat Diana Hömmen, die sich als Inklusionsbotschafterin intensiv mit dem Thema Inklusion im Gesundheitswesen befasst, zu folgendem Beitrag für die kobinet-nachrichten veranlasst.

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Sich mit neuem Gesetz beschäftigen

Bild von Josef StröblKassel: Josef Ströbl weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig es ist, sich mit Gesetzen zu beschäftigen, auch wenn das gerade für Menschen mit Lernschwierigkeiten zum Teil sehr schwierig ist. Der Inklusionsbotschafter hat es dadurch beispielsweise geschafft, dass er seit einigen Jahren den Sprung aus der Werkstatt für behinderte Menschen geschafft hat und heute ein Persönliches Budget für seine Assistenz bekommt. Er setzt sich dafür ein, dass sich mehr behinderte Menschen auf den Weg machen, die neuen Regelungen des Bundesteilhabegesetzes, wie das Budget für Arbeit, das ab 1. Januar 2018 bundesweit gilt, für mehr Inklusion zu nutzen.

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Uwe Wypior fordert Solidarität bei Benachteiligungen

Uwe WypiorOsnabrück: Die Osnabrücker Zeitung berichtete zum Ende des letzten Jahres darüber, dass sich die Stadtwerke Osnabrück bei einem Elektrorollstuhlnutzer dafür entschuldigt haben, dass er von einem Busfahrer nicht mitgenommen wurde. Der Elektrorollstuhlnutzer Wolfram Giese wollte Anfang Dezember mit dem Bus zu einem Konzert fahren, wobei ihm die Mitfahrt verweigert wurde. Dies und vor allem die mangelnde Solidarität der anderen Fahrgäste hat den Inklusionsbotschafter Uwe Wypior zu einem Leserbrief an die Osnabrücker Zeitung veranlasst.

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Infoveranstaltung zum Pflegestärkungsgesetz

Bad Kreuznach: Nach der Verabschiedung der für behinderte Menschen relevanten Gesetze wie das Bundesteilhabegesetz und das Pflegestärkungsgesetz III geht es nun darum, die neuen Regelungen bekannt zu machen. Das Zentrum für selbstbestimmtes Leben Bad Kreuznach führt daher am 26. Januar eine Infoveranstaltung zum Pflegestärkungsgesetz von 15.00 bis 17.30 Uhr im Haus der Jugend, Mühlenstr. 23, in 55543 Bad Kreuznach durch. "Unsere Fachfrauen vom Pflegestützpunkt Bad Kreuznach werden insbesondere das neue Begutachtungssystem vorstellen", berichtet die Inklusionsbotschafterin Cindy Davi.

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Leverkusener Initiative von unten

Vereinsmitglieder beim Streetlife-Festival in der AltstadtLeverkusen: Die Rollis Leverkusen e.V. haben nach mehreren Gesprächen mit Oberbürgermeister Uwe Richrath erfahren, dass Anfang 2017 der Behindertenbeirat der Stadt Leverkusen wieder zusammentreten soll. Mit Andreas Hollstein, dem 2. Vorsitzenden des Vereins, hat kobinet am Telefon über die Behindertenpolitik in der Stadt am Rhein gesprochen. "Wir gehören zur Bewegung von unten, die sich im Kampf gegen ein schlechtes Bundesteilhabegesetz formiert hat", sagt Hollstein. Der Behindertenbeirat müsse die Interessen von Betroffenen kennen und in die städtischen Entscheidungen einbringen. Doch durch Behinderung betroffene Menschen seien in diesem Gremium "quasi nicht vorhanden".

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Zum Mitschreiben - was gut und richtig für uns ist

Hand auf ComputertastaturLeipzig (kobinet) Jennifer Sonntag, die sich u.a. als Inklusionsbotschafterin engagiert, ist ein Mensch, der sich zu einem großen Teil lesend und schreibend durchs Leben hangelt. "Für mich als Blinde stellt der schriftliche Austausch mit anderen Menschen mit Behinderungen und mit Projektpartnern eine wesentliche Kommunikationsgrundlage dar. Egal ob ich Bücher schreibe, für Sendungsbeiträge recherchiere oder mich meinem Fernstudium des literarischen Schreibens widme, die Schriftsprache ist mein ständiger Begleiter", schreibt Jennifer Sonntag in ihrem Bericht über die Last mit Anträgen und den zum Teil unwürdigen Kampf mit Ämtern für die kobinet-nachrichten. 

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Schaffenspause an der Hochschule in Ludwigsburg

Liege an der Evangelischen Hochschule LudwigsburgLudwigsburg (kobinet) Auf die Aktion "Schaffenspause" an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg im Rahmen der Aktion "Barriere des Monats" hat Ellen Keune die kobinet-nachrichten hingewiesen. Ellen Keune engagiert sich u.a. als Inklusionsbotschafterin in einem von der Aktion Mensch geförderten und von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) durchgeführten Modellprojekt.

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Wolfgang Biermanski bringt Menschen in Bewegung

Wolfgang BiermanskiHerne: Wolfgang Biermanski (44) ist von Geburt an blind und hat als Jugendlicher 90 Prozent seines Gehörs verloren. Als Inklusionsbotschafter will er Menschen in Bewegung bringen. Seit 1993 engagiert er sich u.a. für die Christoffel-Blindenmission (CBM) und hat bei zahlreichen Spendenaktionen mehr als 108.000 Euro gesammelt. Mit diesem Geld wurde in mehreren Projekten der CBM in Afrika und Nepal 3.615 Menschen das Augenlicht in Form einer Grauen-Star-Operation wiedergegeben. Vor kurzem hat Wolfgang Biermanski die Gründung der Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv - behinderte Menschen in der SPD in Herne gegründet, zu dessen Vorsitzenden er einstimmt gewählt wurde.

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Weihnachtskarten-Aktion in Halle

Weihnachtskarte mit Braille und GebärdenHalle (kobinet) Im Sommer und Herbst dieses Jahres gingen behinderte Menschen in Halle (Saale) für ein gutes Bundesteilhabegesetz auf die Straße. Mit einer Postkarten-Aktion zu Weihnachten zeigen die Aktiven in Halle, dass sie nicht nur laut und politisch, sondern angesichts der Adventszeit auch besinnlich sein können. Die Postkarten wurden nicht nur in Läden, Arztpraxen, Apotheken und an Glühweinständen in Halle ausgelegt, sondern auch KommunalpolitikerInnen und den drei Bundestagsabgeordneten aus Halle persönlich übergeben. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Nadine Wettstein aus Halle die kobinet-nachrichten hingewiesen.

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Roland Walter plant Projekt für Angehörige

Foto zeigt Roland WalterBerlin: Gerade wieder zurück von seiner Welttour im kalten Deutschland, hat der Künstler Roland Walter schon wieder neue Pläne. Nun plant er ein Projekt im Rahmen seines Wirkens als Inklusionsbotschafter für Angehörige von Menschen mit Behinderungen und ist für Anregungen offen. Treffen kann man Roland Walter übrigens auch am Freitag, den 16. Dezember, bei der Veranstaltung zum Abschluss der Kampagne für ein gutes Bundesteilhabegesetz in Berlin.

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Inklusionspatenschaften am Schauspiel Leipzig

Jennifer Sonntag am RednerpultLeipzig (kobinet) Vor kurzem startete das Schauspiel Leipzig in Zusammenarbeit mit der Stiftung Bürger für Leipzig das Projekt "Inklusionspatenschaften". Diese kulturelle Teilhabemöglichkeit ergänzt das bereits bestehende Angebot live zugeschalteter Audiodeskriptionen für blinde und sehbehinderte Gäste. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Jennifer Sonntag die kobinet-nachrichten mit ihrem folgendem Bericht und die darin geschilderten Erfahrungen hingewiesen.

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Eiskalt den Rücken runter gelaufen

Bild von Josef StröblKassel (kobinet) Der gestrige Bericht über die drohende Heimeinweisung von Dirk Bergen aus Freiburg aus Kostengründen im ARD Morgenmagazin hat viele behinderte und nichtbehinderte Menschen berührt. Der Inklusionsbotschafter und Vorstand von Mensch zuerst, dem Netzwerk von Menschen mit Lernschwierigkeiten, Josef Ströbl blickt selbst auf langjährige Heimerfahrung zurück. Gegenüber den kobinet-nachrichten berichtet er, dass es ihm gerade aufgrund der unklaren Formulierungen im geplanten Bundesteilhabegesetz beim Anschauen des Berichtes eiskalt den Rücken runtergelaufen sei.

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Sandra Errami bleibt dran

Sandra ErramiBonn: Die Inklusionsbotschafterin Sandra Errami weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig es ist, gute Informationen in psychosozialen Krisen schnell zur Hand zu haben. Deshalb setzt sie sich auch seit geraumer Zeit dafür ein, dass der von 2005 stammende psychosoziale Beratungsführer der Stadt Bonn aktualisiert wird. Nachdem sie selbst eine Liste ins Internet eingestellt hat und es einen Stadtratsbeschluss dazu gibt, kritisiert sie, dass es zu langsam vorangeht und das know how selbst Betroffener wohl nicht gewünscht ist.

Link zu weiteren Informationen auf der Internetseite von Sandra Errami

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Film Lenas Klasse bot Gesprächsstoff

Annett HeinichFlöha (kobinet) Bereits am Montag berichtete die Inklusionsbotschafterin Annett Heinich den kobinet-nachrichten von der für den 30. November im sächsischen Freiberg geplanten Vorführung des russischen Films "Lenas Klasse". Gestern wurde der beeindruckende Streifen vor einer 11. Klasse im Wirtschaftsgymnasium im sächsischen Flöha gezeigt. Die Dresdner Rollstuhlfahrerin hatte man zur anschließenden Gesprächsrunde sozusagen als "Expertin in eigener Sache" eingeladen.

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Performances in Buenos Aires

Roland Walter in Buenos AiresBuenos Aires (kobinet) Der Performance-Künstler und Freigeist Roland Walter ist seit einigen Wochen auf Welttour und hat sich nun bei den kobinet-nachrichten aus Buenos Aires in Argentinien gemeldet. Der 53jährige Inklusionsbotschafter aus Berlin tourt derzeit mit Domi Melhem aus Argentinien mit der Performance ONE, welche sie im letzten Jahr in Berlin einstudiert haben, durch Buenos Aires. Sie treten in Cafés, Theatern und auf Festivals auf.

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Sonja Röder wirbt für Inklusion

Porträt von Sonja RöderBonn: Sonja Röder aus Bonn rödelt für die Inklusion. Die Journalistin und Mutter eines Kindes mit Autismus engagiert sich seit kurzem auch als Inklusionsbotschafterin. Dabei steht ihr Motto INklusion statt OUTismus im Mittelpunkt ihres Wirkens. Vor kurzem wurde im Radio in "WDR 5 Morgenecho - Westblick am Morgen" ein fast vierminütiger Beitrag zur schulischen Inklusion gesendet.

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Film Lenas Klasse wird in Freiberg gezeigt

Annett HeinichFreiberg (kobinet) Annett Heinich engagiert sich in Sachsen als Inklusionsbotschafterin. Sie hat die kobinet-nachrichten auf einen Film hingewiesen, der ihr sehr am Herzen liegt und im sächsischen Freiberg gezeigt wird. Dabei handelt es sich um den Film „Lenas Klasse“, einen russischen Film zur Problematik der Integration von Menschen mit Behinderungen, der am 30. November um 18 Uhr im Pi-Haus in der Beethovenstraße 5 in Freiberg gezeigt wird.

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Von der Diskussion zum Teilhabegesetz abgehängt

Bild von Josef StröblKassel (kobinet) Josef Ströbl ist ein alter Kämpfer für die Rechte von Menschen mit Lernschwierigkeiten. So setzt er sich eigentlich von Anfang an für eine Leichte Sprache und für das Recht von Menschen mit Lernschwierigkeiten ein, mitten in der Gesellschaft statt in Sonderwelten leben zu können. Doch die derzeitige Diskussion zum Bundesteilhabegesetz bringt auch Josef Ströbl an Grenzen. "Wir Menschen mit Lernschwierigkeiten sind dabei abgehängt worden", erklärte der Inklusionsbotschafter und Vorstand von Mensch zuerst gegenüber den kobinet-nachrichten.

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Roland Walter bei Performance in Argentinien

Foto zeigt Roland WalterBuenos Aires (kobinet) Roland Walter, der sich u.a. als Inklusionsbotschafter engagiert und mit Rolands Künstlerrampe in Berlin immer wieder engagierte KünstlerInnen zusammen bringt und Performances durchführt, ist bei seiner derzeitigen Welttour in Argentinien angekommen. Letzte Woche hatte er bereits einen ersten Auftritt in Buenos Aires. Heute tritt er dort erneut mit einer Performance im Casa Amatierra at San Isidro auf.

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Aktionstage: Gewalt gegen Frauen in Freiburg

InfozeichenFreiburg: Unter dem Motto "16 Tage Stopp Gewalt gegen Frauen" finden in Freiburg Aktionstage statt. Ziel der Aktionstage, die vom 25. November bis 10. Dezember stattfinden, ist, das Thema "Gewalt gegen Frauen" verstärkt ins öffentliche Bewusstsein zu bringen und über die verschiedenen Auswirkungen und Formen der weltweit gegen Frauen ausgeübten Gewalt zu informieren. Ein Vortrag "Gender und Behinderung - aus der Frauenperspektive" ist u.a. dank des Engagements der Inklusionsbotschafterinnen Charlotte Feninger und Esther Schmidt fester Bestandteil des Programms.

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SonntagsFragen an Christine Urspruch

Grafik zeigt Logo des MDRLeipzig: Jennifer Sonntag hat einen festen Platz mit ihren SonntagsFragen im Fernsehen des MDR. In ihren Sonntagsfragen spricht regelmäßig mit Gästen über ihre SonntagsFragen. Zuletzt war Christine Urspruch, die man aus dem Tatort und der Serie Dr. Klein kennt, zu Gast bei Jennifer Sonntag. Jennifer Sonntag ist übrigens seit kurzem auch als Inklusionsbotschafterin in dem von der Aktion Mensch geförderten Projekt der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) aktiv.

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Mit dem Bus zum AndersSein Vereint Festival nach Hamburg

Mischa Gohlke mit Gitarre im RampenlichtHamburg: Beim Sommercamp für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen hat Doris Josquin Mischa Gohlke an der Gitarre erlebt. Nun hat sie einen Bus organisiert, mit dem die Aktiven aus Ganderkensee am 18. November zum "3. AndersSein vereint Festival" nach Hamburg fahren. Das Festival, bei dem der Inklusionsbotschafter Mischa Gohlke und viele andere KünstlerInnen auftreten, findet am 18. November im Knust, Neuer Kamp 30, in 20357 Hamburg ab 20.00 Uhr statt.

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Das geht alles viel zu langsam

Bild von Josef StröblKassel: "Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden", dieser Satz steht gilt seit dem 15. November 1994 und steht damit nun seit 22 Jahren im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Der Inklusionsbotschafter und Vorstand von Mensch zuerst Josef Ströbl zeigt sich angesichts dieses Jahrestages traurig, dass sich gerade für Menschen mit Lernschwierigkeiten in dieser Zeit viel zu wenig getan hat. "Das geht alles viel zu langsam", so sein Fazit.

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Chancen des Arbeitgebermodells nutzen

Logo des ZsL Bad KreuznachBad Kreuznach: Im Rahmen einer Veranstaltung wies das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen in Bad Kreuznach auf die Chancen des Arbeitgebermodells und der damit verbundenen Persönlichen Assistenz hin. Mit dabei war u.a. der rheinland-pfälzische Landesbehindertenbeauftragte Matthias Rösch, der sich auf Bundesebene zusammen mit seinen KollegInnen für Nachbesserungen am Bundesteilhabegesetz einsetzt.

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Carsten Trimpop wirbt für Persönliche Budgets

Carsten TrimpopMainz: Carsten Trimpop hat es geschafft nach über 27 Jahren aus einer Behinderteneinrichtung in eine eigene Wohnung mit Persönlicher Assistenz zu ziehen. Seit ca. drei Jahren nutzt er dafür das Persönliche Budget und klärt als Inklusionsbotschafter eines von der Aktion Mensch geförderten und von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) durchgeführten Projektes über die Möglichkeiten des Persönlichen Budgets auf. Derzeit wartet er aber auch darauf, dass der Bahnhof Mainz-Kastel endlich barrierefrei wird.

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Piktogrammbuch für Apotheken

Berlin: Verständigungsprobleme zwischen Apotheker und Kunde können schwerwiegende Folgen haben. Kompliziert wird es, wenn der Patient Sprachprobleme hat. Um die Arzneimittelsicherheit zu erhöhen, haben Apotheker gemeinsam mit der Universität Oldenburg ein Buch mit apothekenspezifischen Piktogrammen entwickelt. Darüber berichtet apotheke adhoc. Die Inklusionsbotschafterin Diana Hömmen, die sich besonders im Gesundheitswesen engagiert, hat sich das Buch angeschaut und sich dazu ein paar Gedanken gemacht.

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Radurlaub auf Rezept

Löningen: Der Zweckverband Erholungsgebiet Hasetal mit Sitz in Löningen bietet ab 2017 als erste Region in Deutschland Radurlaube an, die von den gesetzlichen Krankenkassen gefördert werden. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Diana Hömmen hingewiesen.

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Sich auf Landesebene einmischen

Annett HeinichDresden: Während im Vorfeld der Anhörung des Bundestagsausschusses für Arbeit und Soziales am 7. November die Blicke hauptsächtlich nach Berlin gerichtet werden, plädiert die Inklusionsbotschafterin Annett Heinich aus Dresden dafür, die Landesebene nicht aus dem Blick zu verlieren. Kürzlich traf sie sich zusammen mit VertreterInnen anderer Organisationen, wie dem Paritätischen und der Lebenshilfe mit Landtagsabgeordneten der CDU im sächsischen Landtag in Dresden. Weitere Gespräche mit anderen Fraktionen sind geplant.

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Tour zu Bundestagsabgeordneten fortgesetzt

MdB Martin Gerster und Oliver StraubBiberach/Riß: Oliver Straub weiß aus eigener Erfahrung, was es bedeuten kann, wenn man gegen die Mühlen der Gesetze ankämpfen muss, um selbstbestimmt und gleichberechtigt leben zu können. Deshalb kämpft er für ein gutes Bundesteilhabegesetz und hat sich nach seiner letztjährigen Tour mit seinem Elektrorollstuhl vom Bodensee nach Berlin für ein gutes Bundesteilhabegesetz vorgenommen, mit Bundestagsabgeordneten in seiner Umgebung über die Probleme beim geplanten Teilhabegesetz zu sprechen. Nun traf sich der Inklusionsbotschafter in Biberach an der Riß mit dem SPD Bundestagsabgeordneten Martin Gerster.

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Kurzfilm zur Bade- und Freiheitsstatue-Aktion

Aktion am Reichstagufer - Blinde gehen badenBerlin: Die Kellerkinder berichten in einem aktuellen Kurzfilm über die Bade-Aktion des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbandes im Vorfeld der Bundestagsdebatte zum Bundesteilhabegesetz und über die Aktion mit einer 4-Meter großen Freiheitsstatue im Rollstuhl bei den Inklusionstagen. Thomas Künneke von den Kellerkindern, der auch als Inklusionsbotschafter aktiv ist, hat mitgeteilt, dass der Film nun in Youtube eingestellt und dort angeschaut werden kann.

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Trau Mich auf Shortlist für Menschenrechts-Filmpreis

Berlin: Der von Thomas Künneke von den Kellerkindern eingereichte Film "Trau mich!" hat die erste Hürde für den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis erfolgreich genommen, denn er wurde in die Shorlist aufgenommen, über die die Jury nun zu entscheiden hat. Dies teilte der Inklusionsbotschafter mit.

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Gegen Stigmatisierung auf Frankfurter Buchmesse

Frankfurt am Main: Alex Ernst, die sich auch bei den Kellerkindern in Berlin engagiert, hat sich vor kurzem in einem Interview der kobinet-nachrichten über die Benachteiligung von Menschen mit Lernbehinderungen geäußert, die gleichzeitig auch psychische Beeinträchtigungen haben. Derzeit engagiert sich Alex Ernst auf der Buchmesse in Frankfurt gegen die Stigmatisierung von Menschen mit Lernbehinderungen und hat den kobinet-nachrichten folgenden Kurzbericht von ihrem gestrigen Tag auf der Messe geschickt.

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Beeindruckende Beispiele bei Parlamentarischem Abend

E-Transparent: BTHG SO NICHT Sondern RICHTIGBerlin: Wie breit die Kritik und wie konkret die drohendem Verschlechterungen beim Bundesteilhabegesetz ausfallen können, wenn der Gesetzentwurf nicht entscheidend nachgebessert werden kann, das zeigte sich gestern Abend auf beeindruckende Weise beim Parlamentarischen Abend des Paritätischen und der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) in der Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin. Mit dabei war auch der Inklusionsbotschafter Thomas Künneke, der beeindruckend die Probleme von Menschen mit psychischen Hindernissen mit dem Gesetzentwurf darstellte.

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Infoveranstaltung zum Arbeitgebermodell in Bad Kreuznach

Logo des ZsL Bad KreuznachBad Kreuznach (kobinet) Das Zentrum selbstbestimmtes Leben (ZsL) Bad Kreuznach bietet eine Informationsveranstaltung zum Arbeitgebermodell an. Bei diesem Modell stellen Menschen mit Beeinträchtigung Personen ein, die ihre Assistenten sind und sie im Alltag begleiten. Die Veranstaltung findet am Dienstag, den 25. Oktober, von 15.00 Uhr bis 17.30 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer Haus, Kurhausstr.6, in Bad Kreuznach statt.

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3. AndersSein vereint Festival in Hamburg am 18.11.2016

Plakat des 3. AndersSein vereint FestivalsHamburg: “AndersSein vereint”, das ist das Motto eines ungewöhnlichen Veranstaltungsabends am 18. November im Hamburger Knust. Verbunden mit der gleichnamigen mitreißenden Song- und Musikvideoproduktion hat die Plattform "Grenzen sind relativ" Künstler unterschiedlichster Couleur zum 3. Festival dieser Art zusammengebracht, um gemeinsam die Vielfalt der Künste, Menschen und Netzwerke zu feiern. Darauf hat der Initiator und Inklusionsbotschafter Mischa Gohlke die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

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Medientipp Menschen hautnah: Für dumm erklärt

Logo: Menschen hautnahKöln: Elf Jahre lang ging Nenad M. auf eine Förderschule in Köln. Er galt als geistig behindert. Jetzt will der 19-Jährige das Land Nordrhein-Westfalen verklagen. Er will beweisen, dass die Diagnose der Experten falsch gewesen ist. So lautet die Ankündigung des Fernsehbeitrags, der am 20. Oktober von 22:40 - 23:25 Uhr im Fernsehprogramm des WDR in der Reihe Menschen hautnah ausgestrahlt wird.

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Abstimmen für Showdown-Sportler

Deniz Kürtoglu mit PokalFrankfurt am Main (kobinet) Der Hessische Behinderten- und Reha-Sportverband (HBRS) hat Deniz Kürtoglu aus Kassel (Deutscher Meister) und Christian Frenzel aus Marburg (Vize-Meister) im Showdown 2016 zur hessischen Sportler-Ehrung bei den Individualsportlern nominiert, für die nun im Internet unter http://www.hbrs.de/index.php?id=100 ncoh bis zum 6. November abgestimmt werden kann. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Eli Osewald die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

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Gebärdenchor HandsUp mit Stefan Qwildis

Ines HelkeHamburg (kobinet) Ines Helke setzt sich als Inklusionsbotschafterin dafür ein, dass die Gebärdensprache bekannter und verstärkt zum Einsatz kommt. Dabei führt sie Workshops durch und engagiert sich im Gebärdenchor HandsUp. Vor kurzem hatte dieser einen Auftritt im Konzert mit Stefan Gwildis.

Link zum Videomitschnitt des Auftritts des Gebärdenchors

Bis 15. Oktober Bewerbung als InklusionsbotschafterIn möglich

Bunte GruppeKassel: Noch bis zum 15. Oktober ist es für behinderte Menschen möglich, sich bei der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) für ein kleines Stipendium von 100 Euro pro Monat und das Wirken als InklusionsbotschafterIn zu bewerben. Dies teilte der Koordinator des von der Aktion Mensch geförderten Modellprojektes mit dem Titel "InklusionsbotschafterInnen – Vernetzung von UnterstützerInnen auf dem Weg zur Inklusion", Ottmar Miles-Paul, mit.

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Start des Projektes inklusiv leben lernen gefeiert

Das bunte Projektteam von inklusiv leben lernenBad Kreuznach (kobinet) Mit einer Auftaktveranstaltung haben gestern die Akteure des beim Bistum Trier angesiedelten Projektes "inklusiv leben lernen" den Start des Projektes in Bad Kreuznach gefeiert und dabei die Frage aufgeworfen: "Wie möchtest Du Leben?" Mit von der Partie, war auch der Landesbehindertenbeauftragte von Rheinland-Pfalz, Matthias Rösch, der den kobinet-nachrichten das beigefügte Bild schickte. Mit von der Partie bei dem neuen Projekt ist auch Cindy Davi, die als Inklusionsbotschafterin aktiv ist.

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Roland Walter bei Performance in Burkina Faso

Ahmed Soura und Roland Walter bei der Performance in Burkina FasoBurkina Faso: Burkina Faso lässt sich laut Wikipedia mit Land des aufrichtigen Menschen übersetzen und ist ein westafrikanischer Staat, der südlich des Nigerbogens liegt und an Mali, Niger, Benin, Togo, Ghana sowie an die Elfenbeinküste grenzt. Dort macht Roland Walter, der sich u.a. als Inklusionsbotschafter engagiert und mit Rolands Künstlerrampe in Berlin immer wieder engagierte KünstlerInnen zusammen bringt und Performances durchführt, derzeit auf Welttour Halt und hat beiliegendes Foto geschickt.

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Es geht hauptsächlich um Geld statt um Menschenrechte

Oliver Straub im Gespräch mit Lothar RiebsamenWeingarten: "Es ging hauptsächlich ums Geld, die Menschenrechtsperspektive und die Bedrohungen durch das Bundesteilhabegesetz für die Selbstbestimmung behinderter Menschen waren eher Nebensache", so resümiert der Inklusionsbotschafter Oliver Straub sein Gespräch mit dem Wahlkreisabgeordneten des Bodenseekreises von der CDU Lothar Riebsamen. Oliver Straub hat sich an Abgeordnete der Koalitionsfraktionen, also der CDU und SPD in seiner Region gewandt, um ihnen die Perspektive behinderter Menschen zum Bundesteilhabegesetz zu vermitteln. 

"Bei dem Gespräch mit Herrn Riebsamen hat man gemerkt, dass sein Hauptaugenmerk bei der Finanzierung und dem Geld liegt und er sich nicht sonderlich für die Bedürfnisse der Betroffenen interessiert, obwohl er Mitglied des Gesundheitsausschusses des Bundestages ist und er in letzter Zeit auch viele Einrichtungen besucht hat. Dinge, mit denen der Abgeordnete im Gesetzentwurf unzufrieden ist/war, sind beispielsweise die fünf Milliarden Euro, die nicht an das Bundesteilhabegesetz gebunden wurden und die hohen Fallkostenunterschiede in den verschiedenen Bundesländern, die im Entwurf des Bundesteilhabegesetzes nicht auf einer gemeinsamen Grenze festgemacht wurden", berichtet Oliver Straub über sein Gespräch mit Lothar Riebsamen. "Auf meine Fragen zum Wunsch- und Wahlrecht, der Vermögens- und Einkommensanrechnung, das Poolen von Leistungen oder der 5 von 9 Regelung ging er leider kaum ein."

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Alex Ernst kämpft mit Seele für ihre Rechte

Alex Ernst mit ihrem HundBerlin (kobinet) "Es kann nicht sein, dass Menschen, die ein Lernhindernis haben, anscheinend automatisch zu blöd für Seele sind." So beschreibt Alex Ernst, die sich bei den Kellerkindern in Berlin engagiert, ihre Erfahrungen mit einem Lernhindernis und seelischen Herausforderungen. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit der wissbegierigen und engagierten Frau aus Berlin, die dieses Jahr auch beim Sommercamp für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen in Duderstadt dabei war, über ihre Erfahrungen und ihre Wünsche.

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Ute Germann mit Verdienstmedaille ausgezeichnet

Übergabe der Verdienstmedaille des Landes Rheinland-PfalzMainz: Wer Ute Germann einmal kennen gelernt hat, der vergißt die engagierte Frau aus Dudenhofen so schnell auch nicht wieder. Sie ist ein Charakter, wird zuweilen auch die gute Ute genannt und ist seit vielen Jahren aktiv für die Rechte und die Mobilität behinderter Menschen. Deshalb wurde Ute Germann, die auch als Inklusionsbotschafterin wirkt,vor kurzem von der rheinland-pfälzischen Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler mit der Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.

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Ausstellungsbeitrag Liebe macht arm

Ellen Keune mit beschriebener TafelLudwigsburg: "Gott ist Liebe" heißt eine Fotoausstellung, die noch bis zum 31. Oktober an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg zu sehen ist. Markenzeichen der gezeigten Fotos ist eine kleine Tafel, auf der die unterschiedlichen abgelichteten Menschen ihren Satz zum Thema Liebe notiert haben. So auch die Inklusionsbotschafterin Ellen Keune, die unter dem Motto "Liebe macht arm" deutlich macht, was Liebe bei der gegenwärtigen Gesetzgebung für behinderte Menschen bedeuten kann, wenn sie auf Assistenz angewiesen sind.

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Barrierefreiheit Thema beim Erntedankfest

Infostand des Behindertenbeirates LöningenLöningen/Boen: Dass das Thema Barrierefreiheit gerade auch im ländlichen Bereich eine große Bedeutung hat, das zeigte sich beim in Löningen/Boen durchgeführten Erntedankfest. Unter dem Motto "Barrierefreiheit im Hasetal" präsentierte der Behindertenbeirat der Stadt Löningen in Zusammenarbeit mit dem Leader Arbeitskreis Demographie des Zweckverbands Erholungsgebiet Hasetal Möglichkeiten und Probleme in Sachen Barrierefreiheit und barrierefreies Reisen. Darauf hat die Inklusionsbotschafterin Diana Hömmen, die vor kurzem in den Rat der Stadt Löningen gewählt wurde, aufmerksam gemacht.

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Inklusionsbotschafter auf Welttour

Roland Walter in BordeauxBordeaux: Roland Walter, der sich u.a. als Inklusionsbotschafter engagiert und mit Rolands Künstlerrampe in Berlin immer wieder engagierte KünstlerInnen zusammen bringt und Performances durchführt, hat sich auf Welttour begeben. Von seiner ersten Station in Bordeaux hat er ein Foto gesendet und berichtet: "Das Publikum war zu Tränen gerührt."

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Im Gespräch mit Ulrike Gottschalk

Gruppenbild nach dem Gespräch mit Ulrike GottschalckKassel: Gut eine Woche vor der ersten Lesung des Gesetzentwurfs der Bundesregierung für ein Bundesteilhabegesetz haben sich heute VertreterInnen verschiedener in Kassel ansässiger Selbstvertretungsorganisationen mit der SPD Bundestagsabgeordneten Ulrike Gottschalck zu einem Austausch zum vorliegenden Gesetzentwurf im Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen getroffen. Die SPD-Abgeordnete aus dem Wahlkreis Kassel ist Mitglied im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestag und signalisierte, die weitere Diskussion aufmerksam zu verfolgen. Der Inklusionsbotschafter Josef Ströbl war mit dabei.

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In die Parlamente geschafft

Löningen: Mittlerweile stehen die Ergebnisse der Kommunalwahl in Niedersachsen fest. So meldete die Inklusionsbotschafterin Diana Hömmen den kobinet-nachrichten, dass sie den Einzug in den Rat von Löningen für die SPD geschafft hat. Auch Constantin Grosch wurde in den Kreistag des Landkreises Hameln-Pyrmont für die SPD gewählt. Heute morgen hatten die kobinet-nachrichten bereits gemeldet, dass auch Doris Josquin den Sprung in den Rat von Ganderkesee geschafft hat.

Gespräch mit Abgeordnetem zum Bundesteilhabegesetz

Ravensburg: Oliver Straub, der letztes Jahr mit einer Tour vom Bodensee nach Berlin mit seinem Elektrorollstuhl für ein gutes Bundesteilhabegesetz geworben hat, hat sich nun zum Ziel gesetzt, mit den Bundestagsabgeordneten der CDU und SPD in seiner Nähe über nötige Verbesserungen im Bundesteilhabegesetz zu sprechen. Am Samstag sprach der Inklusionsbotschafter mit Waldemar Westermayer, der als Abgeordneter der CDU für den Landkreis Ravensburg im Deutschen Bundestag sitzt.

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Sich als InklusionsbotschafterIn bewerben

Kassel: Im Rahmen eines von der Aktion Mensch geförderten Modellprojektes sucht der Behindertenverband Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) InklusionsbotschafterInnen mit verschiedenen Behinderungen. Sie sollen anhand ihrer eigenen Erfahrungen und guter Beispiele aufzeigen, wie die UN-Behindertenrechtskonvention umgesetzt und damit die Inklusion vorangetrieben werden kann. Hierfür sollen sie auch eigene konkrete Projekte durchführen und sich für die gleichberechtigte Teilhabe behinderter Menschen einsetzen.

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Film: Mut zur Inklusion

Kassel: "Mut zur Inklusion" lautet der Titel eines Films von Frank Erftemeier, den Mensch zuerst im Nachgang zur Abschlusstagung des gleichnamigen Projektes für die Schulung von BotschafterInnen mit Lernschwierigkeiten ins Internet eingestellt hat. Darauf hat der Inklusionsbotschafter Josef Ströbl aufmerksam gemacht, der sich auch im Vorstand von Mensch zuerst engagiert. Die Selbstvertretungsorganisation von Menschen mit Lernschwierigkeiten hatte mit Unterstützung der Aktion Mensch ein dreijähriges Projekt durchgeführt, dessen Abschluss eine große Tagung in Uder bildete, über die im 22minütigen Film mit vielen Stimmen von Menschen mit Lernschwierigkeiten berichtet wird.

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Am Ende lande ich dann wieder im Heim

Kassel: Josef Ströbl von Mensch zuerst, der Selbstvertretungsorganisation von Menschen mit Lernschwierigkeiten, brachte das Problem mit der geplanten Hürde für den Zugang zu Eingliederungshilfeleistungen im Bundesteilhabegesetz mit der 5 von 9 Regelung auf den Punkt. Bei einer Veranstaltung des Kasseler Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter (fab) am vergangenen Donnerstag erklärte der auch als Inklusionsbotschafter aktive Josef Ströbl das Problem wie folgt: "Erst muss ich mich wieder dumm stellen und zeigen, was ich nicht kann, dann lande ich am Ende wieder im Heim."

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Film Trau mich wirbt für Selbstbewusstsein und Menschenrechte

Berlin: "Trau mich" ( https://youtu.be/aaqH71ogx2A ) ist ein Film, der ohne die Menschen des Sommercamps für ein selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen in Duderstadt, Aktevist*innen, wie Sigrid Arnade, Andreas Vega, Ottmar Miles-Paul, Raul Krauthausen und den Mitstreiter*innen der Kellerkinder nie entstanden wäre. Es ist ein Film, der ermutigen soll, das persönliche Handicap zu akzeptieren und sich für diese Akzeptanz streitbar einer Welt gegenüber zu stellen, die auf scheinbarem Perfektionismus und vermarktbarer Leistung getrimmt ist. So beschreibt der auch als Inklusionsbotschafter aktive Thomas Künneke von den Kellerkindern den neuen Film, den er ins Internet eingestellt hat.

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Spannende Diskussionen beim Rostocker Aktionstag Mensch inklusiv

Rostock: Am vergangenen Samstag versammelte sich Rostock auf dem Uniplatz, um gemeinsam den Aktionstag „Mensch inklusive“ zu feiern. Der Verein Rockstocker für Inklusion e.V. hatte die Veranstaltung organisiert und ein buntes Rahmenprogramm zusammengestellt. Mit dabei war die Inklusionsbotschafterin Deike Ludwig. Darauf hat das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (ZsL Nord) aufmerksam gemacht.

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Gespräche mit Abgeordneten begonnen

Ravensburg (kobinet) Vor einem Jahr machte sich Oliver Straub mit seinem Elektrorollstuhl und seinen AssistentInnen vom Bodensee aus auf den Weg nach Berlin, um mit seiner Tour für ein gutes Bundesteilhabegesetz zu werben. Am Wochenende hat der Inklusionsbotschafter nun mit seiner diesjährigen Besuchstour von Bundestagsabgeordneten begonnen, um diese davon zu überzeugen, dass der Gesetzentwurf für das  Bundesteilhabegesetz dringenden Nachbesserungsbedarf hat.

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Film vom Sommercamp 2016 in Duderstadt

Berlin (kobinet) In diesem Jahr gab es auf dem Sommercamp für ein selbstbestimmtes Leben von Menschen mit und ohne Behinderung sehr viele neue Gäste. Neben den vielen Inklusionsbotschaftern und den AbsolventInnen von Empowerment-Schulungen nahmen zum ersten Mal Mitglieder der Kellerkinder e.V. aus Berlin teil. Der Verein versteht sich als Selbstvertretung und Anlaufstelle von Menschen mit Psychiatrie-Erfahrungen und seelischen „Hindernissen“.

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4. Grenzen sind relativ Festival in Kiel

Duderstadt (kobinet) Das "4. Grenzen sind relativ Festival" findet am Samstag, den 24. September unter dem Motto "AndersSein vereint" im KulturForum in Kiel statt. Darauf hat Mischa Gohlke, der derzeit am Sommercamp in Duderstadt teilnimmt und sich als Inklusionsbotschafter engagiert, die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

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Petition für Bibliothekserhalt

WahlkreuzHamburg: Die Bibliothek des ärztlichen Vereins soll Ende 2017 durch die Ärztekammer Hamburg geschlossen werden, vordergründig, weil sie zu teuer sei, tatsächlich wohl eher, weil sie eher unkonventionelle Literatur enthält. Dies vermutet die Inklusionsbotschafterin Hertha Margarethe Kerz, die die kobinet-nachrichten auf eine Petition gegen die Schließung der Bibliothek hingewiesen hat.

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Einweihungsfeier des Zentrums der Seele in Kaiserslautern

Bild von der Homepage des Vereins Mein SeelentröpfchenKaiserslautern: Silvia Mayer, die sich als Inklusionsbotschafterin u.a. zum Ziel gesetzt hat, ein Beratungsangebot für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen in Kaiserslautern zu etablieren, freut sich über die positive Resonanz, die der Verein "Mein Seelentröpfchen" nach seiner Gründung im letzten Jahr erleben durfte. Am 15. Juli feiert der Verein nun die Einweihung des Zentrums der Seele und lädt dazu alle Interessierten und UnterstützerInnen herzlich nach Kaiserslautern ein.

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Fragwürdige Beteiligung und sonderbare Resultate

Berlin (kobinet) Kurz bevor der Gesetzentwurf für ein Bundesteilhabegesetz am kommenden Dienstag aller Voraussicht nach das Licht der Welt erblickt, sprach kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul mit der Inklusionsobtschafterin und Juristin Maria Henschel über die bisherigen Vorschläge im Rahmen des Referententwurfs.

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Newsletter Seele trifft Welt

Berlin (kobinet) Der in Berlin ansässige Verein Kellerkinder ist mittlerweile nicht nur für seine guten Videos von Aktionen der Behindertenbewegung bekannt, sondern macht sich vor allem auch für Menschen mit psychischen Herausforderungen stark. Nun hat der Verein seinen zweiten Newsletter unter dem Motto "Seele trifft Welt" veröffentlicht, wie der Inklusionsbotschafter Thomas Künneke den kobinet-nachrichten mitteilte.

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Buch erschienen: Autismus mal anders

Buch-Cover: Autismus mal andersWiesbaden: Stellen Sie sich vor, um Sie herum dudeln 23 Radiosender gleichzeitig; Sie riechen den Duft aus drei verschiedenen Parfümerien, spüren das Kratzen des Hemdkragens und das Reiben der Ferse an der Schuhkante, während Ihre Augen gleichzeitig diese Buchbesprechung lesen. Klingt unmöglich, ist aber Alltag für Autisten wie zum Beispiel Aleksander Knauerhase, den Inkusionsbotschafter und Autor des neuen Buches "Autismus mal anders - einfach, authentisch, autistisch".

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Video zu Aktionen zur Teilhabe

Thomas KünnekeBerlin (kobinet) Der Inklusionsbotschafter Thomas Künnecke hat mit den Kellerkindern aus Berlin ein Video über die Protestaktionen für die Teilhabe behinderter Menschen in Berlin gemacht.

Link zum Film von den Kellerkindern

Lautstark in Oldenburg für barrierefreie Stadt

Diana HömmenOldenburg: Während der Fokus der Berichterstattung zum Europäischen Protesttag für die Gleichstellung behinderter Menschen dieses Jahr aufgrund der zentralen Demonstration am 4. Mai und der aktuellen Gesetzesvorhaben auf Berlin konzentriert war, gab es auch in vielen anderen Städten Aktionen. Nach Informationen der Aktion Mensch fanden zum Protesttag dieses Jahr über 650 Aktionen statt. Die Inklusionsbotschafterin Diana Hömmen berichtet beispielsweise über die Aktivitäten für eine barrierefreie Stadt in Oldenburg.

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Keine Verzögerung für Mitbestimmung in Werkstätten

Jürgen LinnemannBerlin: Werkstatträte aus ganz Deutschland fordern seit mehr als zehn Jahren die Novellierung der Werkstättenmitwirkungsverordnung, kurz WMVO und wollen damit mehr gesetzlich garantierte Mitbestimmung in Werkstätten für behinderte Menschen erreichen. Mit einem Aufruf unter dem Motto "Keine Verzögerung bei der WMVO! Wir brauchen die novellierte WMVO 2017!" machen die Werkstatträte nun Druck auf die Politik. Darauf hat Jürgen Linnemann, der sich als Inklusionsbotschafter u.a. für die Rechte behinderter Menschen in Werkstätten stark macht, hingewiesen.

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Diskussion zum kommunalen Index für Inklusion

Diana HömmenLöningen: "Der kommunale Index für Inklusion – Was ist das?" Der Beirat für Menschen mit Behinderung in der Stadt Löningen lud am 20. Apri zu diesem Themenabend mit anschließender Diskussion ein. Als Fachreferentinnen konnte Susanne Jungkunz (Leiterin der Fachstelle für Inklusion der Stadt Oldenburg) und Meike Dittmar (Behindertenbeirat der Stadt Oldenburg) gewonnen werden. Darüber informiert die Inklusionsbotschafterin Diana Hömmen.

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Nicht mit Ehrenamtlichkeit abspeisen lassen

Sascha Lang mit T-Shirt Ich glaube nur was ich seheBad Segeberg (kobinet) Sascha Lang kennt sich sowohl in Luxemburg als auch in Deutschland in Sachen Behindertenpolitik gut aus und engagiert sich schon seit vielen Jahren für Barrierefreiheit und Inklusion. Der Inklusionsbotschafter regt sich aber zunehmend darüber auf, dass er mit Ehrenämtern abgespeist wird, während viele, die neben ihm sitzen, für die Teilnahme bezahlt werden, während er zum Teil nicht einmal die Reisekosten erstattet bekommt. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit Sascha Lang.

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Kellerkinder rufen zum Protest

Berlin-Bär Berlin: Der Berliner Verein Kellerkinder kritisiert, dass das geplante Bundesteilhabegesetz psychisch kranke Menschen demnächst von Leistungen ausschließt. Die Kellerkinder schlagen dem Bericht des Inklusionsbotschafters Thomas Künnecke zufolge deshalb Betroffenen vor, sich an Arbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles zu wenden. Einen Textvorschlag für eine E-Mail haben sie auf Facebook schon veröffentlicht:

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Ellen Keune beim Zukunfts-Markt inklusive Hochschule

Ellen KeuneStudierende des 1. und 2. Semesters der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg haben intensiv im Projekt Zukunfts-Markt "Inklusive Hochschule" gearbeitet und mit Rektor Prof. Dr. Norbert Collmar diskutiert. An einem Markt-Tag konnte sich jede und jeder im Foyer der Hochschule an einer Leinwand über alle Resultate zum Stand der Inklusion an der Evangelischen Hochschule informieren. Darauf hat Ellen Keune, die sich als Inklusionsbotschafterin dort engagiert, in der Zeitschrift EH-Pinnwand informiert.

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Cindy Davi organisiert Frauencafé zum Thema "Endlich eigene Wohnung"

Davi CindyZu einem Frauencafé zum Thema "Endlich! - eigene Wohnung" mit anschließenden Vorträgen zur Wohnraum- und Sozialberatung sowie einem Erfahrungsbericht über einen Auszug aus einer Einrichtung, lädt das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen Bad Kreuznach und das Projekt "inklusiv leben lernen" am 16. April ein. Die Veranstaltung beginnt um 14.00 Uhr in der Mühle, Mühlenstraße 25, nach Bad Kreuznach.

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"... Die Hesse komme"

Deniz Kürtoglu mit PokalDie hessischen Spieler dominierten die Deutsche Meisterschaft im Showdown, eine Art Tischtennis für Blinde. Bei der 6. Deutschen Meisterschaft im Showdown - www.showdown-germany.de - in der Sportschule Kaiserau in Kamen am 3. April  2016 standen zwei hessische Spieler im Finale. Allein fünf der acht Viertelfinalisten kamen aus hessischen Vereinen, wie die Inklusionsbotschafterin Eli Osewald aus Frankfurt berichtet, die sich für diese inklusive Sportart stark macht.

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Film: Ich bin gefragt

Marina Fraas "Ich bin gefragt", so lautet der Titel eines Informationsfilms von und für jungen Menschen mit Aphasie. Der Film zeigt nach Informationen von Marina Fraas, die sich auch als Inklusionsbotschafterin engagiert, wie vier junge Aphasiker den Alltag meistern und sich zurück ins Leben gekämpft haben.

Link zum Film

Protestzug mit westfälischer Kaffeetafel in Gütersloh

Jürgen LinnemannMitte Januar hatten die kobinet-nachrichten ihre Leserinnen und Leser aufgerufen, Berichte über die geplanten Aktionen zum diesjährigen Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen an die Redaktion zu senden. Jürgen Linnemann, der sich auch als Inklusionsbotschafter engagiert, hat diese Möglichkeit genutzt und folgenden Bericht über den geplanten Protestzug mit anschließender westfälische Kaffee Tafel am 3. Mai in Gütersloh gemailt.

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Mein Seelentröpfchen bietet Hilfe zur Selbsthilfe

Bild von der Homepage des Vereins Mein SeelentröpfchenSilvia Mayer aus Kaiserslautern hat sich in ihrem Wirken als Inklusionsbotshafterin die Gründung des Vereins "Mein Seelentröpfchen" zum Ziel gesetzt. Zusammen mit anderen will sie mit dem neuen Verein Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen im Sinne des Peer-Support in ihrem Bestreben unterstützen, gleichberechtigt am Leben der Gesellschaft, unbehelligt von Vorurteilen, leben und teilzunehmen zu können.

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Videos zu inklusiven Jobs

Logo des Projektes InkluJobsInkluJobs hat das Ziel, Berührungsängste bei Arbeitgebern abzubauen und den Weg für mehr Inklusion im Job zu ebnen. U.a. hat das Projekt hierfür erste Videos mit behinderten Menschen erstellt, die über ihre Situation in Sachen inklusive Beschäftigung schildern. Darauf hat Eli Osewald, die im Rahmen ihres Wirkens als Inklusionsbotschafterin im Rahmen eines von der Aktion Mensch geförderten und von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) durchgeführten Modellprojektes auch ihre Situation am Arbeitsplatz schildert.

Link zum Projekt und den Videos

Tipps und Tricks mit Multiple Sklerose zu leben

Hertha Margarethe KerzHertha-Margarethe Kerz aus Hamburg hat sich als Inklusionsbotschafterin mit ihrem Projekt MS-alles-auf-sieg zum Ziel gesetzt, an Multiple Sklerose Neuerkrankte über die Krankheit zu informieren und aufzuzeigen, wie man auch als chronisch kranker Mensch ein weitgehend normales Leben führen kann. Auf der Internetseite www.ms-alles-auf-sieg.de hat sie dafür mittlerweile einige Informationen veröffentlicht.

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Sendung über Barrieren im Alltag in Dresden

KopfhörerDie Abgeordneten des Deutschen Bundestages debattieren heute über die Weiterentwicklung des Behindertengleichstellungsrechts. Was die vielfältigen Barrieren im Alltag für behinderte Menschen bedeuten, darüber sprachen kürzlich einige Aktive im freien radio Dresden coloradio sehr anschaulich, wie Ulrike Bürgel aus Dresden berichtet.

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Katrin Gensecke ist im Wahlkampf unterwegs

Katrin Gensecke (Mitte) vor dem Wahlkampfbus im GesprächKatrin Gensecke aus Magdeburg engagiert sich nicht nur als Inklusionsbotschafterin, sondern hat derzeit im Wahlkampf für Selbst Aktiv, dem Netzwerk von behinderten Menschen in der SPD, richtig viel zu tun. Sie ist nämlich bereits einige Wochen mit dem Wahlkampfbus unterwegs und diskutiert mit vielen Menschen. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit Katrin Gensecke über ihre Erfahrungen im Wahlkampf.

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Wählen Gehen ist für Josef Ströbl ein Muss

Bild von Josef StröblAuch wenn es für Josef Ströbl von Mensch zuerst nicht leicht ist, sich auf dem komplizierten Wahlzetter für die heute in Hessen stattfindende Kommunalwahl zurecht zu finden, ist für den Inklusionsbotschafter klar, "Wählen Gehen ist für mich ein Muss!" Dies machte er gestern deutlich, als er aufgrund seiner derzeitigen Erkrankung zur Arbeitsgruppe Politik der Mensch zuerst Tagung in Uder zur Umsetzung der UN-Konvention telefonisch zugeschalten wurde.

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Nachholbedarf in Sachen Barrierefreiheit in Rostock

Deike LudwigDeike Ludwig setzt sich als Inklusionsbotschafterin in Rostock für Barrierefreiheit und Inklusion ein. Die Norddeutsche Neueste Nachrichten (NNN) hat vor kurzem über die Aktivitäten von Deike Ludwig und die noch vielfältigen Barrieren für behinderte Menschen in Rostock berichtet.

Link zum Beitrag über das Wirken von Deike Ludwig als Inklusionsbotschafterin

Keine Wahlwerbung auf Kosten behinderter Menschen

Josef Ströbl mit Wahlplakat der FDP Keine Lernschwäche im RathausIn Koblenz hat die abwertende Äußerung eines CDU-Vertreters Wellen geschlagen, als dieser sich negativ über die Behinderung der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin geäußert hat. Die CDU will ihn nun aus der Partei ausschließen. Josef Ströbl, der sich als Inklusionsbotschafter engagiert, hat in Kassel ein Plakat der FDP mit dem Titel "Gegen Lernschwäche im Rathaus" gefunden, das ihn auf die Palme bringt. Susanne Göbel sprach mit dem Kämpfer für die Rechte von Menschen mit Lernschwierigkeiten.

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Josef Ströbl macht Mut zur Inklusion

Bild von Josef Ströbl"Mut zur Inklusion machen", so lautet der Titel einer Tagung, die Mensch zuerst vom 4.-6. März in Uder durchführt. Josef Ströbl hat nicht nur für sich schon einiges erreicht, der Inklusionsbotschafter, der bei der Selbstvertretungsorganisation Mensch zuerst im Vorstand aktiv ist, will zusammen mit anderen während der Tagung auch anderen Mut zur Inklusion machen.

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ver.di Ortsverein für Mindestlohn in Werkstätten

Budget, GeldscheineDer Ver.di-Ortsverein Artland spricht sich ausdrücklich für einen gesetzlichen Mindestlohn in Werkstätten für behinderte Menschen aus und verabschiedete dazu eine Resolution. Darin heißt es, dass laut EUGH-Rechtsprechung Beschäftigte in Werkstätten für behinderte Menschen in Frankreich als Arbeitnehmer gelten und damit Anspruch auf den gesetzlichen Mindestlohn sowie betriebliche Mitbestimmung haben.

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Josef Ströbl nutzt jetzt Persönliches Budget

Bild von Josef StröblJosef Ströbl hat es geschafft. Seit kurzem bekommt der Inklusionsbotschafter vom Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV) ein persönliches Budget. Als Alternative zur Arbeit in einer Werkstatt kann sich der 62-jährige langjährige Streiter für die Rechte von Menschen mit Lernschwierigkeiten nun ganz für die Inklusion einsetzen und sein Budget für die nötige Unterstützung selbst verwalten.

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Barrierefrei in die Sauna

Bild von einer Performance mit Roland WalterRoland Walter ist ein kreativer Geist, der mit seinen Performances gerne heiße Eisen anpackt. Da er selbst gerne öfter in die Hitze einer Sauna gehen würde, will er sich nun für mehr Barrierefreiheit in den Saunen einsetzen. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit dem Inklusionsbotschafter aus Berlin.

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Chance für barrierefreie Schule vertan

Uwe WypiorObwohl der Beschluss schon vor Weihnachten gefasst wurde, will sich Uwe Wypior mit der Wallenhorster Ratsentscheidung, vorerst den ursprünglich geplanten Aufzug in der Ruller Sankt-Bernhard-Schule nicht zu bauen, nicht abfinden. Der Inklusionsbotschafter lebt in Wallenhorst und kann nicht verstehen, dass der Umbau aufgrund von Brandschutzauflagen nicht auch gleich zur Verbesserung der Barrierefreiheit genutzt wird. 

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Mischa Gohlke bewegt mit Kunst

Mischa Gohlke"Kunst bewegt", unter diesem Motto steht die heutige Sendung des Magazins Menschen, das um 17:45 Uhr im ZDF ausgestrahlt wird und im Internet zu sehen ist. Mit dabei ist ein Bericht über Mischa Gohlke, der  seit Geburt so gut wie taub ist und in Kiel in einer Band spielt. U.a. hat er am Inklusionssong für Deutschland mitgewirkt und engagiert sich als Inklusionsbotschafter.

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Positive Bilanz zum Inklusionsbotschafter-Projekt

Bunte GruppeEin Jahr nach dem Start des Modellprojektes "InklusionsbotschafterInnen – Vernetzung von UnterstützerInnen auf dem Weg zur Inklusion" hat Ottmar Miles-Paul, der das auf fünf Jahre angelegte Projekt koordiniert, eine positive Zwischenbilanz gezogen. Der Ansatz statt Organisationen, aktive Menschen mit verschiedenen Behinderungen durch kleine Stipendien und den Austausch zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zu unterstützen, habe viele spannende Entwicklungen gebracht.

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2. AnderSein vereint Festival in Hamburg

Mischa Gohlke mit Gitarre im RampenlichtDas 2. AndersSein vereint Festival findet am Donnerstag, 21. Januar, im Knust (Neuer Kamp 30, 20357 Hamburg) statt. Einlass ist um 19:00 Uhr, um 20.00 Uhr geht's mit vielen verschiedenen Auftritten los. Darauf hat Mischa Gohlke die kobinet-nachrichten hingewiesen, der entscheidend am Festival mitwirkt und als Inklusionsbotschafter wirkt.

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Podcast mit Aleksander Knauerhase zum Thema Autismus

Aleksander KnauerhaseAleksander Knauerhase, den meisten als Querdenkender bekannt, bloggt, hält Vorträge und schreibt ein Buch über Autismus. Der Realitaetsfilter hat mit ihm einen Podcast aufgenommen. Herausgekommen ist ein über einstündiges Gespräch über die Aufklärung über Autismus, Aleksander Knauerhases Projekte u.a. als Inklusionsbotschafter und wie es ist als Autist Vorträge über Autismus zu halten.

Link zum Podcast

Jürgen Linnemann mischt bei Radio Gütersloh mit

Jürgen Linnemann im RollstuhlWas die Verbände behinderter Menschen bei den großen Rundfunk- und Fernsehanstalten fordern, ist dem Inklusionsbotschafter Jürgen Linnemann auf der örtlichen Ebene gelungen. Vor kurzem wurde der engagierte Rollstuhlnutzer als Mitglied der Veranstaltergemeinschaft von radio GÜTERSLOH als Vertreter von Menschen mit Behinderungen gewählt. Damit kann er die Belange behinderter Menschen bei der Planung und Gestaltung des Radiosenders einbringen.

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Eli Osewald informiert an Schulen

Osewald Eli 330Eli Osewald sprüht vor Energie und ist nicht nur in sportlichen Fragen sehr ehrgeizig. Als Inklusionsbotschafterin im Rahmen eines von der Aktion Mensch geförderten und der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) durchgeführten Modellprojekts macht sie die Sportart Showdown bekannter und geht als blinde Frau an Schulen, um für Inklusion zu werben. kobinet-Redaktuer Ottmar Miles-Paul sprach mit der engagierten Frau über ihr Wirken.

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Rolands Künstler*innenrampe im Thikwa Theater

Bild von einer Performance mit Roland WalterRoland Walter, der u.a. als Inklusionsbotschafter aktiv ist, lädt zu Rolands Künstler*innenrampe am 16. Januar ab 20 Uhr ins Theater Thikwa, Fidicinstraße 40, in 10965 Berlin ein. Auf dem Programm stehen Performances, eine Lesung und mehr mit Kerstin Seidel, donna’s gym, Jenny Schmidt & Roland Walter, die feigen u.a. Moderiert wird die Veranstaltung von Matthias Vernaldi. Der Eintritt beträgt 8 Euro, ermäßigt 5 Euro.

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Ich glaube nur das was ich sehe

Sascha Lang mit T-Shirt Ich glaube nur was ich seheSascha Lang hat nicht nur Spaß an der Öffentlichkeitsarbeit, sondern hat auch viele kreative Ideen. Sein T-Shirt mit der Aufschrift "Ich glaube nur das was ich sehe" hat im Zusammenhang mit seiner Blindheit nicht nur Witz, sondern ist auch symptomatisch für den derzeitigen Stand in Sachen Bundesteilhabegesetz. Denn zum Ende des Jahres ist noch nicht zu sehen, was am Ende drin steht.

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Wichtige Informationen in Leichter Sprache

Josef StröblJosef Ströbl vom Vorstand von Mensch zuerst, dem Netzwerk von Menschen mit Lernschwierigkeiten, freut sich, dass die Leichte Sprache endlich ins Gesetz kommen soll. Im Vorfeld der morgigen Anhörung zum Referentenentwurf zur Weiterentwicklung des Behindertengleichstellungsrechts in Berlin fordert der langjährige Streiter für Leichte Sprache jedoch klare Regelungen. Wichtige Informationen müssten von vorne herein in Leichter Sprache zur Verfügung stehen. 

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Für Mischa Gohlke sind Grenzen relativ

Mischa Gohlke mit Gitarre im RampenlichtMischa Gohlke ist davon überzeugt, dass Grenzen relativ sind. Als hörbehinderter Musiker und Inklusionsbotschafter hat er erst vor kurzem bei den Inklusionstagen in Berlin im Berliner Congress Center den Inklusionssong für Deutschland vorgestellt. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul interviewte den quirligen und tiefgründigen Gitarristen.

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Performance von Roland Walter in Berlin

Bild von einer Performance von Roland Walter2012 trat der Performer Roland Walter aus Berlin in Salzburg mit einem Solostück auf. Nach der Aufführung kamen verschiedene Menschen auf ihm zu und sagten: "Mach bitte mehr mit deinen Händen, die sind so wunderbar." 2015 lernte der Performer die Fotografin Jessica Rönsch kennen. Sie meinte: "Ich mache deine Hände berühmt." Was nun passiert, wenn sich zwei KünstlerInnen zusammen tun - ist am 16. Dezember ab 17.00 im Mein Haus am See, Brunnenstr. 197/198 – Ecke Torstr. 125, in 10119 Berlin-Mitte zu sehen.

Der Performer und Inklusionsbotschafter Roland Walter wird dort eine Performance aufführen, wie er den kobinet-nachrichten mitteilte.

Barrierefreie Ort markiert

Jürgen Linnemann im RollstuhlDie Aktion der Berliner Sozialhelden hat Jürgen Linnemann vom Werkstattrat des Wertkreis Gütersloh zum Anlass genommen, auch in Gütersloh barrierefreie Orte zu markieren. Dies berichtete der Inklusionsbotschafter, der vor kurzem zu einem der Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte in Nordrhein-Westfalen gewählt wurde, den kobinet-nachrichten.

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Aufruf: Wir schweigen nicht

Aleksander KnauerhaseAlexander Knauerhase setzt sich als Inklusionsbotschafter für die Rechte von Menschen mit Autismus ein und hat eine Reihe von Menschenrechtsverletzungen durch sogenannte Therapien ausgemacht. In den letzten Monaten hat er sich damit nicht nur an die Öffentlichkeit u.a. in seinem Blog Quergedachtes - Ein Blog über Autismus gewagt, sondern so manche schwierige Diskussion dazu geführt. Das war schwer, hat ihn aber gestärkt, so dass er aufruft: "Wir schweigen nicht".

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Inklusionssong bei Inklusionstagen

Mischa Gohlke"Wir woll'n einfach Mensch sein", so heißt es im Inklusionssong für Deutschland AndersSein vereint, den Mischa Gohlke vom Projekt "Grenzen sind relativ" zum Abschluss der Inklusionstage in Berlin vorstellte. Dabei machte der an Taubheit grenzend hörgeschädigte Musiker deutlich, was alles möglich ist.

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Inklusive Wohngemeinschaft öffnet Türen

Logo: IGLUAm 28. November feiert die Inklusive Wohngemeinschaft Ludwigshafen (IGLU) in der Hohenzollernstraße 70 in Ludwigshafen ihr dreijähriges Bestehen. Hierfür lädt die Wohngemeinschaft von 14.00 - 17.00 Uhr zu einem Tag der offenen Tür in die WG ein.

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Alter schützt vor Wohnungsnot nicht

Infozeichen"Alter schützt vor Wohnungsnot nicht? Wohnungsproblemen ein Gesicht geben", so lautet der Titel eines Forums zum Menschenrecht auf Wohne, das am 17. November um 17 Uhr in den Räumen des Mieterverein Dresden, Fetscherplatz 3, in 01307 Dresden stattfindet. Darauf hat Familie Müller, die in Dresden als Inklusionsbotschafter agieren, die kobinet-nachrichten hingewiesen.

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Arbeit muss sich lohnen, Sparen muss möglich sein

Fachkonferenz Persönliche Budgets"Arbeit muss sich lohnen, Sparen muss möglich sein", so brachte gestern die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales Gabriele Lösekrug-Möller die Ziele des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales in Sachen Anrechnung des Einkommens und Vermögens im zu schaffenden Bundesteilhabegesetz auf den Punkt.

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Schlüssel für selbstbestimmtes Leben

Verena BenteleBerlin (kobinet) Persönliche Budgets sind Schlüssel für ein selbstbestimmtes Leben. Eine Fachkonferenz zeigt heute in Berlin gelungene Beispiele für Teilhabe. Doch immer noch wissen zu wenige Menschen mit Behinderungen und zu wenige Angestellte in den Sozialämtern, welche Möglichkeiten das bietet, meint die Bundesbehindertenbeauftragte Verena Bentele in einer Pressemitteilung. Und längst nicht alle Kostenträger bewilligen das persönliche Budget.

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Behinderung ist mehr als Barrierefreiheit und Mitleid

Sascha LangSascha Lang aus Bad Segeberg beschreibt sich gerne als Aktivist, der sich grenzübergreifend für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und Inklusion einsetzt. Geboren in Luxemburg, durchlief er als einer der ersten blinden Kinder die Regelschulen und lebte sein Leben mitten in der Gesellschaft. Als Radioreporter u.a. bei RTL Radio Luxemburg und diversen deutschen Sendern, brachte er 2010 das Thema Behinderung in die Medien und vor allem ins Radio. Als Inklusionsbotschafter möchte er nun das Bewusstsein in Sachen Behinderungen verändern.

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Inklusion findet Rhythmus

Bild von der SessionSeit dem Sommer gibt es die Möglichkeit an einem offenen, inklusiven Perkussions-Projekt im Piesberger Gesellschaftshaus in Osnabrück teilzunehmen. Uwe Wypior hat diese Initiative in seinem Wirken als Inklusionsbotschafter angeschoben und zieht eine positive Zwischenbilanz des Projektes.

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Berliner Kultur inklusiv gestalten

Bild von einer Performance mit Roland WalterRoland Walter will als Inklusionsbotschafter mit "Rolands Künstlerrampe" unterschiedlichen Menschen die Chance geben, gemeinsam Neues auszuprobieren und mit der Kunst verschiedene Themen ansprechen. Besonders liegt dem Performer, Fotograf, Model und Autor jedoch die Teilhabe aller Menschen am Kulturgeschehen am Herzen, so dass er sich auch für den Abbau von Barrieren einsetzt.

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Inklusionsbotschafter mischen mit

Ottmar Miles PaulKassel: Vom Eintreten für eine inklusive Schule, über den Aufbau einer Taschengeldbörse, bis zu Informationsveranstaltungen zum Thema Autismus oder Multiple Sklerose reichen die Aktivitäten der InklusionsbotschafterInnen. 40 Menschen mit ganz unterschiedlichen Behinderungen engagieren sich im Rahmen eines von der Aktion Mensch geförderten Modellprojektes in verschiedenen Regionen Deutschlands dafür, dass nicht nur über Inklusion geredet, sondern konkret etwas im Sinne der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen verändert wird.

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Nicht über uns sondern mit uns Menschen mit Autismus

Aleksander KnauerhaseWiesbaden: Aleksander Knauerhase informiert als Inklusionsbotschafter über die Erfahrungen und Belange von Menschen mit Autismus und setzt sich dabei gegen Menschenrechtsverletzungen in diesem Bereich ein. In einem offenen Brief an den Bürgerbeauftragten und die Abgeordneten des Europäischen Parlaments kritisiert er nun die mangelnde Beteiligung von Menschen mit Autismus in entsprechenden Initiativen. Das Motto "Nichts über uns ohne uns" müsse auch für Menschen mit Autismus gelten.

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Leichte Sprache weiter voran bringen

Josef StröblKassel: Josef Ströbl, der sich als Inklusionsbotschafter unter anderem für mehr Leichte Sprache stark macht, setzt sich dafür ein, dass das Thema Leichte Sprache mehr in der Öffentlichkeit bekannt gemacht und in Gesetzen verankert wird.

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Hallo Leute

Logo: Selbst AktivWürzburg: "Hallo Leute" lautet der Titel eines Songs, den die als Inklusionsbotschafterin aktive Sibylle Brandt aus Veitshöchheim mit der Band Mosaik sozusagen als Hymne für Selbst Aktiv, die AG von Menschen mit Behinderung in der SPD, mitentwickelt hat.

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Viele gute Ideen und Projekte

Ausschnitt aus der TagesordnungHamburg: Mit vielen guten Ideen und Projekten präsentierten sich die InklusionsbotschafterInnen am Wochenende bei ihrem Regionaltreffen in Hamburg. Dies reichte von der Präsentation des Inklusionssongs "AnderSein vereint", an dem Mischa Gohlke mitgewirkt hat, über verschiedene Aufklärungsmaßnahmen bis zum Eintreten für politische Veränderungen.

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Werkstatträte: Forderungen zum Bundesteilhabegesetz

ParagraphenKöln: Bei der zweiten Werkstatträtekonferenz der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstatträte in Nordrhein-Westfalen wurde die Kölner Forderungen zum Bundesteilhabegesetz verabschiedet. Darauf haben Jürgen Linnemann und Claudia Fischer die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht.

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Aufklärung über Multiple Sklerose

Hertha Margarethe KerzHamburg (kobinet) Hertha-Margarethe Kerz ist seit 20 Jahren an Multiple Sklerose erkrankt, lebt und arbeit als Industriejournalistin, Presseseminarleiterin, Pressearbeiterin und Buchautorin in Hamburg. Als Inklusionsbotschafterin möchte sie über diese Krankheit aufklären. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul führte mit ihr folgendes Interview über ihr Wirken.

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Résumé und Medienecho von Oliver Straub

Inklusionsbotschafter Oliver StraubFriedrichshafen: Oliver Straub hat lange geplant und viel organisiert, um seine Tour mit dem Elektrorollstuhl vom Bodensee nach Berlin für ein gutes Bundesteilhabegesetz zu schaffen. Dort wurde der Inklusionsbotschafter von 14 Bundestagsabgeordneten, der Bundestagsvizepräsidentin und der Bundesbehindertenbeauftragten empfangen. Nun hat er ein Résumé von seiner Tour verfasst und die Presseberichte auf seiner Internetseite zusammengestellt.

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Petition für faire Arbeit wird heute übergeben

Bild des ReichstagesBerlin: Heute übergibt der Werkstattrat der wertkreis Gütersloh gGmbH die Unterschriftenlisten seiner öffentlichen Petition "Mehr Anerkennung für Menschen mit Behinderungen durch faire und gleichberechtigte Arbeit" im Deutschen Bundestag in Berlin. Stefan Schwartze, Sprecher für die SPD im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages, wird die 9.296 Unterschriften in Empfang nehmen, teilte Jürgen Linnemann den kobinet-nachrichten mit. Der Petitionsausschuss wird die Petition dann prüfen und darüber beraten.

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Wichtiges Zeichen zur rechten Zeit gesetzt

Oliver Straub und Ulla Schmidt beim EmpfangBerlin (kobinet) Mit seiner Tour mit dem Elektrorollstuhl vom Bodensee nach Berlin für ein gutes Bundesteilhabegesetz hat Oliver Straub nach Ansicht von kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul nicht nur einen Nerv getroffen, sondern auch ein wichtiges Zeichen zur richtigen Zeit in Sachen Bundesteilhabegesetz gesetzt. Dies zeigte sich sowohl während seiner Tour auf dem Weg nach Berlin als auch gestern bei seiner Ankunft in der Bundeshauptstadt. Insgesamt 15 Bundestagsabgeordnete waren gekommen, um ihn zu begrüßen und würdig in Berlin zu empfangen.

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Engagement zeigt Wichtigkeit des Bundesteilhabegesetzes

Behindertenbeauftragte Verena Bentele begruesst Oliver Straub im Kleisthaus am  07092015 in Berlin. ( � Henning Schacht  Leuthener Str.  1 - D 10829 Berlin - phone (+49) 0177 6443393 -www.berlinpressphoto.de )Berlin: Das Engagement von Oliver Straub zeigt nach Ansicht der Bundesbehindertenbeauftragten Verena Bentele, dass ein gelungenes Bundesteilhabegesetz für sehr viele Menschen wichtig und dringend notwendig ist. Dies betonte Verena Bentele beim Empfang von Oliver Straub, der vom 20. August bis 7. September eine Tour für ein gutes Bundesteilhabegesetz mit seinem Elektrorollstuhl vom Bodensee nach Berlin durchgeführt hat, im Kleisthaus.

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Für umfassende Inklusion

Bunte GruppeDresden: Dass Inklusion nicht nur für behinderte Menschen ein wichtiges Ziel für die Gewährleistung der Menschenrechte ist, sondern für alle Menschen gelten muss, machten InklusionsbotschafterInnen aus Sachsen, Thüringen, Bayern und Nordrhein-Westfalen bei ihrem Treffen am Wochenende angesichts der derzeitigen Herausforderungen für die zu uns komnmenden Flüchtlinge deutlich.

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Oliver Straub ist gut in Berlin angekommen

Inklusionsbotschafter Oliver StraubBerlin: Oliver Straub ist bereits seit 20. August mit seinem Elektrorollstuhl auf Tour für ein gutes Bundesteilhabegesetz vom Bodensee nach Berlin. Heute ist er wohlbehalten in Berlin angekommen und wurde von der Bundesbehindertenbeauftragten Verena Bentele, Abgeordneten des Deutschen Bundestages und zahlreichen UnterstützerInnen sowie von der Bundestagsvizepräsidentin Ulla Schmidt empfangen.

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Oliver Straub biegt heute in Zielgerade ein

Reichstagsbebäude Berlin: Seit 20. August trotzt Oliver Straub auf seiner Tour für ein gutes Bundesteilhabegesetz mit seinem Elektrorollstuhl vom Bodensee nach Berlin, Hitze, Wind, Wetter und nun auch den kühleren Temperaturen. Heute biegt der Streiter für die Abschaffung der Anrechnung des Einkommens und Vermögens und für die Inklusion in die Zielgerade ein und fährt von Potsdam nach Berlin, wo er würdig empfangen wird.

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Jetzt wird's anstrengend

Oliver Straub mit E-Rolli auf TourWittenberg (kobinet) "Jetzt wird's anstrengend", kommentierte Oliver Straub die Nachfrage von kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul, wie es ihm zwei Wochen nach Start seiner Tour für ein gutes Bundesteilhabegesetz vom Bodensee nach Berlin mit seinem Elektrorollstuhl geht. Heute weilt der engagierte Inklusionsbotschafter und Kämpfer für ein gutes Bundesteilhabegesetz in Wittenberg bevor es morgen weiter in die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam geht.

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Grenzen sind für Mischa Gohlke relativ

Mischa GohlkeHamburg: Für Mischa Gohlke sind Grenzen relativ. Initiiert von dem an Taubheit grenzend hörgeschädigten Gitarristen Mischa Gohlke ist mit viel Eigenengagement und geringem Budget eine Produktion mit dem Titel "AndersSein vereint" entstanden, die "gelebte Inklusion" unmittelbar erfahrbar macht und u.a. mit einem Inklusionssong eine Brücke schlägt zum jeweils anderen.

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Oliver Straub informiert über Benachteiligungen

Oliver Straub mit E-Rolli auf TourHof (kobinet) Oliver Straub ist am 20. August mit seinem Elektrorollstuhl im süddeutschen Ravensburg mit seiner Tour für ein gutes Bundsteilhabegesetz gestartet und wird am 7. September in Berlin ankommen und dort empfangen. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit Oliver Straub, der heute um 13.00 Uhr in Grimma einen Infostand durchführt, über seine bisherigen Erfahrungen.

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Tag der offenen Tür des ZsL Bad Kreuznach

Logo des ZsL Bad KreuznachBad Kreuznach: Gerade im Zusammenhang mit einer unabhängigen Beratung wird immer wieder auf die Arbeit der Zentren für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen und deren Ansatz der Beratung behinderter Menschen durch behinderte Menschen verwiesen. Am Mittwoch, den 9. September öffnet das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen Bad Kreuznach seine Türen für einen Tag der offenen Tür.

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Behindertenbeirat im Kreis Gütersloh gegründet

Jürgen Linnemann im RollstuhlGütersloh: Am 24. August traf sich der Behindertenbeirat des Kreises Gütersloh zu seiner konstituierenden Sitzung. Darauf hat der im Rahmen eines Projektes der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) als Inklusionsbotschafter engagierte Jürgen Linnemann die kobinet-nachrichten aufmerksam gemacht. 

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Videorundgang durch die Würzburger Residenz

Anna RadtkeWürzburg: Anna Radtke setzt sich als Gründerin des Projektes Holicap.de, einem Internetportal zur Planung barrierefreier Freizeit und Reisen, und als Inklusionsbotschafterin in einem von der Aktion Mensch geförderten Projekt der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) für barrierefreie Freizeit- und Urlaubsmöglichkeiten ein. Eines ihrer Projekte ist der Besuch der Würzburger Residenz, über den sie einen Videorundgang veröffentlicht hat.

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Auf Tour für ein gutes Bundesteilhabegesetz

Oliver StraubNürnberg: Während derzeit im Bundesministerium für Arbeit und Soziales an der Entwicklung des für den Herbst angekündigten Gesetzentwurfs für ein Bundesteilhabegesetzes gearbeitet wird, ist Oliver Straub seit dem 20. August mit seinem Elektrorollstuhl auf Tour für ein gutes Bundesteilhabegesetz vom Bodensee nach Berlin. Heute macht er in Nürnberg Station, wo er im Rathaus empfangen wird und ab 14.00 Uhr am weißen Turm einen Infostand zusammen mit dem Behindertenbeirat der Stadt Nürnberg betreibt.

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Vom Bodensee nach Berlin mit dem Rollstuhl

Oliver StraubFriedrichshafen: Oliver Straub hat sich viel vorgenommen. Heute in einer Woche am 20. August startet der Friedrichshafener mit seinem Elektrorollstuhl eine Tour für ein gutes Bundesteilhabegesetz von Ravensburg nach Berlin. In einem aktuellen Fernsehbericht des regio tv Bodensee wird deutlich, worum es Oliver Straub geht und gegen welche Benachteiligungen sich der ehemalige Maurer einsetzt.

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Inklusionsbotschafter trafen sich in Mainz

Treffen der InklusionsbotschafterInnen in MainzMainz: Vom Eintreten für eine inklusive Schule, über den Aufbau einer Taschengeldbörse, eine Tour für ein gutes Bundesteilhabegestz vom Bodensee nach Berlin, bis zu einer Internetseite zum barrierefreien Reisen, reichen die Aktivitäten der InklusionsbotschafterInnen Am Samstag fand in Mainz das erste Treffen der InklusionsbotschafterInnen aus dem Süden und Westen Deutschlands statt.

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Politik kommt nicht an der Basis an

Jürgen SchmidtWasungen (kobinet) Jürgen Schmidt engagiert sich auf vielfältige Weise regional und überregional in der Behindertenpolitik des Landes Thüringen und als Inklusionsbotschafter. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit dem engagierten Rollstuhlnutzer über seine Erfahrungen und Eindrücke mit der Behindertenpolitik seit dem Regierungswechsel vor über einem halben Jahr in Thüringen.

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Interview mit Inklusionsbotschafter

Schumann Torsten See 330Güstrow: Torsten Schumann engagiert sich in einem von der Aktion Mensch geförderten und von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) durchgeführten Projekt als Inklusionsbotschafter in Meckelnburg-Vorpommern. Güstrow TV hat den kommunalpolitisch äußerst engagierten Streiter für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention interviewt.

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Kreis Gütersloh bekommt Behindertenbeirat

Jürgen Linnemann im RollstuhlGütersloh: Der Kreis Gütersloh bekommt nun endlich auch einen Behindertenbeirat. Jürgen Linnemann, der sich als Inklusionsbotschafter für die Schaffung des Beirates eingesetzt hat, freut sich auf die konstituierende Sitzung des 18köpfigen Beirates zur Wahrung der Rechte und Interessen von Menschen mit Behinderungen im Kreis Gütersloh, die nach der Sommerpause stattfinden wird.

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Aus der Innensicht eines Autisten

Aleksander KnauerhaseKassel: "Aus der Innensicht eines Autisten" lautet der Titel einer Veranstaltung, die heute am 1. Juli um 19.00 Uhr im freiRAUM des Kasseler Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter (fab), Samuel-Beckett-Anlage 6 in Kassel stattfindet. Aleksander Knauerhase ist Fachbuchautor, Referent, Blogger und Autist. Er berichtet über seine Erfahrungen mit Autismus.

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Trommeln für Inklusion startet

Uwe WypiorOsnabrück: Ab dem 23.Juli gibt es die Möglichkeit, erstmalig an einem inklusiven Perkussions-Projekt im Piesberger Gesellschaftshaus, Glückaufstrasse 1 in 49090 Osnabrück teilzunehmen. Von 15:30 bis 16:30 Uhr soll in freundlicher, inklusiver Atmosphäre jeden 4. Donnerstag im Monat versucht werden, auf niedrigem Niveau gemeinsam von Menschen mit und ohne Behinderungen einen Rhythmus entstehen zu lassen.

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AndersSein vereint Festival in Hamburg

Mischa GohlkeHamburg: "AndersSein vereint", das ist das Motto eines ungewöhnlichen Konzertabends im Hamburger Knust. Aufbauend auf die gleichnamige Song- und Videoproduktion hat die Mischa Gohlke Band mit Sängerin Katrin Wulff KünstlerInnen unterschiedlichster Couleur zusammengebracht, um zusammen Musik zu machen. Gelebte Inklusion auf- und abseits der Bühne.

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Ohne uns würde die Farbe fehlen

Thomas KünnekeBerlin: "Ohne uns Menschen mit Behinderung würde die Farbe fehlen", so bringt es die Bundesgeschäftsführerin der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL), Dr. Sigrid Arnade, auf den Punkt. Sie hat mit vielen anderen am Karneval der Kulturen am Pfingstsonntag in Berlin unter dem Motto "Aus Scham wird Stolz" mitgwirkt. Der Verein Kellerkinder aus Berlin hat hierzu ein fünfminütiges Video gedreht und bei Youtube eingestellt.

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Zimmer in inklusiver Wohngemeinschaft frei

Frey Jonas 330Ludwigshafen: In Ludwigshafen gibt es seit November 2012 das Wohnprojekt IGLU (Inklusive Wohngemeinschaft Ludwigshafen), in dem Menschen mit und ohne Behinderung zusammenleben. Ab 1. August 2015 wird dort ein Zimmer frei für eine/n BewohnerIn mit Behinderung. Bewerbungen (mit kurzem Lebenslauf) werden ab sofort unter " href="mailto:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" target="_self">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen genommen. 

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Wolfgang Krenzer mischt in Kommunalpolitik mit

Wolfgang KrenzerReinheim: Wolfgang Krenzer aus Reinheim mischt nicht nur in der Kommunalpolitik kräftig mit und wirkt dort für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention vor Ort. Sein Wirken als Inklusionsbotschafter hat nun auch die Presse auf den Plan gerufen, die über seine Aktivitäten berichtet.

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Erfolgreicher Aktionstag in Gütersloh

Der InkJürgen Linemannusionsbotschafter Jürgen Linnemann zeigte sich mit der Veranstaltung zum Europäischen Protesttag für Menschen mit Behinderung am 5. Mai im Kreis Gütersloh mehr als zufrieden.

"Mein Fazit zu unserer Protestveranstaltung in Gütersloh fällt positiv aus. Die Botschaft vom Landrat und der Bürgermeisterin der Stadt war 'Inklusion beginnt im Kopf'. Ich denke das ist die richtige Botschaft von den beiden gewesen. Ich habe als Inklusionsbotschafter nochmal klargestellt, dass es wichtig ist, zu zeigen, dass wir Menschen mit Behinderung mitten in die Gesellschaft gehören ich habe mich persönlich auch darüber gefreut, dass der Protesttag in Gütersloh sich etabliert hat. Das ist ein ganz klares Signal, auf dem sich bei uns im Gütersloh aufbauen lässt", so Jürgen Linnemann.

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Christian Habl informierte zum Thema Arbeit

Parkplätze vor Jugendherberge BremenBremen: Neben der Auseinandersetzung mit einer Reihe von behindertenpolitischen Themen, wie die geplante Schaffung eines Bundesteilhabegesetzes, beschäftigten sich die TeilnehmerInnen der Empowerment Schulung "Stärker werden und etwas verändern!", das am Wochenende in Bremen stattfand, auch mit dem Thema Arbeit. Neben der Auseinandersetzung über die Situation von behinderten Menschen in Werkstätten für behinderte Menschen u.a. anhand des WISO-Berichtes über den Wertkreis Gütersloh, berichtete Christian Habl vom Netzwerk für berufliche Integration von Menschen mit Behinderung über seine Aktivitäten.

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Werben für Tour für gutes Bundesteilhabegesetz

Oliver StraubKarlsruhe: Die gestern in Karlsruhe eröffnete Internationale Fachmesse für Rehabilitation, Therapie und Prävention, hat noch bis Samstag ihre Tore geöffnet. Die Messe ist jedoch nicht nur eine Möglichkeit, sich über die aktuellen Hilfsmittel zu informieren, sondern auch zur Knüpfung von Kontakten. So ist beispielsweise Oliver Straub auf der REHAB Messe unterwegs, um Sponsoren für seine für Anfang September geplante Tour für ein gutes Bundesteilhabegesetz mit dem E-Rollstuhl vom Bodensee nach Berlin zu gewinnen.

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Über 100.000 Klicks auf Inklusionssong

Osewald Eli 330Frankfurt (kobinet) Das Video mit dem Inklusionssong der Blind Foundation aus Frankfurt hat mittlerweile über 100.000 Aufrufe auf seiner YouTube-Seite. Für die anstehenden Aktivitäten zum Europäischen Protesttag könnte der Song vielleicht eine gute Einstimmung sein.

Darauf hat Eli Osewald hingewiesen, die an der Entstehung des Videos mitgewirkt hat und als InklusionsbotschafterIn des neuen von der Aktion Mensch geförderten Projektes der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) vor allem das Thema der Inklusion an Schulen tragen will.

Link zum Inklusionssong

Jürgen Schmidt trägt Inklusion in den Kreistag

Jürgen SchmidtWasungen: Jürgen Schmidt ist in Folge einer Operation querschnittgelähmt und nutzt einen Rollstuhl. Als neu ernannter Inklusionsbotschafter im Rahmen eines von der Aktion Mensch geförderten Modellprojektes der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) will er das Thema der Inklusion als neuer Kreistagsabgeordneter in den Kreistag und in die Schulen tragen.

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Aktionstag zur Inklusion in Gütersloh

Linemann Jürgen 330Gütersloh (kobinet) Der Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen findet dieses Jahr in Gütersloh unter dem Motto "Inklusion in Europa" statt. Damit will das Aktionsbündnis Inklusion Kreis Gütersloh am Mittwoch, den 6. Mai, auf dem Berliner Platz in Gütersloh über den Tellerrand hinaus schauen.

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Klaus Laupichler in Berlin gestorben

Klaus LaupichlerBerlin (kobinet) Klaus Laupichler ist gestern im Alter von 61 Jahren an einem Herzinfarkt in Berlin gestorben. Durch seine persönliche Lebenserfahrung gestaltete er in den letzten 30 Jahren die Psychiatriegeschichte in Deutschland mit. Diese traurige Nachricht teilte Kerstin Steinfurth vom Büro des Landesbehindertenbeauftragten in Rheinland-Pfalz den kobinet-nachrichten mit.

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Anna Radtke bietet Infos zum barrierefreien Reisen

Anna RadtkePassau (kobinet) Anna Radtke ist 27 Jahre alt und wohnt mit ihrem Lebensgefährten und dessen Sohn in Passau in Niederbayern. Aufgrund einer angeborenen Muskelschwäche (Spinale Muskelatrophie) nutzt sie einen Elektro-Rollstuhl. Zusammen mit ihrem Partner hat sie 2013 ihr Hobby, das Reisen, zum Beruf gemacht und die Internetplattform „www.holicap.de – Freizeit und Reisen barrierefrei“ gegründet. kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul sprach mit ihr über das Angebot, ihr Beweggründe und Ziele. 

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Live im Bürgerradio zu Erfahrungen mit Autismus

KopfhörerWiesbaden (kobinet) Vor fünf Jahren wurde bei Aleksander Knauerhase Autismus diagnostiziert. Seitdem schreibt er in seinem Blog über Autismus und versucht die "unbekannte Welt" Autismus anderen Menschen zu erklären. Der als Inklusionsbotschafter im Rahmen eines Projektes der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) mitwirkende Wiesbadener ist heute von 17.00 - 19.00 Uhr zwei Stunden lang live im Bürgerradio Radio Rheinwelle zu hören.

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Mutige Frauen(t)räume im Frauencafé in der Mühle

Cindy DaviBad Kreuznach: Für Samstag, den 14. März, lädt das Zentrum für Selbstbestimmtes Leben Bad Kreuznach (ZsL) und das Projekt "inklusiv leben" zu einem Frauencafé ein. Beginn ist um 14:00 Uhr in der "Mühle" im Haus der Jugend, Mühlenstr. 23, in 55543 Bad Kreuznach. Dies teilte Cindy Davi mit, die als Inklusionsbotschafterin in einem von der Aktion Mensch geförderten und von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) durchgeführten Projekt für InklusionsbotschafterInnen mitwirkt.

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InklusionsbotschafterInnen gesucht

Mann mit Rollstuhl: Kassel: Im Rahmen eines neuen von der Aktion Mensch geförderten Modellprojektes sucht die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) InklusionsbotschafterInnen mit verschiedenen Behinderungen. Sie sollen aufzeigen, wie die UN-Behindertenrechtskonvention umgesetzt werden kann und hierfür eigene konkrete Projekte zur Verbesserung der Inklusion durchführen.

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